Am Ende eines Schuljahrs, wenn die Noten schon feststehen und alle sich auf die Ferien freuen, hat der E2 Physik-Grundkurs sich mit dem Bau eines Mausefallen-Autos beschäftigt.

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Nur eine einfache Mausefalle aus dem Baumarkt wurde gekauft, alle weiteren Materialen wie Pappe, kleine Brettchen, Holzspieße, Kordel wurden von zuhause mitgebracht. Nicht zu vergessen die kreativen Deko-Accessoires wie Glitzersteinchen, Glanzpapier und rosa Acrylfarbe.

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Der gesamte Kurs arbeitete an der konstruktiven Umsetzung der Aufgabe: Wie gelingt es, die Spannenergie der Mausefalle in kinetische Energie zum Vortrieb umzuwandeln? Damit das gebastelte Auto eine möglichst große Strecke zurücklegt, optimierte die Gruppe die Reibung an den Papprädern. Hier kam der Heißkleber aus der Kunstfachschaft zum Einsatz. Eine Ummantelung mit dem Heißkleber, quasi einen „Heißkleberreifen“, brachte die Sache ins Rollen.

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Geschätzt fuhr das Auto jetzt 20 cm weiter als vorher. Verbesserungsmöglichkeiten gäbe es noch sehr viele. Das darf jede*r Bastel- und Technikinteressierte*r in den Ferien ausprobieren.

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Viel Spaß dabei und schöne Ferien wünscht die Physikfachschaft!


Stella Wegenaer (9d) hat den zweiten Platz beim Einzelwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen erreicht.

Fremdsprachenwettbewerb 2021
In diesem Schuljahr fand der Wettbewerb, der pandemiebedingt nur online stattfinden konnte, in etwas reduzierter Form statt: Es gab eine kreative Schreibaufgabe sowie eine Videoaufgabe, bei der die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu einem vorgegebenen Stichwort zwei Minuten lang reden mussten. Zur Vorbereitung des landeskundlichen Teils bereiten sich die Schüler*innen auf ein vorgegebenes Thema vor: In diesem Jahr lautete es "The Commonwealth".

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung, liebe Stella!


Die Marienschule Limburg hat eine Arbeitsgemeinschaft „Schulimkerei“ ins Leben gerufen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die vier schuleigenen Bienenvölker von Pfarrer Steffen Henrich gesegnet.


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Es summt und brummt über dem Dach der Sporthalle an der Lahnkampfbahn. Vier Bienenstöcke im typischen Marienschul-Rot stehen auf dem Flachdach und rundherum ist mächtig viel los. Vorsichtig hält Katharina Schneider aus der Klasse 5a ein Rähmchen mit Bienen in der Hand und beobachtet gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen aufmerksam das wilde Treiben. Biologielehrerin Andrea Bontjer erklärt den Schülerinnen dabei, was es alles zu entdecken gibt. „Schülerinnen und Schüler sind unglaublich schnell für Bienen und die Imkerei zu faszinieren“, so Bontjer. „Wir freuen uns sehr, dass wir dies jetzt nicht nur theoretisch im Biologieunterricht, sondern auch ganz praktisch hier am Bienenstand tun können.“

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Möglich macht dies die neu eingerichtete Imker-AG. Mit Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums und des Schulfördervereins konnten vier Bienenvölker und das nötige Zubehör angeschafft werden. Mit initiiert wurde die Schulimkerei von Bastian Hoffmann, der auch privat imkert. „Als Schule in christlicher Trägerschaft ist es uns ein großes Anliegen, dass unsere Schülerinnen und Schüler einen wertschätzenden Umgang mit der sie umgebenden Natur lernen. Durch die Imker-AG können sie die Pflege und den Schutz der Honigbiene kennenlernen und so selbst einen Beitrag für den Erhalt dieses für uns Menschen wichtigen Insekts leisten.“ Pfarrer Steffen Henrich segnete die Bienenstöcke und bat insbesondere den Heiligen Ambrosius von Mailand, den Schutzpatron der Bienen und Imker, um seine Fürsprache.

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Künftig können sich interessierte Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen am Nachmittag um die Bienenvölker kümmern. Neben dem Beobachten der Bienen aus nächster Nähe und der Arbeit an den Bienenstöcken, die über das Jahr verteilt verschiedene Aufgaben mit sich bringt, soll natürlich auch Honig gewonnen und vermarktet werden. Schulleiterin Dr. Henrike Zilling freut sich über das neue Angebot, mit dem das Schulprofil um einen spannenden Aspekt erweitert wird.


Die 15. Hessischen Schulkinowochen hätten eigentlich im März stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden sie auf den Frühsommer 2021 verschoben. Wegen der Hygienebeschränkungen und wenigen angebotenen Kinoplätzen waren die Filme auch online verfügbar. So konnte der Französischkurs E1F-G1 drei aktuelle französische Kurzfilme, Kaolin, Shopping und Esperanca, im Unterricht sehen und darüber sprechen.

Schulkinowochen 2021
In der Jahrgangsstufe 10 steht im Curriculum Religion das Judentum als Thema auf der Agenda. Lehrerin Christel Müller-Rentz hat mit der Klasse 10c jüdisches Leben in Deutschland beleuchtet und den Fokus auf die aktuelle Lebenssituation gelegt.
 Da kam ein Angebot des Deutschen Filminstituts im Rahmen der Hessischen Schulkinowochen wie gerufen. Die beiden Filme MASEL TOV COCKTAIL sowie KIPPA aus dem Jahr 2018 bzw. 2019 wurden im Rahmen einer Online-Veranstaltung unter Moderation von Frau Knapp gezeigt, anschließend hatten die Schülerinnen die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem Hamburger Regisseur von KIPPA, Lukas Nathrath. In dem 45minütigen sehr lebhaften Austausch ging es nicht nur um die Wirkung einzelner Szenen, sondern auch um die Motivation des Regisseurs, dessen Probleme beim Casting oder auch die Bedingungen, die bei den Dreharbeiten eine Rolle spielten.
Beide Filme zeigen sehr nachdrücklich, welchen Vorurteilen junge jüdische Deutsche ausgesetzt sind und dass mehr Toleranz, ein ausgeprägtes Geschichtsbewusstsein und ausführliche Informationen zu politischen und religiösen Fragen notwendig sind, um ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Religionsgruppen und Nationalitäten zu ermöglichen.

Ein herzliches Dankeschön an Carolin Fuchs vom Projekt Schulkinowochen Hessen, die diesen interessanten Schulvormittag möglich gemacht hat!

(Text und Foto: CMR)


Vor dem Hintergrund der in rund zwei Wochen beginnenden Sommerferien weist das Staatliche Schulamt auf die aktuell gültigen Reiseregelungen hin.

  • Für alle, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt:
    • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren.
    • Grundsätzlich müssen sich alle nach der Einreise unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Wer genesen, vollständig geimpft oder negativ getestet ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann bedarf es nicht der Quarantäne.
    • Wer in den ersten zehn Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus hat, muss dies der zuständigen Behörde melden.
    • Als Risikogebiete gelten derzeit unter anderem Algerien, Georgien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Teile von Frankreich, Irland, Kroatien, Schweden und Spanien.

  • Für alle, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Hochinzidenz-Gebiet aufgehalten haben, gilt:
    • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren.
    • Grundsätzlich müssen sich alle nach der Einreise unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann bedarf es nicht der Quarantäne.
    • Für alle anderen gilt: Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden.
    • Alle, die in den ersten zehn Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben, müssen dies der jeweiligen Behörde melden.
    • Als Hochinzidenz-Gebiete gelten derzeit unter anderem Ägypten, Afghanistan, Iran, Kuwait, Malediven, Seychellen, Sudan und Tunesien.

  • Für alle, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, gilt:
    • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren.
    • Alle – auch Genesene oder Geimpfte – müssen eine strikte 14-tägige Quarantäne einhalten; eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.
    • Als Virusvarianten-Gebiete gelten derzeit unter anderem Brasilien, Großbritannien, Indien, Namibia, Nordirland, Portugal, Russ. Föderation und Südafrika.

Die Liste mit allen Staaten, die einem der drei vorgenannten Gebiete zugeordnet sind, finden Sie unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

(Quelle: Staatliches Schulamt, Anschreiben Nr. 72 vom 30. Juni 2021)