Acht Tage verbrachten wir, die Teilnehmer des Austauschprogramms der Marienschule in Frankreich bei unseren Austauschpartnern. Unsere französischen Freunde hatten uns im Dezember schon besucht. Umso größer war die Freude auf das Wiedersehen.

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Als ein VIP Shuttle mit getönten Scheiben vorfuhr, wussten wir dass die Reise endlich losgeht. Während des Austausches lernten wir viel Neues. Am Anfang war natürlich alles ungewohnt und fremd, aber nach einiger Zeit hatten alle Spaß in Frankreich. Wir haben Schlösser (Chantilly und Compiegne) besichtigt, Städte(Senlis, Compiegne) und das Highlight war ein Besuch in der Hauptstadt Paris. Zwischen den Besichtigungen hatten wir natürlich Freizeit, welche wir dazu nutzten, uns der kulinarischen Seite Frankreichs zu widmen. (ich muss sagen, dass man dort wirklich überall massenhaft Baguettes bekommt, welche wirklich trés bien schmecken.) Die Lehrer (Fr. Veyhelman, Hr. Kämpf, Fr Courteix und Fr Weuthen) waren bei Problemen für uns da und halfen uns, im fremden Land zurecht zu kommen.

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Einige Stunden an verschiedenen Tagen durften wir auch am Schulunterricht in unserer Partnerschule teilnehmen. Es war eine sehr interessante Erfahrung Biologie oder Geschichte auf Französisch zu erleben. (es war besser zu verstehen, als ich dachte) Das Wochenende verbrachten alle bei ihren Gastfamilien. Ich persönlich habe mich sehr gut mit meiner Austauschpartnerin und deren Familie verstanden und hatte viel Spaß während der gemeinsamen Zeit am Wochenende. Wir haben (so wie viele andere auch) Paris besucht und Ophelie (meine Austauschpartnerin) und ich waren ganz oben auf dem Eifelturm. Von dort kann man gefühlt über ganz Paris schauen und ich finde es unglaublich, wie riesengroß die Stadt ist. Auch am L´Arce de Triumphe waren wir. Dort ist sogar der französische Präsident mit seinem Auto und seiner Polizeibegleitung vorbeigefahren. Während einige von uns auf der Champs- Elysées in Paris herumgeschlendert sind, waren andere am Wochenende mit ihren Familien im großen Freizeitpark, Parc Asterix und hatten actionreiche Momente beim Achterbahnfahren.

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Schließlich sind wir uns Alle einig, dass sich der Austausch gelohnt hat und viele von uns den Kontakt zu den Austauschpartnern halten wollen. Wir bedanken uns bei den Lehrern, welche uns betreut haben und bei der Schulleitung, die den Austausch ermöglicht hat.

(Bericht: Ida Goerdten, Klasse 9d)