Vom Spannungsverhältnis zwischen Glauben und Kirche über die Notwendigkeit der Bildung von Großpfarreien bis hin zur Auseinandersetzung mit dem Thema Frauenordination: Bischof Dr. Georg Bätzing stellte sich am Freitag, 25. Januar 2019, eineinhalb Stunden lang den Fragen der Oberstufenschülerinnen und -schüler der Limburger Marienschule.

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Vorbereitet und durchgeführt wurde die Podiumsdiskussion vom Leistungskurs Katholische Religion unter der Leitung von Benedikt Göbel. Schulleiterin Dr. Henrike Zilling begrüßte die Stufen Q1 und Q3 in der Aula der Marienschule, insbesondere aber Dr. Georg Bätzing. „Wir freuen uns sehr über ihre Bereitschaft, sich mit den kritischen Fragen unserer Schülerinnen und Schüler auseinanderzusetzen“, so die Schulleiterin. Anschließend übergab sie das Wort an die Moderatorinnen Tamara Lenfers, Alicia Triesch, Emma Schmidt und Lea Bittner.

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Zunächst beantwortete der Bischof einige Fragen zu seinem bisherigen Werdegang. Bätzing erklärte, dass er in ein sehr katholisches Elternhaus geboren wurde, weshalb er auch schon früh in der Kirche aktiv gewesen sei. „Priester war schon immer mein Berufswunsch und das hat sich im Laufe meines Lebens auch nie geändert“, erinnerte sich der Bischof rückblickend. „Als ich dann entschloss, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen, herrschte wegen des Zölibats natürlich erstmal Unruhe zu Hause. Aber ich hatte das große Glück, dass ich die Entscheidung alleine treffen durfte und meine Familie diese auch akzeptierte“, antwortete Bätzing auf die Frage, wie seine Familie auf die Entscheidung für ein zölibatäres Leben reagiert habe.

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Im Hinblick auf seinen Amtsvorgänger erkundigten sich die Moderatorinnen, inwiefern es schwer für ihn gewesen sei, das Erbe Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elsts anzutreten. „Für mich war dieser Weg leicht und schwer zugleich“, erläuterte der Bischof. „Aber ich habe mich von Anfang an auf das Bistum Limburg gefreut. Die Menschen hier sind offen und herzlich. Daher ich bin meiner Sendung mit Freude gefolgt, auch wenn mir natürlich klar war, dass eine große Aufgabe vor mir liegt.“

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Im Anschluss wurden dem Oberhirten kritische Fragen bezüglich kirchlicher Problemfelder gestellt. So wurden beispielsweise die stetig sinkenden Besucherzahlen in den Gottesdiensten angesprochen. Bätzing erklärte, dass die Kirche den Menschen attraktive Angebote machen müsse, es aber einer überzeugten Entscheidung des Einzelnen bedürfe, diese anzunehmen. Seiner Meinung nach müsse die Kirche mehr Berührungspunkte zu den Familien aufbauen und in Kitas und Schulen noch präsenter sein, um den Kindern und Jugendlichen die „Schönheit Gottes“ zu vermitteln. „Wir müssen unsere Ressourcen einfach anders verteilen, um junge Menschen zu erreichen. Zugleich müssen wir als Kirche auch für deren Eltern attraktiver werden, damit sie sich wieder mit Gott befassen und den Glauben an die nachfolgenden Generationen weitergeben können.“, plädierte der Bischof angesprochen auf den Priestermangel und die Bildung von Großpfarreien. In Bezug auf Letzteres sei er ein „Überzeugungstäter“, da er den seit 2012 eingeschlagenen Weg für wichtig und richtig halte. Gleichwohl sei er sich darüber im Klaren, dass es in diesem Kontext auch zu Verletzungen gekommen sei, die es aufzuarbeiten gelte. Zudem nahm Bätzing Stellung zum Thema Frauenordination. „Vor meinem Amtsantritt habe ich dem Papst Gehorsam gelobt. Trotzdem nehme ich aber durchaus wahr, dass in diesem Kontext die bisherigen Antworten der Kirche von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden.“

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Anschließend wurden dem Bischof einige Umfrageergebnisse präsentiert: Demnach gaben nur ca. 20% der Schülerinnen und Schüler an, regelmäßig Gottesdienste zu besuchen, wohingegen sich mehr als die Hälfte als gläubig bezeichnen würde. Der Bischof zeigte sich über diese Quote sehr erfreut: „Es ist toll, dieses Ergebnis zu sehen. Am Ende des Tages ist der Glaube genau das, was die Menschen unterscheidet. Glaube resultiert immerhin aus der Erkenntnis und Wahrnehmung von Gottes Existenz und das ist etwas Überragendes.“ Aufgrund der sinkenden Zahlen, die auch, aber nicht nur mit dem demographischen Wandel in der Gesellschaft in Verbindung stünden, sei es für die Katholiken wichtig, eine starke Verbindung zur Kirche und zu Gott auch über den Gottesdienst hinaus aufzubauen und zu erhalten. In diesem Zusammenhang bezeichnete Bätzing Migranten als „großartige Bereicherung“ und er machte deutlich, dass Vielfalt und Durchmischung die Kirche beleben und solche Bande fördern könnten. „Unsere Pfarreien sind nicht nur durch den Pfarrer oder die priesterlichen Mitarbeiter lebendig, sondern insbesondere durch den Geist und die Motivation der Gläubigen, in einer Gemeinschaft zu agieren.“
Es folgte eine allgemeine Fragerunde, bei der die Schülerinnen und Schüler dem Bischof ihre eigenen Fragen stellen konnten. Angesprochen auf das Bischofshaus erläuterte Bätzing, dass nicht der Bau des Gebäudes selbst der zentrale Fehler gewesen sei, sondern die Intransparenz, mit der die Öffentlichkeit lange über die tatsächlichen Kosten im Unklaren gelassen wurde. Generell müsse die Kirche das Thema Transparenz zukünftig noch mehr in den Fokus nehmen.

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Abschließend appellierte er an die Schülerschaft neugierig zu bleiben, immer neue Fragen zu stellen und sich weiterhin aktiv mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Zudem betete der Bischof gemeinsam mit der Schulgemeinde und segnete diese, bevor sich Schulleiterin Dr. Henrike Zilling mit einem Geschenk bei ihm bedankte und die Veranstaltung mit den Worten „Kirche sind wir alle und Kirche geht uns alle etwas an“ schloss. „Interessante Themen und ein sympathischer Bischof“, war eine der Schülerreaktionen am Ende einer gelungenen Podiumsdiskussion.

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(Bericht: Ilona Kalte/GB, Fotos: MM)

Am Montag, den 21. Januar 2019, machten sich 28 Schülerinnen und Schüler der Q1 zusammen mit den Lehrkräften Daniel Laukner, Gabriele Druck-Wagner und David Berwanger auf den Weg zur Skifreizeit nach Oberstdorf. In dieser Woche lernten einige Jugendliche das Skifahren, während andere ihre Fahrweisen verbesserten. Aber auch neben der Piste hatten Schüler sowie Lehrer zusammen viel Spaß.

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Los ging es am Montagmorgen gegen acht Uhr in Limburg. Schon die Busfahrt nach Oberstdorf war mit viel Spaß verbunden, denn die Schülerinnen und Schüler freuten sich auf die Woche in Oberstdorf. Dort angekommen wurden zunächst die Zimmer im Hostel Oberstdorf bezogen. Schnell waren alle begeistert, denn die Zimmer sowie das Essen waren einwandfrei. So ging es nach dem Abendessen direkt los mit der ersten theoretischen Einheit. Denn bevor es am nächsten Tag losgehen sollte, wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst eingewiesen in Regeln, Gefahren und Ausrüstung.

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Am nächsten Tag ging es schließlich los zum Söllereck. Während die erfahrenen Skifahrer direkt auf den Pisten fuhren, wurde den Anfängern zunächst das Skifahren beigebracht. Zum Mittagessen wurde sich schließlich wieder getroffen und man konnte sich austauschen über die verschiedenen Erlebnisse. Gegen Nachmittag war es schließlich soweit und auch die Anfänger fuhren zusammen mit den Fortgeschrittenen auf der Piste. An diesem Dienstagabend war nach der täglichen Theorieeinheit zudem ein kleines Abendprogramm vorbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler in einem Wettbewerb in Kleingruppen versuchten, möglichst viele deutsche Lieder über Tiere zu singen. Diese Gesangseinlagen waren mit viel Spaß und Lachen verbunden.

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So ging es auch am zweiten Tag auf dem Ifen weiter. In verschiedenen Gruppen fuhren die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrern die Skipisten herunter und lernten stets Neues dazu. Wie schon am ersten Tag hatte die Gruppe hervorragendes Kaiserwetter. Man konnte die weite Sicht, den Sonnenschein sowie eine sehr gut präparierte Piste genießen.

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Am Donnerstag ging es erneut Richtung Österreich, denn es wurde das Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand besucht. Erneut hatten die Schülerinnen und Schüler viel Spaß und man konnte vor allem bei den Skianfängern sehen, welche großen Fortschritte diese gemacht hatten. Denn trotz des einen oder anderen Sturzes, wurden die Hinweise der Lehrer immer besser umgesetzt und die Pisten wurden stets besser gefahren. Highlight am Ende dieses Tages war die gemeinsame Talabfahrt, die alle Schüler und Lehrer zusammen hinabfuhren.

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An diesem letzten Abend sollte es erneut ein Abendprogramm geben. Schon im Voraus hatten die Lehrer eine Hüttenolympiade organisiert, sodass sich am Abend die verschiedenen Zimmer im Wettbewerb gegenüber standen. In vier verschiedenen Disziplinen mussten dabei die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis stellen. So wurde zunächst ein Quiz gespielt, anschließend gab es einen kleinen Fitnesstest, bevor als dritte Disziplin verschiedene Aufgaben gelöst werden mussten. Diese waren mit Koordination, Schnelligkeit sowie Taktik verbunden. Als letzte Aufgabe mussten die jeweiligen Zimmer ein zuvor umgedichtetes Lied über ein Zimmer singen, welches ihnen schon am Anfang der Woche zugelost worden war. Wie auch schon die vorherigen Aufgaben, wurde bei diesen Auftritten viel gelacht. Im Anschluss an die Hüttenolympiade gab es abschließend die Skitaufe für alle Schülerinnen und Schüler. Dabei bekam jeder Schüler einen individuellen Skinamen, welchen die Lehrer zuvor sorgfältig formuliert hatten. Dazu gab es für jeden Schüler einen kleinen Snack sowie ein Getränk, welches mal mehr und mal weniger genossen wurde. Den letzten Abend ließen die Schüler und Lehrer schließlich gemeinsam ausklingen.

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Am Freitag war der letzte Skitag. Schon beim Frühstück war dies den meisten klar. Trotzdem gab es noch eine Überraschung für Lehrerin Gabriele Druck-Wagner. Diese ist seit 1977 an der Marienschule und hatte die Skifreizeit ins Leben gerufen. Anlässlich ihrer baldigen Verabschiedung wurde ihr eine Torte überreicht, wobei auch Sportkollegen aus Limburg zugeschaltet wurden.

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Nach dieser gelungenen Überraschung ging es schließlich zum letzten Mal auf die Piste ans Nebelhorn. Doch der Name dieses Berges war an diesem Tag Programm. Nachdem an den vorherigen Tagen hervorragendes Wetter war, gab es an diesem Tag viel Nebel und gleichzeitig viel Schnee auf den Pisten. Doch auch das Wetter konnte die Begeisterung der Schüler nicht mindern, denn diese freuten sich auf den letzten Skitag und genossen diesen in vollen Zügen. Passend zu der Überprüfung der Schüler an diesem Vormittag hatte sich das Wetter zudem verbessert. Das letzte Mittagessen wurde anschließend gemeinsam in der Hütte eingenommen, bevor sich die Gruppe zum Abschluss nochmal Richtung Gipfel auf den Weg machte. Nach dieser kleinen Tour zum Gipfelkreuz ging es abschließend mit der Gondel zurück ins Tal und weiter Richtung Hostel. Dort hatten die Schüler und Lehrer Zeit sich umzuziehen und gemeinsam die Torte zu essen, die am Morgen überreicht worden war. Danach ging es in den Bus für die Heimfahrt nach Limburg. Doch selbst dort hatten die Schüler und Lehrer viel Spaß. Neben einigen Spielen wurde gemeinsam das Handballspiel der deutschen Nationalmannschaft geschaut.

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In Limburg angekommen waren alle Schüler zwar ziemlich müde, doch nach einer so schönen, verletzungsfreien und vor allem lustigen Woche in Oberstdorf bleiben eindeutig die Freude und der viele Spaß in Erinnerung.

(Bericht: Franziska Seitz, Fotos: LN)

Nach der Grundschule eine so große Schule wie die Marienschule besuchen? Ist das nicht einschüchternd und überwältigend? Circa 80 begeisterte Viertklässlerinnen und Viertklässler hatten am 18. Januar 2019 die Möglichkeit, genau das herauszufinden. Sie konnten in den Unterricht an der Marienschule hinein schnuppern, während ihre Eltern in der Aula ausführlich über das Konzept der Marienschule informiert wurden.

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„Mir hat die Marienschule schon am Tag der offenen Tür sehr gut gefallen und jetzt wollte ich nochmal genau wissen, wie es sich anfühlt, hier als Schülerin zu sitzen.“, sagte die 9-jährige Katy, nachdem sie ihre Aufgaben zum Gleichungssystem in Mathe erfolgreich gelöst hat.

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Nicht nur Inhalte in Fächern wie Mathe, Deutsch und Erdkunde wurden den Schüler*innen nähergebracht, sondern auch im Fach Biologie erfuhren die jungen Viertklässler*innen aus Limburg und Umgebung, was man in den verschiedenen Fachgebieten eigentlich lernt. Die Lehrer*innen versuchten den Kindern der vierten Klasse mit Unterstützung der Fünftklässler*Innen bestimmte Fragen wie beispielsweise „Was genau ist eigentlich ein Atlas und wozu dient er?“ zu erläutern. Die Mädchen und Jungen lernten aber nicht nur etwas über bestimmte Fächer, sondern sie wurden auch an verschiedene Arbeitsprinzipien herangeführt, z.B. wie man mit Texten arbeitet und Informationen mithilfe einer Mind-Map reduziert.

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Nach der ersten Stunde stand eine kurze Pause an, in der die Grundschüler*innen den Schulhof erkunden konnten und mit den Pausenutensilien ausgelassen spielten. Nachdem die Pause endete, stand gleich die zweite Unterrichtsphase an, in der die jeweiligen Jungen- und Mädchenklassen nochmal einen Einblick in ein anderes Fach erlangten. „Die Lehrer sind hier so nett und mir macht der Unterricht sehr viel Spaß. Ich möchte jetzt auf jeden Fall auf die Marienschule.“, meint der 9-jährige Marlon, nachdem er sich schon eifrig am Unterricht beteiligte.

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Die Eltern konnten sich währenddessen in der Aula ausführlich über den Unterricht und die Angebote der Marienschule informieren – auch für das leibliche Wohl war hier gesorgt.

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Schließlich war der Nachmittag des offenen Unterrichts ein voller Erfolg und ein sehr guter Einblick in das Leben an der Marienschule. Wer leider bei diesem Nachmittag des offenen Unterrichts nicht dabei sein konnte, hat am Freitag, dem 25. Januar 2019, nochmal die Möglichkeit von 13:30-15:00 Uhr in den Unterricht hinein zu schnuppern. Es wird jedoch um eine Voranmeldung über das Sekretariat gebeten.

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Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

(Bericht: Laura Schlüter, Fotos: MM)

Eine starke Mannschaftsleistung zeigten die Marienschülerinnen beim Turnwettkampf "Jugend trainiert für Olympia“ am 25.01.2019 in der Kreissporthalle Limburg.

JtfO Turnen 2019
In der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2006-2009) lieferten sich die Turnerinnen ein Kopf-an–Kopf-Rennen mit den Sportlern der Lahntalschule Biedenkopf. Dank einer guten Gesamtleistung konnten sie den Wettkampf gewinnen und sich so für den Landesentscheid am 27.02. 2019 in Kassel qualifizieren.

Herzlichen Glückwunsch, Mädels!

(Bericht und Foto: DN)

Wie entstehen eigentlich Nachrichten? Haben Sie sich das auch schon immer gefragt? Mit diesem Thema hat sich unsere Klasse 9a im Rahmen des Deutschunterrichtes beschäftigt. Ein Besuch beim Hessischen Rundfunk, für den sich unsere Klassenlehrerin Christel Müller-Rentz beworben hatte und für den wir ausgewählt wurden, trug zur Klärung bei.

Exkursion HR 2019 4
Bei der 90minütigen Führung durch die Räume des Hörfunks und des Fernsehens erfuhren wir viel Neues: Neben dem bekannten green-screen wurden wir mit dem Blue-screen vertraut gemacht; vor der blauen Wand konnte sich Lisa Wasjuk. als Wetterfee unter Beweis stellen.

Exkursion HR 2019 5
Wussten Sie, dass in einem Fernsehstudio ca. 350 Scheinwerfer hängen? Diese werden aus Hollywood nach Frankfurt importiert. Der von viele Leuten beklagte Rundfunkbetrag in Höhe von 17,50€ ist deshalb durchaus gerechtfertigt; so kostet beispielsweise eine Kamera so viel wie ein Einfamilienhaus.

Exkursion HR 2019 1
Wir erfuhren, dass es im Hörfunk insgesamt sechs verschiedene Programme gibt, die ihre verschiedenen Hörergruppen mit unterschiedlichen Programmen bedienen: hr 1, 2, 3, 4 sowie hr-info und der Jugendsender YOU FM, der sich in unserer Altersgruppe großer Beliebtheit erfreut. Es war aufregend, in einer Live-Sendung bei hr 1-Moderator Mirko Förster dabei zu sein.

Exkursion HR 2019 3
Ulli Janovsky, Leiter der HF-Nachrichten und von hr-iNFO, empfing uns anschließend zu einem Gespräch zum Thema Nachrichten. Der Chefredakteur gab einen Überblick über den Weg vom Ereignis bis zur Ankunft der Meldung beim Hörer. Er machte deutlich, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr besonderen Wert auf Neutralität und Qualität lege, um sogenannte fake-news zu vermeiden. Das Vier-Augen-Prinzip, das Überprüfen aller News sowie der Rundfunkrat tragen hierzu bei.

Exkursion HR 2019 2
Fazit: Ein interessanter Besuch, der sich gelohnt hat.

(Bericht: Klasse 9a, Fotos: MR)