Der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ hat eine große Tradition. In diesem Jahr nahmen 18 Schülerinnen und Schüler der Marienschule am Landesentscheid in Kassel teil.

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Vor dem Sport bedarf es der richtigen Vorbereitung: Vor den Ruderwettkämpfen im Renn- oder Gigboot in Kassel auf der Fulda müssen die Boote schon am Freitagvormittag verladen werden. Hier staunten die drei Schulruderer Jan Lang, Nils Kiesewetter und Lennart Theofel, diesmal zum ersten Mal dabei, wie aufwendig es ist, ein Boot zu verladen. Im Anschluss fuhr das mit Schlafsäcken und Isomatten bepackte Ruder-Team aus Limburg mit dem Zug in die Documenta Stadt.

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Am Samstag wurde es ernst, denn alle gemeldeten Boote mussten zunächst die Vorläufe als Erst- oder Zweitplatzierter überstehen, um weiter im Wettkampf dabei sein zu können. Das erste reine Jungenrennboot in der Geschichte der Marienschule mit Jan Lang, Nils Kiesewetter, Lennart Theofel und Kilian Scharbach, in dieser Konstellation zum ersten Mal, beisammen, fuhr ein sehr engagiertes Rennen und hat nur sehr knapp den Einzug in den Zwischenlauf verpasst.

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Dafür hat es der Mixvierer WKIII der Marienschule mit Moritz Hahnefeld, Jan Lang, Leona Nettesheim, Johanna Doß und Steuerspezialist Kilian Scharbach auf Anhieb zum Hessenmeister geschafft.

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In einem weiteren Finalrennen im Doppelzweier WKIII der Mädchen mit gleich zwei Booten der Marienschule gab es einen Ersten Platz (Hanne Dorn, Lilith Wirth) und einen Dritten Platz (Lara Habscheid, Floriane Höhler) zu feiern.

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Erfreulich viele Boote haben es bis in die Finalrennen geschafft. Die WKIII-Mädels mit Leona Nettesheim, Lilith Wirth, Hanne Dorn, Johanna Doß und Steuermann Kilian Scharbach haben eine Bronzemedaille errudert und der WKII-Vierer mit Hanna Nuhn, Mathilde Tremolieres, Carla Scharbach, Chiara Neukirch und Steuermann Moritz Hahnefeld haben einen guten vierten Platz belegt.

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Das Nachwuchsboot mit Sophie Nauheim, Lena Bendel, Lara Habscheid, Franziska Will und Steuerfrau Floriane Höhler ist ein starkes Rennen gefahren und wird wohl im nächsten Jahr eine noch bessere Zeit erreichen können.

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Am Sonntagabend sind alle Ruderinnen und Ruderer glücklich und erschöpft aus dem ereignisreichen Wochenende zurückgekehrt.

(Bericht und Fotos: MG / GB)