„Vielfalt verbindet!“ – so lautete das Motto des diesjährigen Tages der offenen Tür der beruflichen Zweige der Limburger Marienschule. In vielen Präsentationen und Ausstellungen näherten sich die Studierenden diesem Thema. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die mit dem Gedanken spielen, Sozialassistent, Erzieher, Heilerziehungspfleger oder Heilpädagoge zu werden, konnten sich darüber hinaus über die beruflichen Ausbildungswege informieren und von den Berufspraktikanten beraten lassen.

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Die Studierenden der beruflichen Zweige hatten mit viel Liebe zum Detail die Klassenräume in spannende Projekträume verwandelt, die die Besucher zum Ausprobieren und Nachdenken anregten. In jedem Raum wurde deutlich, wie viel Mühe bereits im Vorfeld in diesen Tag investiert worden war. „Im Rahmen einer Projektwoche haben wir uns sehr intensiv mit den verschiedenen Themen auseinandergesetzt. So sind auch die vielen Projekträume entstanden“, berichtete eine angehende Erzieherin.

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Neben musikalischen Darbietungen oder dem Projekt „Hey Alter“, welches die vielen Vorurteile gegenüber Pflegeberufen beleuchtete und mithilfe von Übungspuppen die pflegerische Arbeit veranschaulichte, fand besonders das sozialkritische Projekt „Love is Love“ großen Zuspruch. Unter dem Motto „Our Love – Our Life – Our Story“ hatten sich die Studierenden hier mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt, dass Homosexualität in der heutigen Gesellschaft oftmals noch nicht ausreichend akzeptiert wird. Mittels eines Filmes, in dem verschiedene Passanten zu dieser Thematik befragt wurden, verdeutlichten sie die Problematik. Im Rahmen dieses Projektes informierten die Studierenden ebenfalls über unterschiedliche sexuelle Orientierungen und appellierten für eine Gesellschaft, die offener und toleranter mit diesem Thema umgeht. Der Stellvertretende Amtsleiter des Staatlichen Schulamtes, Markus Topitsch, zeigte sich bei seinem Besuch begeistert von diesem Engagement.

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In jedem Raum und am Eingang der Schule waren mehrere Studierende sowie Lehrerinnen und Lehrer der beruflichen Zweige vertreten, die den Besuchern alle Fragen über ihre Ausbildung beantworteten und ihnen persönliche Tipps mit auf den Weg gaben. Insgesamt herrschte in der ganzen Schule eine sehr positive und lebhafte Atmosphäre, die nicht zuletzt den zahlreichen Gästen an diesem Tag zu verdanken war.

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Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

(Bericht: Maria Förger, Fotos: MM)

Am Mittwoch, 23. Januar 2019, unternahm die Klasse 9e gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Weber und in Begleitung von Frau Wüst eine Exkursion ins Chemikum nach Marburg.

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Um acht Uhr morgens trafen wir uns auf dem Schulhof, um dann gemeinsam mit dem Zug nach Marburg zu fahren. Vom Bahnhof begaben wir uns zu Fuß zum Chemikum, einem Mitmachlabor. Kaum waren wir angekommen, bekam jeder von uns auch schon eine Schutzbrille und einen Laborkittel ausgehändigt. Nachdem wir in unseren neuen Outfits einige Fotos gemacht hatten, ging es auch schon los.

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Zuerst wurden wir mit den Regeln im Chemikum vertraut gemacht, die gleich denen des Chemieunterrichts sind. Danach durften wir auch schon beginnen, selbst Versuche durchzuführen. Bei der Vielfalt der verschiedenen Versuche war für jeden etwas dabei. Die Mitarbeiter des Chemikums standen uns beim Durchführen tatkräftig zur Seite. Beispielsweise stellten wir Taschenwärmer selbst her, die für die Kälte momentan ja auch sehr praktisch sind. Außerdem machten wir mit Silbernitrat und weiteren Chemikalien einen Spiegel im Glas, was sehr faszinierend war. Besonders gut haben uns die verschiedenen Versuche mit Trockeneis gefallen. Unter anderem gaben wir Trockeneis und ein wenig Spülmittel in ein Gefäß mit warmem Wasser. Dieses Gemisch begann, so wie ein Vulkan, zu sprudeln und es bildeten sich Blasen. Uns hat es sehr viel Freude bereitet, die Blasen zum Platzen zu bringen, wobei Nebel entstanden ist. Das war sehr spektakulär.

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Bei einem weiteren Versuch mit Trockeneis befüllten wir zuerst einen Topf bis ca. zur Hälfte mit warmem Wasser. In das Wasser gaben wir dann Trockeneis, woraufhin es in dem Topf zu schäumen begann. Als nächstes mussten wir mit einem in Seifenlauge eingelegten Streifen Stoff langsam von der einen Seite des Topfes zur anderen Seite des Topfes streichen, sodass sich eine riesige Seifenblase über dem Topf bildete. Diese wurde immer größer, bis sie schließlich platzte. Des Weiteren haben wir Wasserstoff durch eine sogenannte Knallgasexplosion nachgewiesen, indem wir zuerst Wasserstoff als Gas in einem Reagenzglas auffingen und an dessen Öffnung ein Feuerzeug hielten. Durch eine Stichflamme und eine Art Pfeifen wurde uns bestätigt, dass wir mit Wasserstoff gearbeitet hatten.

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In weiteren Versuchen haben wir an verschiedenen Stoffen gerochen und damit unseren Geruchssinn geprüft. Unter anderem führten wir noch Versuche zu Farbveränderungen und Temperaturänderungen von Stoffen durch. Im letzten Versuch, den uns ein Mitarbeiter des Chemikums vorführte, wurden 1-Cent-Münzen sozusagen „vergoldet“. Wir durften uns dann einige Münzen als Souvenir mitnehmen.

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Nach diesem Versuch war leider unsere Zeit im Chemikum schon zu Ende, das fanden wir alle sehr schade! Anschließend besichtigten wir noch die Elisabethkirche und erkundeten die Marburger Altstadt. Hier erfuhren wir noch einiges Wissenswertes über die Stadt Marburg. Danach aßen wir noch zu Mittag und fuhren mit dem Zug wieder zurück nach Limburg. Den Ausflug ins Chemikum fanden wir alle sehr interessant. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

(Bericht: Luisa Knetsch, Fotos: WB)

Am Montag, 21. Januar 2019, hatten es die Schülerinnen einiger 5. und 6. Klassen mehr oder weniger dem Zufall zu verdanken, dass sie der Premierenlesung von Stephanie Gessner beiwohnen konnten. Aufgrund der Buchvorstellung einer Schülerin, die den ersten Band der „Lil April“-Reihe im Deutschunterricht vorstellte, kam es zum Besuch der Kinderbuchautorin an der Marienschule.

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Da es sich bei dem bald erscheinenden Band um den vierten Teil ihrer Reihe handelt, las die Autorin zunächst aus allen vorangehenden Bänden jeweils einzelne Passagen vor, um die Kinder mit der Hauptperson ihrer Reihe, Lil April, vertraut zu machen. Dabei achtete sie besonders darauf, dass die Schülerinnen alles verstanden, denn war dies nicht der Fall, erklärte sie zum Beispiel kurz die Person Anne Frank, da Lil April auf eine Schule geht, die nach ihr benannt ist.

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Während Stephanie Gessner von einem Band zum nächsten wechselte, hatten die Kinder die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten. So erzählte die Autorin unter anderem, dass die Idee zu dieser Buchreihe vom Unmut ihrer Töchter rührte. Diese hatten sich damals beschwert: „Nie schreibst du etwas für uns!“. Beim Schreiben nahm sie ihre eigene Familie als kleine Inspiration, da sie genau wie Lil auch mit mehreren Geschwistern aufwuchs. Sie wolle „das Chaos in Großfamilien“ darstellen und davon überzeugen, dass nicht immer alles rund laufen kann.

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Und obwohl sie verraten hat, dass alle Bücher gut ausgehen werden, ließ sie beim Vorlesen die Höhepunkte aus, um den Kindern die Spannung nicht zu nehmen, wenn diese ihre Reihe selbst in Angriff nehmen möchten. Nachdem sie mit dem Vorlesen einiger Passagen des vierten Bandes fertig war, hatten die Schülerinnen zu guter Letzt noch die Möglichkeit, sich Autogrammkarten zu holen oder ihre eigenen Bücher signieren zu lassen.

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Insgesamt waren alle sehr begeistert von Stephanie Gessner, da sie sowohl beim Vorlesen selbst als auch bei den damit verbundenen Fragerunden großes Interesse an den Kindern, ihrem Unterricht und deren Leseerfahrungen zeigte.

(Bericht: Johanna Juncker, Fotos: MM)

Am Mittwoch, den 19.12.2018, fand in der schuleigenen Sporthalle an der Lahnkampfbahn erstmals ein Weihnachtsturnier an der Marienschule statt. In den Sportarten Volleyball und Basketball traten zwischen 13 und 17 Uhr insgesamt fünf Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ an.

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Zu den teilnehmenden Mannschaften gehörten die Sportleistungskurse der Q1 und Q3, die Sportprüfungskurse der Q1 und Q3 sowie ein „Lehrerteam“, welches sich aus sieben Kolleginnen und Kollegen der Marienschule zusammensetzte.

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Der Turniermodus sah vor, dass nach jedem Spiel, welches beim Volleyball zehn Minuten und beim Basketball acht Minuten andauerte, zwei Punkte vergeben wurden. Entweder bekam das Gewinnerteam zwei Punkte oder zwei Teams bekamen jeweils einen Punkt, sofern das vorausgegangene Spiel unentschieden endete.

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Nach spannenden, unterhaltsamen, intensiven sowie vor allem spaßbringenden und fairen Duellen stand am Ende des Tages das Gewinnerteam fest. Freuen durfte sich der Sportleistungskurs der Q3 jedoch nicht nur über den 1. Platz beim erstmal ausgetragenen Weihnachtsturnier – auch wurde dem gesamten Kurs von Herrn Berwanger ein kleiner Wanderpokal überreicht. Zu erwähnen ist an dieser Stelle die Tatsache, dass es dem Sportleistungskurs der Q3 gelang, alle Spiele für sich zu entscheiden. Dies ist eine tolle Leistung, zu der auf diesem Weg noch einmal herzlich gratuliert wird.

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Den 2. Platz beim Weihnachtsturnier 2018 belegte das Lehrerteam, welches durch Frau Kaiser, Frau Orgis, Frau Wagner, Herr Berwanger, Herr Klein, Herr Laukner und Herr Wollmann würdig vertreten wurde. Der 3. Platz ging an den Sportprüfungskurs der Q1, Platz 4 an den Sportprüfungskurs der Q3 und Platz 5 an den Sportleistungskurs der Q1.

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Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen, die in der Halle für eine tolle Atmosphäre gesorgt haben. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird auch im Jahr 2019 wieder ein Weihnachtsturnier ausgetragen.

(Bericht: BW)

Vom Spannungsverhältnis zwischen Glauben und Kirche über die Notwendigkeit der Bildung von Großpfarreien bis hin zur Auseinandersetzung mit dem Thema Frauenordination: Bischof Dr. Georg Bätzing stellte sich am Freitag, 25. Januar 2019, eineinhalb Stunden lang den Fragen der Oberstufenschülerinnen und -schüler der Limburger Marienschule.

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Vorbereitet und durchgeführt wurde die Podiumsdiskussion vom Leistungskurs Katholische Religion unter der Leitung von Benedikt Göbel. Schulleiterin Dr. Henrike Zilling begrüßte die Stufen Q1 und Q3 in der Aula der Marienschule, insbesondere aber Dr. Georg Bätzing. „Wir freuen uns sehr über ihre Bereitschaft, sich mit den kritischen Fragen unserer Schülerinnen und Schüler auseinanderzusetzen“, so die Schulleiterin. Anschließend übergab sie das Wort an die Moderatorinnen Tamara Lenfers, Alicia Triesch, Emma Schmidt und Lea Bittner.

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Zunächst beantwortete der Bischof einige Fragen zu seinem bisherigen Werdegang. Bätzing erklärte, dass er in ein sehr katholisches Elternhaus geboren wurde, weshalb er auch schon früh in der Kirche aktiv gewesen sei. „Priester war schon immer mein Berufswunsch und das hat sich im Laufe meines Lebens auch nie geändert“, erinnerte sich der Bischof rückblickend. „Als ich dann entschloss, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen, herrschte wegen des Zölibats natürlich erstmal Unruhe zu Hause. Aber ich hatte das große Glück, dass ich die Entscheidung alleine treffen durfte und meine Familie diese auch akzeptierte“, antwortete Bätzing auf die Frage, wie seine Familie auf die Entscheidung für ein zölibatäres Leben reagiert habe.

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Im Hinblick auf seinen Amtsvorgänger erkundigten sich die Moderatorinnen, inwiefern es schwer für ihn gewesen sei, das Erbe Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elsts anzutreten. „Für mich war dieser Weg leicht und schwer zugleich“, erläuterte der Bischof. „Aber ich habe mich von Anfang an auf das Bistum Limburg gefreut. Die Menschen hier sind offen und herzlich. Daher ich bin meiner Sendung mit Freude gefolgt, auch wenn mir natürlich klar war, dass eine große Aufgabe vor mir liegt.“

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Im Anschluss wurden dem Oberhirten kritische Fragen bezüglich kirchlicher Problemfelder gestellt. So wurden beispielsweise die stetig sinkenden Besucherzahlen in den Gottesdiensten angesprochen. Bätzing erklärte, dass die Kirche den Menschen attraktive Angebote machen müsse, es aber einer überzeugten Entscheidung des Einzelnen bedürfe, diese anzunehmen. Seiner Meinung nach müsse die Kirche mehr Berührungspunkte zu den Familien aufbauen und in Kitas und Schulen noch präsenter sein, um den Kindern und Jugendlichen die „Schönheit Gottes“ zu vermitteln. „Wir müssen unsere Ressourcen einfach anders verteilen, um junge Menschen zu erreichen. Zugleich müssen wir als Kirche auch für deren Eltern attraktiver werden, damit sie sich wieder mit Gott befassen und den Glauben an die nachfolgenden Generationen weitergeben können.“, plädierte der Bischof angesprochen auf den Priestermangel und die Bildung von Großpfarreien. In Bezug auf Letzteres sei er ein „Überzeugungstäter“, da er den seit 2012 eingeschlagenen Weg für wichtig und richtig halte. Gleichwohl sei er sich darüber im Klaren, dass es in diesem Kontext auch zu Verletzungen gekommen sei, die es aufzuarbeiten gelte. Zudem nahm Bätzing Stellung zum Thema Frauenordination. „Vor meinem Amtsantritt habe ich dem Papst Gehorsam gelobt. Trotzdem nehme ich aber durchaus wahr, dass in diesem Kontext die bisherigen Antworten der Kirche von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden.“

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Anschließend wurden dem Bischof einige Umfrageergebnisse präsentiert: Demnach gaben nur ca. 20% der Schülerinnen und Schüler an, regelmäßig Gottesdienste zu besuchen, wohingegen sich mehr als die Hälfte als gläubig bezeichnen würde. Der Bischof zeigte sich über diese Quote sehr erfreut: „Es ist toll, dieses Ergebnis zu sehen. Am Ende des Tages ist der Glaube genau das, was die Menschen unterscheidet. Glaube resultiert immerhin aus der Erkenntnis und Wahrnehmung von Gottes Existenz und das ist etwas Überragendes.“ Aufgrund der sinkenden Zahlen, die auch, aber nicht nur mit dem demographischen Wandel in der Gesellschaft in Verbindung stünden, sei es für die Katholiken wichtig, eine starke Verbindung zur Kirche und zu Gott auch über den Gottesdienst hinaus aufzubauen und zu erhalten. In diesem Zusammenhang bezeichnete Bätzing Migranten als „großartige Bereicherung“ und er machte deutlich, dass Vielfalt und Durchmischung die Kirche beleben und solche Bande fördern könnten. „Unsere Pfarreien sind nicht nur durch den Pfarrer oder die priesterlichen Mitarbeiter lebendig, sondern insbesondere durch den Geist und die Motivation der Gläubigen, in einer Gemeinschaft zu agieren.“
Es folgte eine allgemeine Fragerunde, bei der die Schülerinnen und Schüler dem Bischof ihre eigenen Fragen stellen konnten. Angesprochen auf das Bischofshaus erläuterte Bätzing, dass nicht der Bau des Gebäudes selbst der zentrale Fehler gewesen sei, sondern die Intransparenz, mit der die Öffentlichkeit lange über die tatsächlichen Kosten im Unklaren gelassen wurde. Generell müsse die Kirche das Thema Transparenz zukünftig noch mehr in den Fokus nehmen.

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Abschließend appellierte er an die Schülerschaft neugierig zu bleiben, immer neue Fragen zu stellen und sich weiterhin aktiv mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Zudem betete der Bischof gemeinsam mit der Schulgemeinde und segnete diese, bevor sich Schulleiterin Dr. Henrike Zilling mit einem Geschenk bei ihm bedankte und die Veranstaltung mit den Worten „Kirche sind wir alle und Kirche geht uns alle etwas an“ schloss. „Interessante Themen und ein sympathischer Bischof“, war eine der Schülerreaktionen am Ende einer gelungenen Podiumsdiskussion.

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(Bericht: Ilona Kalte/GB, Fotos: MM)