Nach intensiver Probenarbeit freut sich die Fachschaft Musik der Marienschule, am Freitag, 13. Dezember 2013, das Adventskonzert des Gymnasiums im Limburger Dom präsentieren zu können.

Unter anderem werden die Chöre der Marienschule, die Bläserklasse, die Concert Band sowie weitere Ensembles die Vorweihnachtszeit mit vielfältigen Klängen bereichern. Der Schwerpunkt des Konzerts liegt auf den Werken von Anton Bruckner. Darüber hinaus wirken eine Choralschola und ein Spielkreis für Alte Musik mit, die in diesem Jahr erstmals einige Stücke von Hildegard von Bingen aufführen werden. Der Abschluss des Adventskonzert wird vom Katharina-Kasper-Chor gestaltet, der, ganz im Sinne des Programmschwerpunkts, Motetten von Anton Bruckner zu Gehör bringen wird.

Die Marienschule lädt alle Musikliebhaber für 19.30 Uhr in den Limburger Dom ein. Der Eintritt zum Konzert unter der Gesamtleitung von Christoph Pabst ist kostenlos, Spenden kommen der musikalischen Ausstattung der Schule zugute. (Annika Schreiber/ Fd)

In den kommenden Tagen und Wochen ist mit winterlichen Witterungs- und Straßenverhältnissen zu rechnen, von denen auch der öffentliche Personennahverkehr betroffen sein kann.

Grundsätzlich gilt, dass die Eltern der Schülerinnen und Schüler die Verantwortung für den Schulweg, also den Weg zur und von der Schule tragen. Diese haben auch zu entscheiden, mit welchem Verkehrsmittel der Weg zurückgelegt wird und ob es ggf. aufgrund der Witterungs- und Straßenverhältnisse nicht möglich ist, zur Schule zu gelangen.

Selbstverständlich geht die Marienschule davon aus, dass sich auch im Winter alle Beteiligten um Pünktlichkeit bemühen und eine witterungsbedingt längere Zeitspanne für den Transportweg einplanen.

Sollte es im Einzelfall aufgrund der Witterungs- und Straßenverhältnisse nicht möglich sein, zur Schule zu kommen, oder nur mit deutlicher Verspätung, ist die Pforte (06431-2010) zu benachrichtigen und eine entsprechende Entschuldigung vorzunehmen.

Die Marienschule wird im Regelfall Unterricht nach Plan anbieten. Sollte die Schulleitung aufgrund der Wetterlage und Rückmeldungen der Verkehrsbetriebe – bzw. der Kreisverwaltung als für den Schülertransport zuständigen Schulträger – zu dem Entschluss kommen, dass ein ordnungsgemäßer und sicherer Unterrichtsbetrieb an unserer Schule nicht gewährleistet werden kann, wird die Marienschule dies schnellstmöglich über die Homepage mitteilen und auch – sobald machbar – über Dauer und Umfang des entsprechenden Ausfalls informieren.
Ist bis 7 Uhr eines Unterrichtstages keine entsprechende Meldung auf der Homepage der Schule veröffentlicht, findet der Unterrichtsbetrieb planmäßig ab 7.30 Uhr statt, telefonische Rückfragen sind nicht erforderlich.

Sollte der Unterricht im Ausnahmefall aufgrund der Witterungs- und Straßenverhältnisse abgesagt werden müssen, ist seitens der Marienschule sichergestellt, dass die Schule dennoch geöffnet ist und eine Betreuung für Schülerinnen und Schüler, die zur Schule gekommen sind, stattfindet. Das gilt auch in den Ausnahmefällen, in denen der Unterricht aufgrund der Witterungs- und Straßenverhältnisse früher beendet werden muss. Auch hier sorgt die Marienschule für eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler, die nicht heimfahren können. (Fd)

Am Samstag, dem 23. November, öffnete die Limburger Marienschule ihre Türen und lud alle Interessierten ein, sich einen Eindruck von dem bunten Alltag der katholischen Privatschule zu machen. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten den Tag mit viel Freude und Kreativität, um den Viertklässlern sowie ihren Eltern und Familien einen schönen Tag mit vielen positiven Eindrücken zu bereiten.

„Was erwartet mein Kind nach der Grundschulzeit an der Marienschule? Welche weiterführende Schule ist die Beste für meine Tochter oder meinen Sohn?“ Diese und viele andere Fragen konnten am Tag der offenen Tür an der Marienschule diskutiert und beantwortet werden. Wie jedes Jahr gab es ein facettenreiches Angebot an Spiel, Spaß und Bewegung, das zahlreiche Besucher anlockte. Zur Begrüßung erhielten die Besucher einen Schlüsselanhänger und einen Rätselbogen, dessen richtige Antworten man an verschiedenen Stationen abstempeln lassen konnte, um am Ende eine Überraschung zu erhalten.

„Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken, es ist gar nicht genug Zeit für all die tollen Sachen!“, meint die Viertklässlerin Laura Schneider. Sie und die vielen anderen Grundschüler, die gemeinsam mit ihren Eltern gekommen waren, um die Marienschule kennenzulernen, entdeckten voller Eifer das breite Programm und versuchten sich unter anderem am Mikroskopieren von Dattelpalmensamen oder am Programmieren von Handys. Das Angebot der Roberta-AG, bei dem ein Parcours präsentiert wurde, durch den die Schüler ihre Roboter sicher ans Ziel geleiten mussten, erfreute sich großer Beliebtheit. Die Klasse 7a hingegen lockte viele Besucher mit modernen Inszenierungen bekannter Balladen wie „Der Erlkönig“, „Der Handschuh“ und „Der Zauberlehrling“ an. Aber auch die 5e ließ ihrer Kreativität freien Lauf und führte mit der Sprachenassistentin Niamh Dooley irische Volkstänze auf, die für viel Stimmung sorgten. Die Schülerinnen Maxima Schweickert und Neslihan Kecici berichteten voller Begeisterung von dem Einstudieren der Tänze. Nachdem die Klasse für ihren Tanz viel Applaus geerntet hatte, führten sie im Anschluss ein englisches Theater auf. Um Tanzen ging es auch bei der Musicalprobe unter der Leitung von Veronica Weuthen und Emmanuelle Courteix, bei der die Schüler zum Mittanzen herzlich eingeladen waren. Sportlich zeigten sich aber nicht nur die Tänzer, sondern auch die Fußballer derMarienschule. Draußen auf dem Kunstrasen konnten sie ihr Können beweisen, Tore schießen und sich austoben. Ein weiteres Highlight bot die Japanisch AG mit der Lehrerin Yuko Schohl, die durch ihre Origami-Falttechnik und eine umfangreiche Manga- Sammlung asiatische Kultur nach Limburg brachte. Des Weiteren gab es die Möglichkeit, Schriftzeichen zu erlernen oder seinen Namen auf Japanisch schreiben zu lassen.

Für musikalische Unterhaltung sorgten Pia Koch und Christoph Pabst mit den Bläserklassen, die ihr Repertoire von Jahr zu Jahr erweitern. Besonders interessant für die Eltern gestalteten sich auch die Vorträge der Schulleitung über das Konzept der Marienschule und die hier zukünftige Besonderheit der Schule, G8 und G9 alternativ anzubieten.

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg für alle Beteiligten und lieferte den Eltern sowie ihren Kindern viele neue Eindrücke und sicherlich auch gute Argumente, sich für die Marienschule zu entscheiden. Informationen zum Aufnahmeverfahren und zur Anmeldung finden Sie auf dieser Homepage in der Rubrik "Anmeldung".

Kim Haney und Luisa Reichwein, Fotos: NH (KE, FD)

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Hier finden Sie weitere Bilder.

Die Reise begann am 5. Oktober 2013 am Frankfurter Flughafen, von dem aus unser Flug nach Chicago startete. Dort stiegen wir in den Flieger, der uns nach Kansas City brachte. Am Flughafen wurden wir freundlich von zwei Vätern der Austauschschülerinnen willkommen geheißen, die uns zur Hayden High School brachten. Nach und nach kamen unsere Austauschpartner, um uns abzuholen.

 

In der ersten Schulwoche haben wir die Schule während der „Spirit week“ kennen gelernt. Jeder Tag hatte ein anderes Motto und am Ende der Woche wurden Homecoming King und Homecoming Queen gekrönt.
Die gesamte „Spirit week“ stand unter dem Motto verschiedener „Apps“. Am Dienstag kleideten sich die jeweiligen Jahrgangsstufen, die sich Freshman (gelb), Sophomore (rot), Junior (grün) und Senior (blau) nennen ( 9.-12. Jahrgangstufe), in verschiedenen Farben. So konnte man an der Kleidung der einzelnen Schüler/innen die jeweilige Zugehörigkeit ihrer Klasse erkennen. Da die Hayden High School ebenfalls eine katholische Schule ist, gab es einen Tag speziell für das Feiern einer Messe, zu der die Schüler ihre Schuluniform tragen mussten. Am folgenden Donnerstag konnte man sich innerhalb einer Gruppe ein Thema ausdenken, zu dem man sich dann entsprechend gekleidet hat. An diesem Tag wurden auch die Kandidaten für den Homecoming King und Homecoming Queen während einer „Assembly“ (Versammlung) vorgestellt. Gerade während dieser Veranstaltung hat man die Zusammengehörigkeit und den Teamgeist der Schule gespürt, der Hayden-Song wurde gesungen und die größten Erfolge der Hayden High School wurden genannt. Der Freitag war der letzte Tag der „Spirit week“, an diesem Tag trug jeder ein Kleidungsstück von Hayden High, um die Zugehörigkeit an die Schule zu symbolisieren. Auch an diesem Tag war der Zusammenhalt der Schüler und ihre Verbundenheit zu spüren. Am gleichen Abend fanden ein Footballspiel und ein Homecoming dance statt, zu dem wir auch eingeladen waren. Wir hatten sowohl beim Footballspiel als auch beim Tanz sehr viel Spaß.
 
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In der darauffolgenden Woche erlebten wir, neben einigen Ausflügen beispielweise in das Kapitol und das Museum zur Geschichte Topekas, eine normale Schulwoche, bis wir uns Samstag schließlich am Parkplatz der Hayden High School von unseren Familien verabschieden mussten. Von dort aus fuhr uns ein typisch gelber Schulbus zum Flughafen.
Nun ging es für einige Tage nach Washington D.C., um die große Stadt zu erkunden. Glücklicherweise war die debt ceiling angehoben worden, sodass wir alle staatlichen Einrichtungen sehen konnten. Am ersten Tag in Washington haben wir die gesamte Stadt mit einem „Hop on hop off“-Bus besichtigt, sodass wir an beliebigen Stationen aussteigen konnten. Zudem haben wir uns China Town angesehen, waren in Madame Tussaud‘s und im Hard Rock Café. Am nächsten Tag ging es mit der Metro direkt zum Kapitol, welches wir später noch von innen besichtigten. Darüber hinaus schauten wir uns das Washington Monument, das Abraham Lincoln Memorial sowie das Martin Luther King Memorial an. Wir besuchten außerdem viele andere sehenswerte Plätze und Gedenkstätten.
Somit war der komplette USA Aufenthalt beendet. Wir haben uns sehr darüber gefreut wie offenherzig wir empfangen wurden und nehmen alle sehr viele Erfahrungen mit.
Marie Misia, Katharina Lippert (Fd)
Ab dem kommenden Schuljahr wird die Limburger Marienschule sowohl G8 als auch G9 anbieten. Intensiv hatten sich die Schulgremien in den vergangenen Monaten mit der Ausgestaltung von G8 auseinandergesetzt und parallel dazu ein G9-Modell entwickelt. Nach einem ausführlichen Diskussionsprozess – sowohl innerhalb der Schulgremien als auch beim Schulträger, der St. Hildegard-Schulgesellschaft – steht jetzt fest, dass es ab Sommer 2014 das Parallelangebot von G8 und G9 geben wird. Damit ist es möglich, den vielfältigen Anforderungen und Wünschen, die an die Schule herangetragen wurden und werden, gerecht zu werden. Eltern, die sich für ihre Kinder mehr Zeit zum Lernen wünschen, können ihre Tochter oder ihren Sohn im G9-Zweig anmelden, für die anderen Interessierten steht wie auch in fast allen anderen Bundesländern der G8-Zweig mit überarbeiteter Stoffverteilung und Stundentafel zur Verfügung.

„Mit dem Parallelangebot bieten wir zukünftig die Möglichkeit, unter einem Dach noch besser zu differenzieren“, erläutert Schulleiterin Dr. Henrike Zilling die Chancen des beschlossenen Modells. „Ohne Zweifel gibt es Kinder, die mehr Freiräume beim und Zeit zum Lernen brauchen“, sagte die Marienschulleiterin. Für diese böte das zusätzliche Schuljahr bei G9 die Chance, ihr Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in der Unter- und Mittelstufe mit zusätzlicher Zeit zu erweitern und zu vertiefen. „Auf der anderen Seite können wir aus achteinhalbjähriger Erfahrung mit G8 sagen, dass die große Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler mit der verkürzten Schulzeit gut klarkommt und sogar leicht besser abschneidet als die bisherigen G9-Gruppen,“ ergänzte die Schulleiterin. Auf diese Klientel sei das überarbeitete G8-Modell der Marienschule gut zugeschnitten, so dass man beiden Gruppen zukünftig gut gerecht werden könne.

Das neue Parallel-Angebot richtet sich an die Schülerinnen und Schüler, die ab Sommer 2014 neu in die fünfte Klasse eingeschult werden, die bestehenden Klassen verbleiben im G8-Modell, das in den vergangenen Monaten im Hinblick auf Unterrichtsinhalte und Stundentafel nochmals modifiziert worden war.

Bei den Aufnahmegesprächen wird die Marienschule eine intensive Beratung anbieten, welcher der beiden Zweige für die neuen Schüler der erfolgversprechendere sein dürfte. „Dabei werden wir gemeinsam mit den Eltern eine einvernehmliche Lösung für die Aufnahme in einen der beiden Zweige suchen“, kündigte Dr. Zilling an. In den vergangenen Monaten habe eine Arbeitsgruppe ein G9-Konzept entwickelt, das es bis zum Start im Sommer noch zu präzisieren gelte, so die Schulleiterin. Fest steht aber bereits, dass sowohl Bläser- als auch Jungenklasse im G9-Zweig unterrichtet werden. Die weiteren Kernpunkte des Konzepts werden – wie auch das überarbeitete G8-Modell – am kommenden Samstag, 23. November, zwischen 9 und 13 Uhr beim Tag der offenen Tür der Marienschule vorgestellt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. (Fd)