Der diesjährige Jahrgang der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen des beruflichen Zweigs der Limburger Marienschule hat vor wenigen Tagen erfolgreich seine Abschlussprüfungen absolviert. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sind die Absolventen nicht nur theoretisch auf dem Gebiet der Heilpädagogik bestens ausgebildet, sondern haben bereits durch den intensiven Praxisbezug, zum Beispiel während eines Semesters im St. Vincenz Stift Aulhausen, Berufserfahrung in der Förderung von geistig und körperlich beeinträchtigten Menschen sammeln können.

Schwerpunkte der Ausbildung sind neben der Arbeit mit geistig behinderten Menschen auch Schulpraktika, die auf eine spätere Tätigkeit als Schulassistent an Förderschulen vorbereiten. Mit dem Studium der Heilpädagogik wird den Studierenden eine Fülle an Berufsmöglichkeiten eröffnet. So zeigt sich auch Schulleiterin Dr. Henrike Zilling am Rande der Prüfungen zuversichtlich, dass alle Absolventen schnell eine Arbeitsstelle finden werden: „In den Zeiten des Fachkräftemangels ist es besonders wichtig, dass die Marienschule junge Menschen für die qualifizierte Arbeit im sozialen Bereich gut ausbildet.“ Die Ergebnisse der Prüfungen zeigten, dass dies bei den Absolventen der Fall sei. Darauf könnten die Prüflinge stolz sein, so die Schulleiterin.

Interessierte Erzieherinnen oder Erzieher mit abgeschlossener Berufsausbildung können sich noch für die neu beginnende Heilpädagogenausbildung an der Marienschule bewerben. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen sind auf der Homepage der Schule (www.marienschule-limburg.de) zu finden. Hier werden auch die anderen Ausbildungsgänge der beruflichen Zweige, für die derzeit die Anmeldephase läuft, vorgestellt. Termine für ein Aufnahmegespräch in allen beruflichen Zweigen können ab sofort unter der Telefonnummer 0 64 31 / 201-250 vereinbart werden.   (Annika Schreiber, Ke/Fd)