Mit einem würdevollen Gottesdienst und einer lebendigen Feierstunde haben 47 Erzieherinnen und Erzieher sowie Heilerziehungspfleger Abschied von der Limburger Marienschule genommen, wo sie in den vergangenen Jahren ihre Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen erfolgreich absolviert hatten. Auf das Motto der Feier, „Setz die Segel zu neuen Ufern“, ging Abteilungsleiterin Birgit Reis in ihrer Ansprache ein.


Die Studiendirektorin bezog sich auf den Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt, auf den die Absolventen jahrelang hingearbeitet haben. „Die Bilder des Segelns drücken einerseits existentielle Bedrohung aus, andererseits verbindet sich mit jedem Wagnis, das eingegangen wird, die Chance neue Erfahrungen zu sammeln, seine eigenen Grenzen zu überwinden und neue Welten zu erkunden. Hier wünsche ich Ihnen den Mut zum Erkunden, zum Wagnisse eingehen und ausprobieren“, betonte Birgit Reis. Um einen Rückblick auf die Zeit der Ausbildung und einen Ausblick auf das bevorstehende Berufsleben ging es auch in dem von Pfarrerin Petra Denzer und Diakon Wolfang Zernig zelebrierten Abschiedsgottesdienst, den eine Gruppe von Absolventen gemeinsam mit Klassenlehrerin Elisabeth Koop vorbereitet hatte. „Erzieherin und Erzieher ist kein Beruf, sondern vielmehr eine Berufung“, so Diakon Zernig. Die Abteilungsleiterin der Fachschule für Sozialwesen, Birgit Reis, gratulierte den 47 Absolventinnen und Absolventen. Sie habe in den Prüfungen erleben können, dass mit den Marienschulabgängern junge Menschen mit großem Idealismus und Einsatzfreude in den Pflege- oder Erzieherberuf gehen. Anschließend überreichte sie ihnen die verdienten Abschlusszeugnisse. Nicole Courtial als Vertreterin des Fördervereins der Schule zeichnete abschließend Annika Weihrauch (FBP1), Michelle Hausen (FBP2) und Carola Suchan (HEP) als Klassenbeste mit einem Präsent aus und wünschte allen Absolventen Gottes Segen für Ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

Folgende Absolventinnen und Absolventen haben die methodische bzw. fachpraktische Prüfung abgelegt und dürfen nun die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin und Erzieher“ bzw. „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin und Heilerziehungspfleger“ führen.

Klasse FBP1, Klassenleitung Frau Ludwig
Ricardo Eisenhuth, Gießen; Regine Eschenweck, Limburg; Lisa Fleissner, Runkel-Steeden; Vicki Haberlik, Limburg; Lea Antonia Juresic, Diez; Alexandra Alina Katharina Kaddouri, Aarbergen; Hannah Keil, Limburg-Lindenholzhausen; Eileen Kloft, Stahlhofen; Sarah Miriam Kurzidem, Taunustein-Hahn; Lea Machalsky, Idstein; Tatjana Laura Richter, Limburg-Eschhofen; Paulina Schanz, Taunusstein-Orlen; Moritz Sopp, Berg; Christian Stera, Daubach; Pia Steube, Diez; Annika Weihrauch, Limburg-Dietkirchen; Elena Wolf, Limburg-Staffel

FS BP1 LW 2020
FS BP1 RE 2020

Klasse FBP2, Klassenleitung Frau Becker-Grötzschel
Pia Lena Birkelbach, Fachbach; Jennifer Born, Zimmerschied; Vanessa Zoe Feick, Hachenburg; Lara-Vanessa Fritsch, Gemünden; Patricia Hannappel, Herschbach; Michelle Hausen, Dernbach; Angelina Kemp, Osterspai; Nermin Kiziltoprak, Nassau; Lina Krech, Lahnstein; Jennifer Kseminski, Wiehl; Annabell Kuhn, Heiligenroth; Christina Maus, Miehlen; Louisa Muth, Dausenau; Nadine Reid, Diez; Kathrin         Röder, Hahn bei Marienberg; Natascha Roos, Oberelbert; Inga Marie Schmidt, Rostock; Isabell Sophie Schmidt, Rennerod; Marie Trees, Höhr-Grenzhausen

FS BP2 BG 2020
FS BP2 KLP 2020

Klasse HEP, Klassenleitung Frau Koop
Sofie Beichel, Limburg-Lindenholzhausen; Laura Böhnisch, Eitelborn; Matthias Fellinger, Ailertchen; Marie-Therese Freitag, Runkel-Steeden; Rosalie Franziska Heinz, Beselich; Sandra Mack, Rennerod; Sophie Neunzerling, Dornburg-Wilsenroth; Gabriele Nikolic, Waldbrunn-Ellar; Kimberly Regner,Fehl-Ritzhausen; Dana Schardt, Hundsangen; Carola Ursula Gaby Suchan, Frankfurt

FS HEP KP 2020


(zuletzt aktualisiert am 25.01.2021)


Persönliche Hygienemaßnahmen

  • Personen, die sich krank fühlen, müssen zu Hause bleiben. Zu den typischen Krankheitssymptomen zählen: Fieber ab 38°C, trockener Husten und Geschmacks- und/oder Geruchsverlust ohne Schnupfen. Erkranken Schüler*innen während dem Unterricht, müssen sie umgehend abgeholt werden.
  • Sollten Personen Erkältungssymptome wie Schupfen und Halsschmerzen aufweisen, ist es erforderlich, dass die betroffenen Schüler*innen/Studierende/Angestellte sich zu Hause auskurieren und je nach Entwicklung der Symptome einen Arzt konsultieren.
  • Darüber hinaus dürfen Schüler*innen und Studierende den Präsenzunterricht sowie die Ausbildungseinrichtungen nicht besuchen, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen.
  • Beim Betreten des Schulgeländes und auch auf dem Schulweg/Bushaltestellen muss eine medizinische Einmalmaske oder eine FFP2-Maske getragen werden. Der Mund-Nasen-Schutz darf zum Trinken kurz abgenommen werden. Eine Atempause kann im Bedarfsfall während der Lüftungspause - bitte auf dem Pausenhof - erfolgen.
  • Das Verzehren von Speisen ist lediglich unter Einhaltung der Abstandregel von 1,5m auf dem Schulhof oder in der Mensa erlaubt!
  • Die Oberstufe darf sich in der Mittagspause im 3. Stockwerk unter Einhaltung der AHA+L-Regeln aufhalten (vorzugsweise mit medizinischer, bzw. FFP2-Maske). Die gleichen Voraussetzungen gelten für die Fachschule! Dem beruflichen Zweig stehen für ihre Mittagspause die Klassenräume im Erdgeschoss zur Verfügung.
  • Eine dauerhafte Maskenpflicht besteht ebenfalls in der Bibliothek während der Betreuung.
  • Das Einhalten der Abstandsregel (1,5m) ist überall dort umzusetzen, wo es möglich ist
  • Händeschütteln, Anfassen, Umarmen und Küssen sind nicht erlaubt
  • Hust- und Niesetikette sind einzuhalten
  • Nicht ins Gesicht fassen
  • Der Austausch von Lebensmitteln und Gegenständen (z.B. Stifte) ist nicht gestattet
  • Die Laufrichtung im Haus ist zu beachten.
  • An allen Eingängen stehen Händedesinfektionsmittel zur Verfügung
  • Das regelmäßige Waschen der Hände ist einzuhalten (20-30 Sekunden mit Seife)
  • Die Plätze in den Klassen dürfen nicht getauscht werden
  • Türen sind wenn möglich mit dem Ellenbogen öffnen

Allgemeine Hygienemaßnahmen

  • Eine regelmäßige Stoßlüftung (alle Fenster öffnen und wenn möglich die Tür) aller Räume ist im Turnus von 20 Minuten für die Dauer von 3 min. durchzuführen
  • Unsere Klassenräume werden täglich nach Schulschluss gereinigt (Tische, Tür- und Fenstergriffe werden desinfiziert)
  • Die sanitären Anlagen werden nach unserem hauseigenen Hygienekonzept zusätzlich nach den großen Pausen gereinigt, ebenso die Handläufe der Treppengeländer

Schulverpflegung
Der Mensabetrieb findet aktuell nicht statt. Die Mensa dient den Oberstufenschüler*innen und Studierenden der Fachschule als Aufenthaltsraum während ihrer Mittagspause.

  • Am Eingang der Mensa muss eine Händedesinfektion erfolgen
  • Der Mund-Nasen-Schutz darf erst am Platz abgenommen werden
  • Der Mindestabstand von 1,5m ist beim Essen einzuhalten
  • Alle Plätze sind markiert – die Stühle dürfen nicht beliebig verschoben werden

Alle Schüler*innen müssen sich bei der Aufsicht melden und sich in die ausliegende Liste eintragen.

Besucherregelung
Für schulfremde Personen ist der Zutritt zur Schule nur in begründeten Fällen gestattet und eine Anmeldung an der Pforte ist grundsätzlich notwendig. Auch für Eltern ist die Anmeldung an der Pforte obligatorisch.

Jedes Mitglied der Schulgemeinde kann durch das Einhalten der Hygienemaßnahmen einen unverzichtbaren Beitrag dazu leisten, dass uns ein möglichst reibungsloser Schulalltag gelingen kann! Den Hygieneplan Corona 6.0 für die Schulen in Hessen vom 28. September 2020 finden Sie im Downloadbereich. Dort finden Sie auch Informationen des Hessischen Kultusministeriums zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen sowie ein Merkblatt zur Coronavirus-Infektion des Robert Koch Instituts.

Zum 1. Dezember 2020 ist die zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Einrichtungsschutzverordnung) in Kraft getreten. Die konsolidierte Lesefassung finden Sie im Downloadbereich.


gez.

Dr. Henrike Maria Zilling
(Schulleiterin)

Nadine Petry
(Schulgesundheitsfachkraft)


Das Hessische Kultusministerium hat Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu Beginn der Unterrichtszeit im Schuljahr 2020/21 veröffentlicht. Diese finden Sie unter folgendem Link.


Die Zuschaltung einzelner Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, ist nur dann möglich, wenn ihr die Eltern sowie zusätzlich die Schülerinnen und Schüler selbst, wenn sie mindestens 14 Jahre alt sind, zugestimmt haben. Die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe sowie ihre Eltern sind darüber zu informieren, dass eine Videoübertragung stattfindet, und es bedarf auch ihrer schriftlichen Einwilligung.
Mustervorlagen für die Einwilligung befinden sich im Downloadbereich. Dort finden Sie zudem den aktualisierten Hygieneplan 5.0 vom 12. August 2020 sowie den Elternbrief des hessischen Kultusministers, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, zum Schulstart 2020/21.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden einen guten Start in das neue Schuljahr!

gez.
Schulleitung


Für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler der Marienschule heißt es nach sechs Wochen Sommerferien am Montag, dem 17. August 2020: Herzlich willkommen im Schuljahr 2020/21! Der Unterricht beginnt mit der 1. Stunde, also um 7:30 Uhr. Die Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler findet in diesem Jahr Corona bedingt klassenweise statt und erstreckt sich auf zwei Nachmittage.

In diesem Schuljahr nimmt die Marienschule sechs Parallelklassen auf: vier Mädchen- und zwei Jungengruppen. Für sie beginnt der neue Lebensabschnitt zeitversetzt ab 13:30 Uhr mit einem Festakt im Garten der Marienschule, der musikalisch begleitet wird. Nach einer Begrüßung durch die Schulleiterin, Dr. Henrike Zilling, und einer kurzen Ansprache der Schulseelsorge, steht für die Mädchen und Jungen das Kennenlernen der neuen Klasse und Schule auf dem Programm.
Für die Schülerinnen und Schüler der Stufen 6 bis 10 und der beruflichen Zweige ist am ersten Schultag um 12:45 Uhr Schluss, für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe läuft der Nachmittagsunterricht nach Plan.
Für die Lehrkräfte enden die Ferien bereits am Freitag, dem 14. August: Um 10 Uhr trifft sich das Kollegium zu einer Gesamtkonferenz.


In einem feierlichen Gottesdienst, der unter dem Motto „Wann reißt der Himmel auf?“ stand und von Pfarrerin Petra Denzer sowie Pfarrer Steffen Henrich in der Elzer Kirche „St. Johannes der Täufer“ zelebriert wurde, sind am Schuljahresende 32 Sozialassistentinnen und Sozialassistenten verabschiedet worden.

In ihrer Ansprache ging Pfarrerin Petra Denzer auf Mangel-Erfahrungen in den letzten Monaten der Corona-Krise und auf die Beiträge der Schülerinnen und Schüler ein und hob hervor, dass sich Gottes Segen in solchen Hoffnungs- und Glückserfahrungen zeige.
Zum erfolgreichen Abschluss und den Zeugnissen, die im Anschluss an den Gottesdienst durch die Abteilungsleiterin Birgit Reis und den Schulzweigleiter Thomas Schäfer überreicht wurden, gratulierten nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer und die anwesenden Familienmitglieder, sondern auch Bischof Dr. Georg Bätzing: In seinem Namen erhielten alle Absolvent*innen eine Glückwunschkarte, auf der über einen QR-Code eine Videobotschaft abrufbar war, sowie ein Paar Socken als symbolisches Geschenk.
Der Schulzweigleiter Thomas Schäfer bezog sich in seiner Rede auf das Bischofsgeschenk und dessen Botschaft. Er erinnerte die Anwesenden an die Systemrelevanz der pflegerischen und pädagogischen Berufe und forderte die Schülerinnen und Schüler auf, sich „auf die Socken zu machen“, um selbstbewusst und verantwortungsvoll die Welt in den sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Praxisfeldern zu gestalten und zu verändern.
Besonders geehrt wurden die beiden Jahrgangsbesten Sophia Hackel (Durchschnitt 1,1) und Anabel Hesse (Durchschnitt 1,3) durch Frau Nicole Knepper im Namen des Vereins der Ehemaligen und Förderer der Marienschule.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz erfolgreich absolviert und dürfen die Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Sozialassistentin/ Staatlich geprüfter Sozialassistent führen:

Klasse SO1, Klassenleitung Thomas Schäfer
Melina Alexi, Idstein-Ehrenbach; Felix Birkle, Idstein; Svetlana Edel, Dornburg-Frickhofen; Lina Einig, Attenhausen; Lea Ewald, Brechen-Niederbrechen; Dominik Ganz, Bad Camberg; Amelie Grolle, Bad Camberg; Sophia Hackel, Eppstein-Bremthal; Maria Komunska, Elz; Lia Sophie Kräker, Elz; Kathrin Lauer, Hünfelden-Nauheim; Koray Öztürk, Bad Camberg; Noelle Petak, Netzbach;  Emily Marie Weber, Bad Marienberg; Lina Weiskerber, Limburg a. d. Lahn; Carla Wolf, Limburg-Dietkirchen

Klasse SO2, Klassenleitung Marianne Roth
Delgesh Salim Ali, Limburg-Eschhofen; Anna Böckling, Montabaur; Ann-Kathrin Brings, Holzappel; Laura Buhr, Siershahn; Saskia Fritz, Merenberg-Reichenborn; Dana Rabea Görg, Montabaur; Julia Gras, Lahnstein; Anabel Hesse, Heiligenroth; Fanny Antonia Itzel, Reitzenhain; Jill Alina Kurth, Winden; Aaron Löhle, Winden; Nils Lorenz, Montabaur; Jana Ratsch, Dausenau; Noah Levi Rotard, Winden; Nora Sondermann, Nastätten; Franziska Verhoeven, Braubach

(Text: SC)