Wer trifft am besten mitten ins Ziel? Nein, das war nicht der Plan beim Workshop „Bogenschießen“, an dem Sechstklässler*innen teilnahmen.

Workshop Bogenschießen 2021
Nach einem langen Schultag führte Pfarrer Sell die Kinder zunächst in die Entspannung. Danach lernten sie den Bogen kennen und spannen. Der richtige Stand musste geübt werden, das ruhige Atmen und die tiefe Konzentration ebenfalls.

Dann endlich durfte in Fünfergruppen geschossen werden. Nach einer Übungsrunde sollten alle Schritte zuerst in Gedanken durchgegangen werden: Stehen, mit beiden Augen das Ziel fixieren, tief Durchatmen, Bogen heben, spannen bis zum Ankerpunkt, atmen und lösen. Dann das Ganze mit Pfeil und Bogen.

Mika: „Ich finde das Schießen toll.“ Jarno: „Es ist cool, nur die Wartezeiten könnten kürzer sein.“ Ida: „Man kann sich gut konzentrieren. Herr Sell sagt ja auch immer die einzelnen Schritte an.“

Auf die Ansage "Jetzt ist Pause" reagierten sie mit "Och nö, wer braucht denn eine Pause?". Ein Workshop der Schulseelsorge, der allen Teilnehmenden gut getan hat.

(Text und Foto: DZ)