Foto Turnerinnen


Die Marienschule stellte auch in diesem Jahr wieder bei den älteren Turnerinnen im Wettkampf III und bei den jüngeren Turnerinnen im Wettkampf IV jeweils eine Mannschaft.
Die Wettkampf III Mannschaft (schwarz-grüne Turnanzüge) konnte einen Start-Ziel Sieg erturnen, sie dominierte an allen vier Geräten mit Bestnoten. Die Turnerinnen zeigten konzentriert und motiviert perfekte Übungen und erhielten am Sprung, Barren, Balken und Boden jeweils das höchste Mannschaftsergebnis. Damit haben sich (Bild von links-grün) Lilli Oesterling, Rieke Kurdenacker, Merle Orgler, Jana Kaiser und Nina Müller mit einem klaren Sieg für den Landesentscheid qualifiziert. In der Einzelwertung siegte Merle Orgler, die Plätze 2-4 gingen mit Nina Müller, Rieke Kurdenacker und Lilli Oesterling ebenfalls an die Marienschule. Da diese Mannschaft sich in diesem Jahr mit drei Turnerinnen gegenüber dem Vorjahr verjüngt hat, ist der Sieg besonders hoch einzustufen, zumal die Konkurrenz recht zahlreich war.
Die Wettkampf IV Mannschaft kämpfte für ihren Sieg und ihre Qualifikation bis zum letzten Wettbewerb hart um jeden Punkt, konnte sich aber dann doch gegenüber den anderen Mannschaften klar durchsetzen. Dieser Wettkampf ist der umfangreichste mit Stangenklettern, Standweitsprung, drei Gerätebahnen Turnen (Synchron, Boden, Reck, Balken, Parallelbarren und Bock) und einem Staffellauf. Da bei diesem Wettkampf auch gemischte Mannschaften antreten dürfen, ist der Sieg unserer reinen Mädchenmannschaft schon eine besondere Leistung.  Auch unsere jüngere Mannschaft mit (Bild von links-rot) Dana Nink, Marie Kuhmann, Marta Klämt, Emma Litzinger, Michelle Gerner und Svenja Kaiser hat sich mit dem Sieg für den Landesentscheid qualifiziert.
Beide Mannschaften werden nun beim Landesentscheid um die Fahrkarte zum Bundesfinale nach Berlin kämpfen.
Danken möchte ich noch den Trainerinnen der Vereine und des Turnleistungszentrums, Jutta Mücke-Klämt, Inga Schmitz und Anja Hesselbach, bei denen unsere Turnerinnen die Grundlagen für ihre guten Leistungen erlernen und trainieren und die mit ihrem zusätzlichen Einsatz diese Erfolge möglich machen.
G. Druck-Wagner

„Once upon a Time... Ein Abend wie im Märchen“ lautete das Motto des diesjährigen Neujahrsballs, der am 25. Januar 2014 in der Josef Kohlmaier Halle in Limburg stattfand. Beim 6. Neujahrsball der Marienschule wurden alle Anwesenden getreu dem Motto von einer Vielfalt an Programmpunkten verzaubert und in die ferne Welt der Märchen entführt.


Nach der Eröffnungsrede von Schulleiterin Dr. Henrike Zilling begrüßte auch Schirmherr Peter Beuth, hessischer Minister für Inneres und Sport, alle Gäste recht herzlich. Die Marienschule habe er im Rahmen einer Podiumsdiskussion im August letzten Jahres schon kennenlernen dürfen, erinnerte sich Peter Beuth und lobte den guten Geist der Schule, welcher es möglich mache, immer wieder Beeindruckendes auf die Beine zu stellen. 


Zum ersten Tanz, der von Prinzessin und Vertrauenslehrerin Kathrin Otten und ihrem Mann Kevin Otten eröffnet wurde, forderte der Minister Charlotte Uphues, eine der drei Schulsprecherinnen, auf. Emma Schlosser und Johanna Roth, ebenfalls Schulsprecherinnen, tanzten den Eröffnungstanz mit den stellvertretenden Schulleitern Dr. Hans Paul Breunig und Dirk Fredl. Die abwechslungsreiche Musik zu den Tanzeinlagen lieferte die Band „WEAP“.


Schon der erste Programmpunkt verzauberte die Zuschauer sichtlich. Die Balletttänzerin Denia Gilberg, auch zu bewundern am hessischen Staatstheater in Wiesbaden, schlüpfte in die Rolle von Arielle der Meerjungfrau, die sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Teil der menschlichen Welt zu werden. Mit Gesang und Tanz konnte Denia den Saal in die Unterwasserwelt der Meerjungfrau verwandeln.
Auch die Turnerinnen der Marienschule trugen zur Unterhaltung des Abends bei. Sie stellten Möglichkeiten vor, wie Rapunzel ihren Prinzen aus dem Turm hätte befreien können, wäre nicht sie, sondern er dort gefangen gewesen. Da der Prinz nicht wie Rapunzel seine langen Haare herablassen könnte, müsste Rapunzel hoch in die Luft. Dies galt auch für die Turnerinnen. Für ihre waghalsigen Kunststücke, die die Mädchen bei einer Trampolinshow präsentierten, ernteten sie viel Applaus.


Eine weitere märchenhafte und romantische Befreiungsaktion wurde von Judith Maxeiner mit dem Lied „Love Story“ besungen. Auch bei dem Titel „Jar of Hearts“ sorgte sie mit ihrer traumhaften Stimme für Gänsehaut im Saal.


Für einen Höhepunkt sorgte die Modenschau, für welche die als Models agierenden Schülerinnen und Lehrer von Vohl&Meyer, dem längjährigen Sponsor des Neujahrsballs, ausgestattet worden waren. Die Präsentation der neuen Frühjahrstrends fand großen Anklang bei allen Anwesenden und löste donnernden Applaus und Zurufe aus dem Publikum aus.


Originell und sehr unterhaltsam wurde es, als eine Gruppe Oberstufenschülerinnen ihre Version des Aschenbrödels präsentierte, in dem es auf jede Anweisung seiner „hässlichen Stiefschwestern“ lediglich mit „Okay“ antwortet und der Prinz an nichts anderes als an seine eigene Schönheit denken kann. Auch diese Darbietung sorgte beim Publikum für viel Spaß und Applaus.


Noch lange in Erinnerung bleiben wird auch die spektakuläre Tanzeinlage der Gruppe „Enchanted“ vom Tanzzentrum Josat Dörr. Über dreißig Tänzerinnen und Tänzer führten auf der Bühne gleichzeitig komplizierte Tanzschritte aus und verzauberten und begeisterten alle Anwesenden.


Natürlich durfte im Programm auch der traditionelle Lehrersketch nicht fehlen, der von Birgid Sagmeister einstudiert wurde und bei dem es dieses Mal um die sieben Zwerge ging, die beratschlagten, wie sie einer Strafe entkommen können, nachdem sie Schneewittchen beim Fußball spielen einen Ball an den Kopf geschossen hatten. Gastrollen, zum Beispiel als Spiegel der bösen Königin, wurden von den stellvertretenden Schulleitern Dirk Fredl und Dr. Hans Paul Breunig übernommen. Für die Rolle des Schneewittchens wurde Schulleitern Dr. Henrike Zilling ausgesucht. Gemeinsam sorgten die Kollegen für ein eindrucksvolles Abschlussbild, bei dem sie mit sichtlich viel Spaß „Marmor, Stein und Eisen bricht“ sangen. Der humorvolle Sketch erntete viel Applaus und bildete den Abschluss des Bühnenprogramms, was aber noch lange nicht das Ende des Abends bedeutete.


Die Gäste des Neujahrsballs schwangen noch bis weit nach Mitternacht bei ausgelassener Stimmung zu Hits der vergangenen Jahrzehnte das Tanzbein.
Allen Gästen wird der diesjährige Neujahrsball durch das großartige Engagement der Beteiligten sowie das tolle Programm noch lange in Erinnerung bleiben und für viel Vorfreude auf den nächsten Neujahrsball, der im Jahr 2016 stattfinden wird, sorgen.   (Luisa Reichwein und Annika Schreiber/Ke)

„Ma(h)lzeit – Es ist angerichtet". Die diesjährige Kunstaustellung der Marienschule mit dem Thema „Essen und Trinken" war ein voller Erfolg: Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und die Ergebnisse waren sichtlich beeindruckend. Die Kunstausstellung bot ein breites Angebot an Werken der unterschiedlichsten Jahrgangsstufen, der Grundkurse, Leistungskurse und der Klassen der beruflichen Schule. Sie schnitt die verschiedensten Themen rund um das Essen an.

Kunst1

Voller Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Kunstwerke, die sie im vergangenen Halbjahr in vielen Unterrichtsstunden angefertigt hatten. Schulleiterin Dr. Henrike Zilling eröffnete die Ausstellung und lud die Gäste herzlich dazu ein sich von den beeindruckenden Kunstwerken inspirieren zu lassen. „Tausende Stunden Arbeit stecken in den Werken und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich bin stolz auf meine Schülerinnen und Schüler, die mit so viel Engagement mitgewirkt haben."
Besucher hatten die Möglichkeit, in eine Märchenwelt einzutauchen und sich von dem prunkvoll gedeckten Tisch aus „Alice im Wunderland", dem mit Zuckerstangen verzierten Papplebkuchenhaus aus „Hänsel und Gretel" und von der künstlerischen Landschaft des „Schlaraffenlandes" verführen zu lassen. Neben aus Papier und Pappe gefertigten Hochzeitstorten konnte man auch gestrickte, gehäkelte oder genähte Fast-Food-Produkte entdecken.

Kunst2

Den Kontrast dazu bildeten die gesunden „Biolunchpakete", die mahnend darauf hinwiesen, welche Vorteile Bioprodukte im Vergleich zu Massentierhaltungsprodukten hätten. Auch weitere kritische Themen wurden aufgenommen und verarbeitet: Hühner in Legebatterien, Tierversuche mit Medikamenten und die Müllentsorgung und ihre Folgen für die Umwelt sorgten für viel Interesse. Die Schülerinnen und Schüler scheuten vor keinem Thema zurück und verarbeiteten unter anderem in surrealistischen Bildern das mitunter unreflektierte Essverhalten der Menschen und regten damit die Gäste zum Nachdenken an.

Kunst3

Für die vielen Besucher bestand jedoch nicht nur die Chance die fertigen Werke zu bewundern, Schülerinnen des Kunstleistungskurses ließen sich auch gerne dabei über die Schulter schauen, wie ihre Bilder entstanden.
Ansprechend musikalisch begleitet wurde der Abend von Carola Opitz und Hannah Grieß. (Lea Velthuysen/ Fd)

Foto Skikursgruppe 2014 2 


Unser Skikurs begann an einem frühen Sonntagmorgen. Es handelte sich um den 26. Januar 2014. Für 28 Schülerinnen verschiedener „Intelligenzstufen“ startete das Skiabenteuer nach Schladming. Zusammen mit Busfahrer „Hermannikus I“ und unseren Sportlehrerinnen S. Datum und G. Druck-Wagner absolvierten wir die erste Hürde: Die 10stündige Busfahrt.  Der Mond ging auf und wieder unter: Erster Tag – Ankunftstag.
Die folgenden fünf Tage waren mehr oder weniger nach dem gleichen Muster gestrickt:

Tagesablauf

     
7:00 Uhr   Der frühe Vogel fängt den Wurm – also raus aus dem Nest.
7:30 Uhr   Zauberhaftes Frühstück mit allem, was das Herz begehrt.
8:30 Uhr   Aufbruch zu einem der nahegelegenen Skigebiete, die zahlreiche
Übungsmöglichkeiten für Jung und Alt bereit hielten.
Skifahrerisches Können verbessern unter Anleitung und in kleinen Gruppen.
11.30 Uhr   Gemeinsames Mittagessen auf einer der umliegenden Hütten.
12.30 Uhr   Skifahren in zugewiesenen Gruppen.
15:00 Uhr   Treffen an der Gondelstation
16:00 - 17:00 Uhr   Ankunft am Zaunerhof
17:00 - 18:30 Uhr   Zeit zur freien Verfügung. Viele entspannten sich in der Sauna oder Infrarotbox
und nahmen eine heiße Dusche.
18:30 Uhr   Gemeinsames Abendessen mit abwechslungsreicher Suppenauswahl, großem
Salatbuffet, sowie traditionelle Hauptgerichte, wie z.B. Kaiserschmarrn.
Zum Abschluss dann noch einen leckeren Nachtisch, sodass auch jeder satt
werden konnte.
ab 19:30 Uhr   Kurze Besprechung für den nächsten Tag und danach Freizeit oder auch ein
abendliches Programm. In diesem Jahr z.B. das spektakuläre „Night Race“ in
Schladming mit verschiedenen Stars der Skiwelt.
ab 22:00 Uhr   Müde und erschöpft gingen wir in unseren liebevoll eingerichteten und gemütlichen
Zimmern schlafen, um wieder fit in den nächsten Tag zu starten.


Alles in allem können wir sagen, dass sich die Woche in einem der schönsten Skigebiete Österreichs sehr gelohnt hat und wir alle mit guten Eindrücken und Erinnerungen nach Hause fahren dürfen. Gerne würden wir alle noch eine Woche verlängern. Aber die Vorfreude auf eine Wiederholung im nächsten Jahr begleitet uns. „Es woar a moarz Gaudi!“
von Franzi, Nina und Livia                     

 

Characters                                              played by


The Otis
Family, an American family moving to good old England:

MrHiram Otis, father                                                  Larissa Hannes               

Mrs Lucretia, mother                                                 Klara Böcher                                                  

Virginia Otis , daughter, nearly 16                              Paula Wollmann, Maren Wolf

Washington Otis, son, 18                                           Johanna Lang

Stars & Stripes, the                                                     

Otis twins ( girl & boy) 12                                          Alisa Sogijaine, Laura Reuker

Other characters:

The Canterville Ghost-

Sir Simon de Canterville                                            Jennifer Reinl

Lord Canterville:                                                       Yolanthe Hartevelt

Cecil, Duke of Cheshire,                                            Maren Wolf, Paula Wollmann

18 , Virginia’s special friend                                    

Servants at Canterville Chase:

Mrs Umney, the housekeeper                                     Lara Hauschild, Lisajoy Kaiser

Mrs Hoskins, the gardener                                         Yolanthe Hartevelt

Jenny, the housemaid & cook                                     Josephine Weier

Summary of the plot:

When we think of very old houses and castles in Britain, then we automatically think of ghosts.

The Canterville Ghost has been haunting Lord Canterville’s family at Canterville Chase for over three hundred years. He and is family have had enough of it. So Lord Canterville sells their old home to an American family which is moving house to England. Mr Hiram Otis is quite excited about his new home, but the other family members do not really like the idea at first. Mrs Otis and the children have trouble with British English, but Mr Otis is certain to turn his family into real English gentlemen and –women. The servants are not very happy with the new owners, especially not those devilish twins, but a much bigger problem is the 300-year-old ghost of Sir Simon de Canterville. He hates those Americans because they do not even believe in ghosts. Virginia is the only one Sir Simon likes and trusts. With her help, the Canterville Ghost can finally rest in peace in the nearby graveyard. And Virginia also meets a nice English gentleman, Cecile, Duke of Cheshire…

About us:

In our drama course (Wahlunterricht Darstellendes Spiel in englischer Sprache 8. & 9. Schuljahr), we decided to work on a dramatized version of this beloved story while learning different theatre techniques including: gesture & mime, voice, working with props, lighting, e.g. using shadows, building up a character, dramatic structure and more. There is still a lot more to learn. Nevertheless, we hope you will enjoy our performance (WU 9.1/2013/14/LS)