Präventionswochen vom 25. Oktober bis 5. November


Praeventionswochen 2021
(Foto: Pixabay)

  1. Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Unterricht und bei anderen schulischen Veranstaltungen auch am Sitzplatz.
  2. Drei- statt zweimal pro Woche ein negativer Testnachweis. Die Testpflicht besteht nicht für bereits vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises.

Zum Elternbrief des Hessischen Kultusministers vom 6. Oktober 2021: [Klick]


Das letzte Massenaussterben war das Aussterben der Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren. Aktuell befinden wir uns wieder in einem Massenaussterben – Grund für den Biologie-Leistungskurs von Frau Bontjer sich darüber zu informieren und zu diskutieren.

Bio LK Funkkolleg 2021

(hr-iNFO-Redakteur*innen Judith Kösters und Niklas Vogel online zu Gast im Biologieraum)

Nachdem die Schülerinnen des Biologie-Leistungskurses der Q2 als Gäste der Schultour des Funkkolleg "Tier und Mensch" ausgewählt wurden, hatten sie die Möglichkeit, die verantwortlichen Redakteure von HRinfo kennenzulernen und sich mit ihnen über dieses hochaktuelle Thema auszutauschen. Der Kurs hatte bereits vorher Funkkolleg-Folgen im Unterricht behandelt, dementsprechend waren ihnen die Redakteure und Themen bekannt.

Das Kernthema der Schultour war die Funkkollegfolge „Schlussstrich für die Sinfonie des Lebens?“ über die Ursachen und Dimensionen des Artensterbens, ein Thema, das perfekt in den Lehrplan der Q2 passt. Aufgrund der Pandemie fand die Schultour leider nur online statt, aber das Team des HR lud den Bio-LK freundlicherweise für einen zukünftigen Termin in das Redaktionszentrum ein.

Auf der Basis des Podcasts entwickelte sich eine angeregte Diskussion über Umwelt, Politik und Wirtschaft, an der sich sowohl Schülerinnen als auch die Experten des HRs beteiligten. Die wichtigste Erkenntnis für die Schülerinnen war wahrscheinlich das Zusammenspiel von „großen“, politischen und „kleinen“, privaten Veränderungen, um die Artenvielfalt zu erhalten und die Umwelt zu schützen. Die Redaktion berichtete zudem von der Herausforderung, ein so komplexes Thema verständlich und greifbar zu vermitteln. Dass dies zumindest bei den Schülerinnen funktioniert hat, zeigte sich an deren Begeisterung für das Thema und die sehr notwendige Diskussion, die es umgibt.

Der Bio-LK dankt dem HR herzlich für diese Möglichkeit und freut sich auf das Treffen in der Redaktionszentrale in Frankfurt.

(Text: Sophia Schäfer und Lena Gelbert, Bild: A. Bontjer)


„Was spielt man am besten mit einem Blinden? - Ich sehe was, was du nicht siehst!“


„Mami, Mami, krieg ich Kekse?“ „Hol sie dir vom Schrank.“ „Aber ich hab doch keine Arme…“„Tja, keine Arme, keine Kekse…“

Wer kennt sie nicht, Witze über Behinderte! Darf man das? Ist dies nicht menschenverachtend und unwürdig, Witze über Menschen mit Beeinträchtigung zu machen? Können Menschen mit Beeinträchtigungen überhaupt über sich selbst lachen?

Humorprojekt 2021
Wer kennt sie nicht, Witze über Behinderte! Darf man das? Ist dies nicht menschenverachtend und unwürdig, Witze über Menschen mit Beeinträchtigung zu machen? Können Menschen mit Beeinträchtigungen überhaupt über sich selbst lachen?

Gemeinsam mit Herrn Straub, dem Referatsleiter für Seelsorge für Menschen mit Behinderung des Bistums Limburg, dem Antoniushaus Hochheim und den Heilerziehunsgpflegerinnen und Heilerziehungspflegern der Marienschule findet seit einigen Monaten das Projekt „Lachen ist eine Form, der Welt die Zähne zu zeigen“, statt.

Bei diesem Projekt steht das Thema „Humor“ im Vordergrund. Die Studierenden stehen dabei im direkten Austausch mit Schülerinnen und Schülern der Einrichtung in Hochheim und (er)leben gemeinsam den Dialog zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zum Thema Lachen und Humor.

Am Ende des Projektes soll ein gemeinsames Heft von allen Beteiligten entstehen, in dem Witze rund um das Thema „Beeinträchtigung“ gesammelt werden.

(Text und Foto: KLP/HF)


Infoabend Berufsfachschule 2021 neu


Am 29. und 30.10 fanden die diesjährigen Anleitertreffen der Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten statt, das bei den Anleiterinnen und Anleitern auf reges Interesse gestoßen ist.

Während des Termins haben die praxisbegleitenden Lehrkräfte den anwesenden Anleiterinnen und Anleiter alle notwendigen Informationen und Termine zur Verfügung gestellt, damit eine gute Praxisbegleitung erfolgen kann. Neben den konkreten Anleiterinformationen kam auch der Austausch zwischen Schule und Praxisstellen nicht zu kurz.

„Die Marienschule legt großen Wert auf ein gutes und kooperatives Miteinander zwischen den Praxisstellen und der Schule selbst. Ein stetiger Austausch zwischen der pädagogischen/pflegerischen Praxis und der Schule ist uns enorm wichtig und ein hohes Qualitätsmerkmal für den praxisbegleitenden Unterricht im Anerkennungsjahr. Daher freuen wir uns, wenn das Interesse an solchen Informationsveranstaltungen groß ist […]“, so Frau Klöpper, eine der praxisbegleitenden Lehrerinnen.

Die Marienschule Limburg bedankt sich bereits jetzt herzlich bei allen Praxisstellen für die Begleitung der Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten.

(Text: KLP/HF)