„Kein Wetter schreckt uns ab, wenn wir Gutes tun wollen.“ Mit diesen Worten beschrieb Birgit Reis, Abteilungsleiterin der beruflichen Zweige der Limburger Marienschule, den trotz des Dauerregens gelungenen Spendenlauf. Die Studierenden der beruflichen Schulen sind am heutigen Freitag engagiert für einen guten Zweck unterwegs gewesen. Auf dem Rad, zu Fuß und auf dem Wasser gab jeder sein Bestes – und trotzte erfolgreich dem Wetter.

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Schulleiterin Dr. Henrike Zilling eröffnete den Spendenlauf und lobte die Studierenden und Lehrkräfte für ihr großes Engagement, dessen Erlös zu gleichen Teilen an die Deutsche Krebsnothilfe und das Jugend- und Sozialhaus in Hadamar gehen.
Einige Betreuer und Kinder dieser Einrichtung nahmen aktiv mit dem Fahrrad am Spendenlauf teil – zur Freude der Marienschulvertreter, die sich diesen Spendenpartner bewusst ausgesucht hatten: Das Hadamarer Jugend- und Sozialhaus betreut Jugendliche in schulischen und lebensnahen Fragen und führt allgemeine soziale Beratung durch. Es unterstützt mehrfach belastete Familien, gewährleistet Sozialarbeit und veranstaltet Integrationsprojekte.

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Aber auch der zweite Empfänger steht den Studierenden der sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Ausbildungsgänge der Marienschule nahe: Die deutsche Krebsnothilfe setzt sich unter dem Motto „Helfen, Forschen, Informieren“ für die Beratung Betroffener ein, indem sie Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention trifft, Früherkennung, Diagnose, Therapie und medizinische Nachsorgen unterstützt und Patienten psychosozial betreut.
Bei der Zwischenbilanz am Vormittag gab sich Birgit Reis zuversichtlich: „Die Vielzahl der Tropfen drückt hoffentlich auch die Vielzahl an Spenden aus.“ Die Studiendirektorin dankte der Schülervertretung der berufliche Zweige und Vertrauenslehrer Detlef Kraut für die Vorbereitung, ohne die der Spendenlauf so nicht möglich gewesen wäre.
(Anna Feller/ Fd)

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