Kultusminister Lorz hat die Schulen und die Eltern heute (09.03.2021) über den Schul- und Unterrichtsbetrieb bis zu und nach den Osterferien, insbesondere über den Wechselunterricht ab dem 22. März für alle Jahrgangsstufen (mit Ausnahme der Abschlussklassen) informiert.

„Die zurückliegenden Monate haben deutlich gezeigt, dass unsere Schulen trotz eines sehr gut organisierten und pädagogisch hochwertigen Distanzunterrichts als Orte des sozialen Miteinanders und zentrale Anker für die Bildung unserer Kinder nicht zu ersetzen sind. So können die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 seit nunmehr über zwei Monaten nicht mehr die Schule besuchen. Diesen Zustand können und wollen wir nicht länger aufrechterhalten“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Daher hat die Hessische Landesregierung auf meinen Vorschlag hin entschieden, dass nach den Osterferien ein großer Öffnungsschritt für alle Schülerinnen und Schüler erfolgen soll.“

Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab dem 19. April landesweit die [...] Jahrgangsstufen ab Klasse 5 im Wechselmodell unterrichtet werden. Ausgenommen bleiben auch weiterhin die Abschlussklassen, die schon jetzt in Präsenz unterrichtet werden können. „Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern damit bereits jetzt eine verlässliche Perspektive für sicheren Unterricht geben“, erklärte der Kultusminister.

Damit der Einstieg in den Wechselunterricht gelingt, sollen die Schulen bereits ab dem 22. März, und damit noch vor den Osterferien, mindestens einen Präsenztag pro Woche für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 einrichten, wenn der landesweite Inzidenzwert bis dahin nicht über 100 steigt. Damit komme das Land dem Wunsch der Landesschülervertretung, des Landeselternbeirats und der aus Schulpraktikerinnen und Schulpraktikern bestehenden Konzeptgruppe nach einer schrittweisen Rückkehr zu mehr schulischer Normalität nach, betonte der Minister. „Mit dem schrittweisen Übergang in den Wechselunterricht entspannen wir nicht nur die Lage in den Familien, sondern ermöglichen es gleichzeitig unseren älteren Schülerinnen und Schülern, ihre Klassenkameradinnen und Klassenkameraden nach Monaten des Distanzunterrichts wiederzusehen.“

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(Quelle: Hessisches Kultusministerium)


Die Marienschule gratuliert herzlich den Siegerinnen und Siegern der 1. Runde des diesjährigen Mathematik-Wettbewerbs.

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Roman Schick, Masal Güc, Marta Langschied, Thea Steiner, Amelie Mikelat und Emma Goldfisch haben sich durch ihr erfolgreiches Abschneiden für die 2. Runde am 3. März 2021 qualifiziert.

Wir drücken die Daumen für die 2. Runde!


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In den letzten Wochen haben wir viel positives Feedback für unseren Distanzunterricht erhalten. In diesem Zusammenhang setzen wir auf die vielfältigen Möglichkeiten von „Microsoft 365“ - und davon profitieren alle Mitglieder der Schulgemeinde: Der gesamte Fachunterricht findet gemäß dem regulären Stundenplan 1:1 als Videokonferenz über „Teams“ statt.

Foto Distanzunterricht 2021
Hier werden fleißig Bildschirme geteilt, Diskussionen geführt, Tafelanschriebe über ein digitales Whiteboard erstellt und Gruppenarbeiten über Breakout-Rooms organisiert. Materialien werden digital auf der Plattform bereitgestellt, Aufgaben in Teams verteilt, eingesammelt und mit Feedback versehen. Im Interesse einer flexiblen Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der hessische Datenschutzbeauftragte übergangsweise den Einsatz von Videokonferenzsystemen in Schulen weitgehend für alle zur Verfügung stehenden Anwendungen geduldet

Eine feste Tagesstruktur, unmittelbarer Kontakt zu allen Lehrkräften und ein kontinuierlicher Lernzuwachs - die Rückmeldungen aus der Elternschaft fallen überaus positiv aus: „Die Videokonferenzen sind verlässlich, Teams läuft stabil und bietet den Kindern alle Möglichkeiten zur Kommunikation und Selbstorganisation. Besonders das Aufrechterhalten des normalen Rhythmus über den Vormittag empfinde ich als sehr wichtig für die Kinder. Ich sehe einen großen Zuwachs an medialer Kompetenz und habe keinerlei Befürchtungen, dass die Kinder im Hinblick auf den Unterrichtsstoff ins Hintertreffen geraten“, so Kristina Krauer, die Mutter eines Sechstklässlers. Und Nicole Touretzoglou, die Mutter einer Neuntklässlerin, ergänzt: „Wir sind begeistert, wie viel Mühe sich alle Lehrkräfte mit dem Distanzunterricht machen und wie problemlos dieser läuft. Unser Kind kommt ganz wunderbar damit klar.“

Mitte Januar wurden über 120 iPads an Schülerinnen und Schüler verteilt, die keine adäquaten Geräte zu Hause zur Verfügung haben. „Alle Kinder und Jugendlichen sind entweder mit privaten oder Leihgeräten versorgt. Somit erreichen wir mit unserem Distanzunterricht faktisch 100 Prozent unserer Schülerinnen und Schüler“, freut sich Schulleiterin Dr. Henrike Zilling.

Die Schulleitung hat für die Videokonferenzen klare Vorgaben formuliert, an die sich Lehrkräfte wie Lernende halten müssen: So herrscht bei den Videokonferenzen Anwesenheits- und Mitarbeitspflicht. Die Lernenden melden sich per digitalem Handzeichen, so dass es kein Durcheinander gibt. Im Prinzip gelten alle Verhaltensregeln des analogen Unterrichts auch für die Onlinephasen.

„Natürlich ist der Online-Unterricht kein dauerhafter Ersatz für den Präsenzunterricht vor Ort und wir hoffen wir alle, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler möglichst bald wieder persönlich treffen können. Bis dahin stellt unsere Form der Unterrichtsorganisation jedoch eine tragfähige Alternative dar“, so die Oberstudiendirektorin.


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