(zuletzt aktualisiert am 26.02.2021)


Persönliche Hygienemaßnahmen

  • Personen, die sich krank fühlen, müssen zu Hause bleiben. Zu den typischen Krankheitssymptomen zählen: Fieber ab 38°C, trockener Husten und Geschmacks- und/oder Geruchsverlust ohne Schnupfen. Erkranken Schüler*innen während dem Unterricht, müssen sie umgehend isoliert abgeholt werden.
  • Sollten Personen Erkältungssymptome wie Schupfen und Halsschmerzen aufweisen, ist es erforderlich, dass die betroffenen Schüler*innen/Studierende/Angestellte sich zu Hause auskurieren und je nach Entwicklung der Symptome einen Arzt konsultieren.
  • Darüber hinaus dürfen Schüler*innen und Studierende den Präsenzunterricht sowie die Ausbildungseinrichtungen nicht besuchen,
    • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder
    • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
    • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a Corona-Quarantäneverordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde.
  • Damit wir zeitnahe Schutzmaßnahmen ergreifen können, melden sie bitte Fr. Petry (Schulgesundheitsfachkraft) alle Verdachts-oder Krankheitsfälle unter der Telefonnr.: 06431/201-111.
  • Beim Betreten des Schulgeländes und auch auf dem Schulweg/Bushaltestellen muss eine medizinische Einmalmaske (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske getragen werden. Die Mund-Nasen-Maske darf zum Essen und Trinken kurz abgenommen werden. Eine Atempause kann im Bedarfsfall während der Lüftungspause - bitte auf dem Pausenhof - erfolgen.
  • Die OP-Maske muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden, ansonsten soll ein täglicher Wechsel erfolgen.
  • Maskenpausen sollen vorzugsweise in den Pausen auf dem Schulhof erfolgen. Um die Schutzmaßnahme nicht zu gefährden, muss trotzdem ein Abstand von 1,5-2m Abstand zum Nächsten eingehalten werden! Die Maskenpause ist keine „Bewegungszeit“, dies bedeutet, dass man in dieser Zeit an einem Ort stehen bleiben soll.
  • Im Falle einer Regenpause können die Mahlzeiten in der Klasse, jedoch niemals in einem Fachraum, unter folgenden Voraussetzungen eingenommen werden: Der Raum wird zunächst für 5min. bei komplett geöffneten Fenstern gelüftet, bevor die Masken abgenommen werden. Alle Personen bleiben auf ihren Plätzen sitzen. Die Fenster bleiben während der gesamten Frühstückspause geöffnet und werden erst nach dem Aufsetzen der Masken wieder geschlossen. Wer sich durch den Raum bewegt, muss die Maske aufsetzen.
  • Die Mund-Nasen-Maske darf zum Trinken in der Klasse kurz abgenommen werden.
  • Das Verzehren von mitgebrachten Speisen ist unter Einhaltung von 1,5m Abstand ausschließlich auf den Schulhöfen erlaubt.
  • Warme Gerichte von außerhalb dürfen nicht ins Schulhaus mitgebracht werden (Schulordnung). Die überdachten Plätzen (Pavillon, Pausenhalle und Bereich hinter der Mensa) können zum Verzehren von außerhalb erworbenen warmen Speisen gerne genutzt werden.
  • Die Oberstufenschüler*innen der Q2 & Q4 dürfen sich in der Mittagspause in den gekennzeichneten Räumen des Erdgeschosses unter Einhaltung der Hygieneregeln (Tragen einer medizinischen Maske + Hygienemaßnahmen + Abstand halten + Lüften) aufhalten. Alle Schüler*innen müssen sich mit Namen, Tutorium und Uhrzeit in eine ausliegende Liste eintragen.
  • Eine dauerhafte Maskenpflicht besteht ebenfalls in der Bibliothek und während der Nachmittags- und Notbetreuung. Der Mindestabstand von 1,5m ist auch hier einzuhalten. Die Schüler*innen sollen nach Möglichkeit in Klassengruppen zusammensitzen.
  • Das Einhalten der Abstandsregel (1,5m) ist überall dort umzusetzen, wo es möglich ist (Flure, Treppenhaus, Umkleiden, Pausenhof, Waschräume).
  • Händeschütteln, Anfassen, Umarmen und Küssen sind nicht erlaubt.
  • Hust- und Niesetikette sind einzuhalten.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Der Austausch von Lebensmitteln und Gegenständen (z.B. Stifte) ist nicht gestattet.
  • Sollte in bestimmten Situationen aus pädagogisch-didaktischen Gründen eine gemeinsame Nutzung von Gegenständen unvermeidbar sein (z. B. im naturwissenschaftlichen Unterricht), so muss zu Beginn und am Ende der Aktivität ein gründliches Händewaschen erfolgen und währenddessen die Berührung von Augen, Mund und Nase vermieden werden.
  • Die Laufrichtung im Haus ist zu beachten. Des Weiteren gibt es verschiedene Eingänge. Die Klassen 5 und 6 gehen über das Gartentor zum Gartenhaus. Die Schüler*innen, die Unterricht im 2. und 3.Stock haben, benutzen den Haupteingang und wer zum Unterricht ins Erdgeschoss, in den 1. Stock oder in die Fachschule geht, benutzt den Eingang an der Pforte.
  • An allen Eingängen stehen Händedesinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Das regelmäßige Waschen der Hände ist einzuhalten (20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Plätze in den Klassen dürfen nicht getauscht werden.
  • Türen sind, wenn möglich, mit dem Ellenbogen öffnen.

Allgemeine Hygienemaßnahmen

  • Eine regelmäßige Stoßlüftung, bzw. Querlüftung (alle Fenster öffnen und wenn möglich die Tür) aller Räume ist im Turnus von 20 Minuten für die Dauer von 3 min. (im Winter) durchzuführen.
  • Unsere Klassenräume werden täglich nach Schulschluss gereinigt (Tische, Tür- und Fenstergriffe werden desinfiziert).
  • Bei der Benutzung von Computerräumen sowie bei der Nutzung von Tablets werden die Geräte (insbesondere Tastatur und Maus) grundsätzlich nach jeder Benutzung mit Reinigungstüchern gereinigt (die zuständigen Fachlehrer teilen geeignete Reinigungstücher aus).
  • Die sanitären Anlagen werden nach unserem hauseigenen Hygienekonzept zusätzlich nach den großen Pausen gereinigt, ebenso die Handläufe der Treppengeländer.

Schulverpflegung
Der Mensabetrieb startet ab dem 01.03.2021. Wer etwas am Kiosk kaufen möchte, erreicht diesen über den hinteren Schulhof. Mittagessen müssen bis Dienstagabend 18:00 Uhr online vorbestellt werden. Ohne Vorbestellung, kann kein Mittagessen in der Mensa erworben werden. Bitte beachten sie den Link zum Onlineshop von PERO Catering.

In der Mensa gelten folgende Hygienemaßnahmen:

  • Am Eingang der Mensa muss eine Händedesinfektion erfolgen
  • Es gibt nur einen Eingang bzw. Ausgang
  • Der Mund-Nasen-Schutz darf erst am Platz abgenommen werden
  • Der Mindestabstand von 1,5m ist beim Essen einzuhalten
  • Alle Plätze sind markiert – die Stühle dürfen nicht beliebig verschoben werden
  • Die Mahlzeiten werden mit dem Tablett und Besteck vom Mensapersonal ausgegeben

Alle Besucher bekommen einen Tisch zugewiesen, die Dokumentation übernimmt der Caterer/Mensabetreiber.

Besucherregelung
Für schulfremde Personen ist der Zutritt zur Schule nur in begründeten Fällen gestattet und eine Anmeldung an der Pforte ist grundsätzlich notwendig. Auch für Eltern ist die Anmeldung an der Pforte obligatorisch.

Jedes Mitglied der Schulgemeinde kann durch das Einhalten der Hygienemaßnahmen einen unverzichtbaren Beitrag dazu leisten, dass uns ein möglichst reibungsloser Schulalltag gelingen kann!

Den Hygieneplan Corona 7.0 für die Schulen in Hessen vom 11. Februar 2021 finden Sie hier. In unserem Downloadbereich finden Sie zudem Informationen des Hessischen Kultusministeriums zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen sowie ein Merkblatt zur Coronavirus-Infektion des Robert Koch Instituts.

Zum 14. Februar 2021 ist die zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Einrichtungsschutzverordnung) aktualisiert worden. Die konsolidierte Lesefassung finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg hat Informationen zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts am 22. Februar 2021 veröffentlicht. Das Anschreiben an die Schulleitungen finden Sie hier.


gez.

Dr. Henrike Maria Zilling
(Schulleiterin)

Nadine Petry
(Schulgesundheitsfachkraft)


Für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler der Marienschule heißt es nach sechs Wochen Sommerferien am Montag, dem 17. August 2020: Herzlich willkommen im Schuljahr 2020/21! Der Unterricht beginnt mit der 1. Stunde, also um 7:30 Uhr. Die Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler findet in diesem Jahr Corona bedingt klassenweise statt und erstreckt sich auf zwei Nachmittage.

In diesem Schuljahr nimmt die Marienschule sechs Parallelklassen auf: vier Mädchen- und zwei Jungengruppen. Für sie beginnt der neue Lebensabschnitt zeitversetzt ab 13:30 Uhr mit einem Festakt im Garten der Marienschule, der musikalisch begleitet wird. Nach einer Begrüßung durch die Schulleiterin, Dr. Henrike Zilling, und einer kurzen Ansprache der Schulseelsorge, steht für die Mädchen und Jungen das Kennenlernen der neuen Klasse und Schule auf dem Programm.
Für die Schülerinnen und Schüler der Stufen 6 bis 10 und der beruflichen Zweige ist am ersten Schultag um 12:45 Uhr Schluss, für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe läuft der Nachmittagsunterricht nach Plan.
Für die Lehrkräfte enden die Ferien bereits am Freitag, dem 14. August: Um 10 Uhr trifft sich das Kollegium zu einer Gesamtkonferenz.


In einem feierlichen Gottesdienst, der unter dem Motto „Wann reißt der Himmel auf?“ stand und von Pfarrerin Petra Denzer sowie Pfarrer Steffen Henrich in der Elzer Kirche „St. Johannes der Täufer“ zelebriert wurde, sind am Schuljahresende 32 Sozialassistentinnen und Sozialassistenten verabschiedet worden.

In ihrer Ansprache ging Pfarrerin Petra Denzer auf Mangel-Erfahrungen in den letzten Monaten der Corona-Krise und auf die Beiträge der Schülerinnen und Schüler ein und hob hervor, dass sich Gottes Segen in solchen Hoffnungs- und Glückserfahrungen zeige.
Zum erfolgreichen Abschluss und den Zeugnissen, die im Anschluss an den Gottesdienst durch die Abteilungsleiterin Birgit Reis und den Schulzweigleiter Thomas Schäfer überreicht wurden, gratulierten nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer und die anwesenden Familienmitglieder, sondern auch Bischof Dr. Georg Bätzing: In seinem Namen erhielten alle Absolvent*innen eine Glückwunschkarte, auf der über einen QR-Code eine Videobotschaft abrufbar war, sowie ein Paar Socken als symbolisches Geschenk.
Der Schulzweigleiter Thomas Schäfer bezog sich in seiner Rede auf das Bischofsgeschenk und dessen Botschaft. Er erinnerte die Anwesenden an die Systemrelevanz der pflegerischen und pädagogischen Berufe und forderte die Schülerinnen und Schüler auf, sich „auf die Socken zu machen“, um selbstbewusst und verantwortungsvoll die Welt in den sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Praxisfeldern zu gestalten und zu verändern.
Besonders geehrt wurden die beiden Jahrgangsbesten Sophia Hackel (Durchschnitt 1,1) und Anabel Hesse (Durchschnitt 1,3) durch Frau Nicole Knepper im Namen des Vereins der Ehemaligen und Förderer der Marienschule.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz erfolgreich absolviert und dürfen die Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Sozialassistentin/ Staatlich geprüfter Sozialassistent führen:

Klasse SO1, Klassenleitung Thomas Schäfer
Melina Alexi, Idstein-Ehrenbach; Felix Birkle, Idstein; Svetlana Edel, Dornburg-Frickhofen; Lina Einig, Attenhausen; Lea Ewald, Brechen-Niederbrechen; Dominik Ganz, Bad Camberg; Amelie Grolle, Bad Camberg; Sophia Hackel, Eppstein-Bremthal; Maria Komunska, Elz; Lia Sophie Kräker, Elz; Kathrin Lauer, Hünfelden-Nauheim; Koray Öztürk, Bad Camberg; Noelle Petak, Netzbach;  Emily Marie Weber, Bad Marienberg; Lina Weiskerber, Limburg a. d. Lahn; Carla Wolf, Limburg-Dietkirchen

Klasse SO2, Klassenleitung Marianne Roth
Delgesh Salim Ali, Limburg-Eschhofen; Anna Böckling, Montabaur; Ann-Kathrin Brings, Holzappel; Laura Buhr, Siershahn; Saskia Fritz, Merenberg-Reichenborn; Dana Rabea Görg, Montabaur; Julia Gras, Lahnstein; Anabel Hesse, Heiligenroth; Fanny Antonia Itzel, Reitzenhain; Jill Alina Kurth, Winden; Aaron Löhle, Winden; Nils Lorenz, Montabaur; Jana Ratsch, Dausenau; Noah Levi Rotard, Winden; Nora Sondermann, Nastätten; Franziska Verhoeven, Braubach

(Text: SC)


Das Hessische Kultusministerium hat Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu Beginn der Unterrichtszeit im Schuljahr 2020/21 veröffentlicht. Diese finden Sie unter folgendem Link.


Die Zuschaltung einzelner Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, ist nur dann möglich, wenn ihr die Eltern sowie zusätzlich die Schülerinnen und Schüler selbst, wenn sie mindestens 14 Jahre alt sind, zugestimmt haben. Die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe sowie ihre Eltern sind darüber zu informieren, dass eine Videoübertragung stattfindet, und es bedarf auch ihrer schriftlichen Einwilligung.
Mustervorlagen für die Einwilligung befinden sich im Downloadbereich. Dort finden Sie zudem den aktualisierten Hygieneplan 5.0 vom 12. August 2020 sowie den Elternbrief des hessischen Kultusministers, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, zum Schulstart 2020/21.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden einen guten Start in das neue Schuljahr!

gez.
Schulleitung


Die beachtliche Summe von insgesamt 17.682 Euro haben Schülervertretung und Schulleitung der Limburger Marienschule an drei soziale Einrichtungen übergeben, um anderen Menschen zu helfen und ihnen dadurch eine bessere Zukunftsperspektive zu ermöglichen.

Martinsspende 2020Mit 8.841 Euro wird ein soziales Projekt der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Kenias Distrikt Meru unterstützt. Dieser hat eine der höchsten Aidsraten in Kenia und die Zahl der Waisen steigt immer weiter, weshalb die Schwestern vor zehn Jahren das Waisenhaus „St. Joseph’s Caring Place“ in Mitunguu gründeten. Um die Versorgung des Waisenhauses zu verbessern, soll mithilfe der Spende die Landwirtschaft ausgebaut und Ernten mittels eines neuen Bewässerungssystems gesichert werden.

Die Organisationen „Health for Uganda/Africa e.V." und „Bilbassi e.V.“ dürfen sich jeweils über 4.420 Euro aus dem Erlös der diesjährigen Martinsspende des Gymnasiums freuen. In den letzten Jahren konnte „Health for Uganda e.V.“ auch durch Spenden der Marienschule beispielsweise einen Brunnen im Dorf Nanzirugadde bauen, der eine Wasserversorgung mit sauberem Wasser ermöglicht. Durch eine Erweiterung der Wasserversorgung konnten Verbesserungen in den Bereichen der sanitären Situation, Ernährung und Hygiene erreicht werden. Darüber hinaus finanziert die Organisation die Behandlung kranker Kinder im 15 Kilometer entfernten Krankenhaus von Ishaka. In diesem Jahr arbeitet der Verein weiter an einer nachhaltigen Verbesserung der Ernährung der Dorfbewohner in Nanzirugade und der Patienten des Krankenhauses in Ishaka. Die ehemalige Marienschülerin Theresa Legner nahm dankend den Scheck für „Health for Uganda e.V.“ entgegen. Werner Oertel präsentierte als stellvertretender Vorsitzender „Bilbassi e.V.“. Dieser Verein unterstützt ein Kinderkrankenhaus in Senegal mit 110 Betten und 70 Beschäftigen. Weiterhin hat „Bilbassi e.V.“ bis Februar 2020 insgesamt 68 Kinder aus Senegal zu überlebensnotwendigen Herzoperationen nach Tübingen in Deutschland geholt und die Operationen finanziert. Darüber hinaus betreut der Verein über 50 Schulpatenschaften in Senegal. Beide Vertreter bedankten sich herzlich bei den anwesenden Schülerinnen für ihre Hilfe.

Schulleiterin Dr. Henrike Zilling lobte das jährliche Engagement der Schulgemeinde im Rahmen der Martinsspende und betonte: „Es ist für alle Beteiligten immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man weiß, dass mit unserem Einsatz Menschen in Notlagen geholfen werden kann."

(Text: WG, Foto: NH)