(zuletzt aktualisiert am 12.07.2021)


Persönliche Hygienemaßnahmen

  • Personen, die sich krank fühlen, müssen zu Hause bleiben. Zu den typischen Krankheitssymptomen zählen: Fieber ab 38°C, trockener Husten und Geschmacks- und/oder Geruchsverlust ohne Schnupfen. Erkranken Schüler*innen während dem Unterricht, müssen sie umgehend isoliert abgeholt werden.
  • Sollten Personen Erkältungssymptome wie Schupfen und Halsschmerzen aufweisen, ist es erforderlich, dass die betroffenen Schüler*innen/Studierende/Angestellte sich zu Hause auskurieren und je nach Entwicklung der Symptome einen Arzt konsultieren.
  • Darüber hinaus dürfen Schüler*innen und Studierende den Präsenzunterricht sowie die Ausbildungseinrichtungen nicht besuchen,
    • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder
    • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
    • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a Corona-Quarantäneverordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde, bzw. für Personen, die über einen vollständigen Impfschutz (14 Tage nach der 2. Impfung) verfügen.
  • Damit wir zeitnahe Schutzmaßnahmen ergreifen können, melden sie bitte Fr. Petry (Schulgesundheitsfachkraft) alle Verdachts-oder Krankheitsfälle unter der Telefonnr.: 06431/201-111.
  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht wird weiterhin nur für Personen möglich sein, die über den Nachweis eines negativen Testergebnisses – entweder aufgrund eines professionellen Schnelltests oder aufgrund eines Selbsttests in der Schule – verfügen.
  • Beim Betreten des Schulgebäudes muss eine medizinische Einmalmaske (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske getragen werden. Die Mund-Nasen-Maske darf auf dem Sitzplatz im Klassenraum abgenommen werden, bewegt man sich im Raum, muss die Maske aufgesetzt werden.
  • Die Maskenpflicht im Freien entfällt ab dem 25.06.2021.
  • Die Mund-Nase-Maske muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden, ansonsten soll ein täglicher Wechsel erfolgen.
  • In der Bibliothek und während der Nachmittagsbetreuung darf die Maske ebenfalls auf dem Platz abgenommen werden. Die Schüler*innen sollen nach Möglichkeit in Klassengruppen zusammensitzen.
  • Das Einhalten der Abstandsregel (1,5m) ist überall dort umzusetzen, wo es möglich ist (Flure, Treppenhaus, Umkleiden, Pausenhof, Waschräume).
  • Händeschütteln, Anfassen, Umarmen und Küssen sind nicht erlaubt.
  • Hust- und Niesetikette sind einzuhalten.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Der Austausch von Lebensmitteln und Gegenständen (z.B. Stifte) ist nicht gestattet.
  • Sollte in bestimmten Situationen aus pädagogisch-didaktischen Gründen eine gemeinsame Nutzung von Gegenständen unvermeidbar sein (z. B. im naturwissenschaftlichen Unterricht), so muss zu Beginn und am Ende der Aktivität ein gründliches Händewaschen erfolgen und währenddessen die Berührung von Augen, Mund und Nase vermieden werden.
  • Die Laufrichtung im Haus ist zu beachten. Des Weiteren gibt es verschiedene Eingänge. Die Klassen 5 und 6 gehen über das Gartentor zum Gartenhaus. Die Schüler*innen, die Unterricht im 2. und 3.Stock haben, benutzen den Haupteingang und wer zum Unterricht ins Erdgeschoss, in den 1. Stock oder in die Fachschule geht, benutzt den Eingang an der Pforte.
  • An allen Eingängen stehen Händedesinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Das regelmäßige Waschen der Hände ist einzuhalten (20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Plätze in den Klassen dürfen nicht getauscht werden.
  • Türen sind, wenn möglich, mit dem Ellenbogen öffnen.

Allgemeine Hygienemaßnahmen

  • Eine regelmäßige Stoßlüftung bzw. Querlüftung (alle Fenster öffnen und wenn möglich die Tür) aller Räume ist im Turnus von 20 Minuten für die Dauer von 10-20 min. (an warmen Tagen) durchzuführen. Bei warmen Außentemperaturen können die Fenster dauerhaft geöffnet bleiben.
  • Unsere Klassenräume werden täglich nach Schulschluss gereinigt (Tische, Tür- und Fenstergriffe werden desinfiziert).
  • Bei der Benutzung von Computerräumen sowie bei der Nutzung von Tablets werden die Geräte (insbesondere Tastatur und Maus) grundsätzlich nach jeder Benutzung mit Reinigungstüchern gereinigt (die zuständigen Fachlehrer teilen geeignete Reinigungstücher aus).
  • Die sanitären Anlagen werden nach unserem hauseigenen Hygienekonzept zusätzlich nach den großen Pausen gereinigt, ebenso die Handläufe der Treppengeländer.

Schulverpflegung
Der Mensabetrieb startet ab dem 01.03.2021. Wer etwas am Kiosk kaufen möchte, erreicht diesen über den hinteren Schulhof. Mittagessen müssen bis Dienstagabend 18:00 Uhr online vorbestellt werden. Ohne Vorbestellung, kann kein Mittagessen in der Mensa erworben werden. Bitte beachten sie den Link zum Onlineshop von PERO Catering.

In der Mensa gelten folgende Hygienemaßnahmen:

  • Am Eingang der Mensa muss eine Händedesinfektion erfolgen
  • Es gibt nur einen Eingang bzw. Ausgang
  • Der Mund-Nasen-Schutz darf erst am Platz abgenommen werden
  • Der Mindestabstand von 1,5m ist beim Essen einzuhalten
  • Alle Plätze sind markiert – die Stühle dürfen nicht beliebig verschoben werden
  • Die Mahlzeiten werden mit dem Tablett und Besteck vom Mensapersonal ausgegeben

Alle Besucher bekommen einen Tisch zugewiesen, die Dokumentation übernimmt der Caterer/Mensabetreiber.

Besucherregelung
Für schulfremde Personen ist eine Anmeldung an der Pforte grundsätzlich notwendig. Auch für Eltern ist die Anmeldung an der Pforte obligatorisch.

Jedes Mitglied der Schulgemeinde kann durch das Einhalten der Hygienemaßnahmen einen unverzichtbaren Beitrag dazu leisten, dass uns ein möglichst reibungsloser Schulalltag gelingen kann!


gez.

Dr. Henrike Maria Zilling
(Schulleiterin)

Nadine Petry
(Schulgesundheitsfachkraft)


Schulseelsorge Motto 2021 22
Liebe Schulgemeinde,

vor den Ferien haben Schüler*innen dieses neue Motto der Schulseelsorge beschlossen. Auch wenn wir eingeschränkt sind, nicht vergessen: Leben ist jetzt! Ein wahrhaft trotziger Satz, der erinnert, wir nehmen uns vom Leben, was es uns gerade bietet und warten nicht auf morgen.

Wenn Jesus sagt: „Das Reich Gottes ist mitten unter euch“, dann sagt er seinen Anhänger*innen: Schaut auf das Jetzt, auf euer Leben im Moment, Gottes Kraft und Liebe wirkt jetzt; macht die Augen auf und seht, wo auch heute Leben gelingt.

Das wünschen wir Euch für das kommende Schuljahr: offene Augen, um zu sehen, wo das Leben gelingt, und - trotz allem – ein lebendiges, fröhliches Schuljahr.

Eure Schulseelsorge


Präsenzunterricht, Testheft für alle, neue Impfempfehlung: Das Hessische Kultusministerium hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schuljahresstart zusammengestellt.

„Wir tun alles dafür, damit der Schulbetrieb nach den Sommerferien so sicher wie möglich stattfinden kann – und das mit Präsenzuntersicht an allen Schulen. Gerade für die Kinder und Jugendlichen ist die Corona-Pandemie eine besonders herausfordernde Zeit mit viel Verzicht. Ich freue mich deshalb außerdem, dass wir den Schülerinnen und Schülern mit dem neuen Testheft eine kleine Erleichterung für ihren Alltag und die Freizeit verschaffen können“, erklärt Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz. Währenddessen hat die Ständige Impfkommission ein Votum für Corona-Schutzimpfungen für Kinder ab 12 Jahren abgegeben. „Die Empfehlung erleichtert Eltern und ihren Kindern die Entscheidung. Das Impfen ist ein wichtiger Baustein für den sicheren Schulbetrieb“, betont der Kultusminister.

Wie sehen die Planungen für das neue Schuljahr 2021/2022 aus?

Im neuen Schuljahr sollen landesweit alle Schulformen im Präsenzunterricht starten. Das bedeutet, dass regulärer Schulbetrieb an fünf Tagen die Woche für alle Schülerinnen und Schüler ohne gravierende Einschränkungen stattfindet.

Gibt es besondere Vorsichtsmaßnahmen direkt nach den Sommerferien?

Der Schulstart ist entscheidend für den weiteren Verlauf des Schuljahrs. Deshalb wird es zu Beginn für einen Übergangszeitraum spezielle Maßnahmen geben.

Für den Zeitraum der ersten zwei Schulwochen werden präventiv folgende Vorkehrungen getroffen:

  • Erhöhung der Testfrequenz von zwei auf drei Tests je Woche,
  • Maskenpflicht (medizinische Masken) – unabhängig von der Inzidenz - auch am Platz während des Unterrichts,
  • Dringende Empfehlung zum Tragen der Maske auch im Freien bei Einschulungsfeiern und vergleichbaren Schulveranstaltungen.

Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz werden an den Schulen ergriffen?

Tests

In den vergangenen Monaten haben sich die Antigen-Selbsttests an den hessischen Schulen als wichtiger und zuverlässiger Baustein erwiesen, um den Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Schulalltag maßgeblich zu erhöhen und den Präsenzunterricht möglichst sicher zu gestalten. Daher werden die erfolgreich erprobten Antigen-Selbsttests auch im neuen Schuljahr beibehalten. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen in Präsenzform wird weiterhin nur Personen möglich sein, die getestet, geimpft oder genesen sind. Es werden weiterhin verpflichtend zwei Tests je Woche in der Schule durchgeführt (drei Tests je Woche in den ersten beiden Schulwochen).

[In unserem Downloadbereich findet sich ein Anschreiben der Ministerialdirigentin, Dr. Marion Steudel, an alle volljährigen Schülerinnen und Schüler bzw. bei Minderjährigen an deren Eltern und Sorgeberechtige zur Durchführung von Antigen-Selbsttests im Schuljahr 2021/2022.]

Maskenpflicht

Im neuen Schuljahr besteht – bis auf die ersten beiden Schulwochen – keine Maskenpflicht im Freien, am Platz während des Unterrichts und wenn es zu pädagogischen Zwecken erforderlich ist. Künftig sind allerdings mindestens medizinische Masken zu tragen. Ab einer Inzidenz von 100 gilt auch wieder am Platz eine Maskenpflicht.

Lüften & Luftfiltersysteme

Das richtige und regelmäßige Lüften ist das A und O für einen sicheren Unterricht, gerade dann, wenn im Klassenzimmer am Platz keine Maske mehr getragen werden muss. Die derzeit intensiv diskutierten Luftreinigungsanlagen könnten dabei unter gewissen Bedingungen unterstützen. Ersetzen können sie das Lüften aber nicht, wie neuste Studien zeigen. Das Land Hessen und der Bund unterstützen die Schulträger mit verschiedenen Programmen bei der Anschaffung von Luftfilteranlagen.

Was passiert bei steigenden Inzidenzwerten?

Die Inzidenzen bleiben ein wichtiger Indikator fürs Infektionsgeschehen. Aufgrund des erheblichen Impffortschritts hat sich die Bedeutung der konkreten Inzidenzzahlen allerdings geändert. Höhere Werte sind inzwischen fürs Gesundheitssystem verkraftbar. Nach den neuesten Anpassungen des hessischen Eskalationskonzeptes wird es bei höheren Inzidenzwerten in der Folge keinen Wechselunterricht oder Distanzunterricht mehr geben. In den Schulen ist dann weiterhin Präsenzunterricht vorgesehen. Ab einer Marke von 100 (7-Tage-Inzidenz) ist das Tragen einer Maske am Platz im Unterricht vorgesehen.

Alle Schülerinnen und Schüler bekommen in ihrer Schule nach den Ferien ein neues Testheft. Was ist das Testheft und wofür können es die Schülerinnen und Schüler nutzen?

In der Pandemie-Zeit mussten die Kinder und Jugendlichen auf viel verzichten. Das Testheft aus der Schule soll für eine kleine Erleichterung im Alltag und bei den Freizeitaktivitäten sorgen. Nach den Ferien bekommen dieses alle hessischen Schülerinnen und Schüler. Der dort vermerkte negative Nachweis kann dann auch im privaten Bereich verwendet werden, wenn die Vorlage eines Testergebnisses erforderlich ist. Die Vorlage dieses Testnachweishefts in Kombination mit einem Schülerausweis, Kinderreisepass oder Personalausweis ersetzt für Ungeimpfte und Nicht-Genesene den negativen Testnachweis einer zertifizierten Teststelle und kann im gesamten Land Hessen z. B. beim Besuch eines Kinos oder eines Restaurants als negativer Testnachweis genutzt werden. Im Testheft ist der Name der Schülerin oder des Schülers, der Name der Schule sowie jeweils der Tag der Selbsttestung angegeben.

Die Ständige Impfkommission hat nun eine Empfehlung für die Impfung von Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren herausgegeben. Was bedeutet das für die hessischen Schülerinnen und Schüler?

Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung aller Kinder ab 12 Jahren gegen das Corona-Virus. Diese Entscheidung ist ein weiterer wichtiger Baustein der vielfältigen Maßnahmen für einen sicheren Schulbetrieb und  den angestrebten Präsenzunterricht nach den Sommerferien. Eltern und ihre Kinder haben jetzt Handlungssicherheit. Kinder ab zwölf Jahren können mit den zugelassenen Impfstoffen in allen hessischen Impfzentren ohne Terminvereinbarung oder bei niedergelassenen Kinderärzten geimpft werden.

(Quelle: Hessisches Kultusministerium)


Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen.

Für Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, gilt folgende bundeseinheitliche Einreisequarantäne:

  • Wer sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten hat, muss sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in  einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Diese Maßnahme dient dem Schutz der Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen im Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden.
  • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die  Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.
  • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage.


Als Hochrisikogebiete gelten derzeit u.a. Ägypten, Brasilien, Dominica, Teile Frankreichs, Griechenlands, der Niederlande, Portugal und Spaniens; Großbritannien und Nordirland, Kosovo, Nordmazedonien, Indien, Iran, Israel, Marokko, Montenegro, Namibia, Seychellen, die USA und Zypern.

Virusvariantengebiete sind derzeit keine ausgewiesen.

Die jeweils aktuelle Gesamtübersicht finden Sie unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

(Quelle: Staatliches Schulamt)


Der bisherige Oberstufenleiter der Marienschule, Philipp Naumann, wird zum 01.08.2021 an die Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar wechseln und dort die Stelle des stellvertretenden Schulleiters übernehmen.

Naumann PhilippIn einer Mitteilung an das Kollegium schreibt die Schulleiterin Dr. Henrike Zilling: „Wir sind selbstverständlich traurig, haben aber damit gerechnet, da die Leitungskompetenz von Philipp Naumann zwangsläufig dazu führen wird, dass er sich neue Herausforderungen sucht. Diese hat er nun gefunden und wir wünschen ihm viel Erfolg und eine glückliche Hand in der neuen Funktion. Wir bleiben Philipp Naumann in Dankbarkeit für die geleistete Arbeit als Oberstufenleiter, im Schulleitungsteam, in der Schulentwicklung für die Digitalisierung sowie als großartigem Kollegen verbunden.”

Sebastian Mädrich wird die Oberstufenleitung bis zum Zeitpunkt einer Neubesetzung kommissarisch übernehmen. Im letzten Jahr hatte der Schulsportkoordinator bereits die Funktion der Oberstufenassistenz inne. Unterstützt wird er von Frank Wollmann, der viele Jahre im Oberstufenbüro der Marienschule tätig war und mit den Verfahrensabläufen bestens vertraut ist.

„In den letzten vier Jahren konnte ich viel von Ihnen und gemeinsam mit Ihnen lernen und hoffe, dass mir diese Erfahrungen auch an der neuen Schule weiterhelfen. Für die intensive Zusammenarbeit und fruchtbaren Diskussionen möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, so Philipp Naumann in seiner Abschiedsbotschaft an das Kollegium der Marienschule.

(Text: GB)