Kreisentscheid Fußball WK III Mädchen
Fußballerinnen der Marienschule qualifizieren sich souverän für den Regionalentscheid

Die zehn jungen Marienschülerinnen der Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 mit ihrem Betreuer Oliver Roos konnten ihren Titel vom Vorjahr verteidigen und fahren nun zum Regionalentscheid WK III, der am 06.06.2014 in Elz stattfindet.

Ausgetragen wurde der Kreisentscheid auf dem Kunstrasenplatz in Elz. Mit der MPS St. Blasius Frickhofen, der Leo-Sternberg-Schule Limburg, der Jakob-Mankel-Schule Weilburg und der Marienschule bewarben sich 4 Mädchenteams der Altersklasse WK III um den Sieg.

Im ersten Spiel gegen die Leo-Sternberg-Schule gewann man durch zwei Tore von Hannah Schmidt sowie je einem Tor von Clara Weingarth und Franziska Falk mit 4:0. Im zweiten Gruppenspiel zeigten die Schülerinnen ihr bestes Spiel und gewann hochverdient mit 4:0 gegen die MPS St. Blasius. Die Tore erzielten Franziska Falk (2), Elaine Breiter und Jana Kuhlisch.

Somit musste das letzte Gruppenspiel gegen die Jakob-Mankel-Schule über den Gruppensieg entscheiden. Auch dieses Spiel gewann man am Ende durch Tore von Hannah Schmidt (2), Franziska Falk und Elaine Breiter verdient mit 4:1.

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Für die Marienschule waren im Einsatz:

Miriam Rudloff (Torfrau), Jana Kuhlisch (1 Tor), Clara Weingarth (1), Hannah Schmidt (4), Franziska Falk (4), Elaine Breiter (2), Jill Brethouwer, Mariah Kalteier, Hannah Kutscheid, Clara Weiss

Bericht: Oliver Roos

 

Fußballerinnen qualifizieren sich fürs Landesfinale
Marienschule Limburg gewinnt den Regionalentscheid Fußball der WK IV Mädchen

Die zehn jungen Marienschülerinnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 erfüllten sich einen großen Traum, denn mit dem Sieg beim Fußball- Regionalfinale der WK IV in Solms dürfen die Mädels nun zum Landesentscheid fahren, für die sich die 6 besten Teams Hessens qualifiziert haben.

Ausgetragen wurde der Regionalentscheid in Solms auf einem Kunstrasenplatz. Mit Lich, Ohmtal, Solms und Limburg bewarben sich 4 Mädchenteams der WK IV um den Sieg.

Doch zunächst wurde die Vielseitigkeit der Mannschaften beim Dribbeln, Passen und Torschuss getestet. Da Lich und Limburg die gleiche Punktzahl erreichten, begann die erste Begegnung bei einem Spielstand von 1:1. Die Marienschülerinnen spielten sehr konzentriert und konnten die Partie durch zwei Tore von Vanessa Kalteier mit 3:1 gewinnen. Im zweiten Gruppenspiel war Limburg nach dem Ergebnis des Vielseitigkeitswettbewerbes gegen Ohmteil bereits vor Anstoßbeginn mit 1:0 im Vorteil und konnte auch dieses Spiel souverän mit 8:0 gewinnen. Die Toren erzielten Vanessa Kalteier (2), Katharina Kreuzsaler (2), Selina Albus, Lisa Groebler und Julia Kaiser.

Somit musste das letzte Gruppenspiel gegen die Gesamtschule Solms, welche auch beide Spiele gewinnen konnte, über den Gruppensieg entscheiden. Da Solms den Vielseitigkeitswettbewerb etwas besser absolvierte, lagen die Limburgerinnen mit 0:1 im Rückstand. Obwohl die Mädels gut spielten und auch zwei, drei gute Chancen hatten, verteidigten die Gastgeber sehr geschickt ihren minimalen Vorsprung. Schließlich waren nur noch drei Minuten zu spielen und es stand immer noch 0:1, was den Mädchen aus Solms zum Turniersieg gereicht hätte. Plötzlich fasste sich Katharina Kreuzsaler mit einem Schuss aus 20 Metern ein Herz und überlistete die groß gewachsene Torfrau der Solmser und sorgte damit für den umjubelten Ausgleich. Fast mit dem Schlusspfiff erzielte Selina Albus mit einem überlegten Schuss ins rechte Eck sogar noch den hoch verdienten 2:1 Sieg für die Marienschule, der entsprechend gefeiert wurde. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Marienschule aus dem Spiel heraus ohne Gegentor geblieben war.

Somit musste Herr Laukner den Mädels auch noch ein Eis ausgeben, welches er der Mannschaft bei einem erfolgreichen Abschneiden versprochen hatte.

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Für die Marienschule waren im Einsatz:

Selina Albus (2 Tore), Lisa Groebler (1 Tor), Julia Kaiser (1 Tor), Leonie Kaiser, Vanessa Kalteier (4 Tore), Leann Klement, Lias Klement, Franca Kos, Katharina Kreuzsaler (4 Tore), Tamara May


Daniel Laukner

 

Die erste Liebe, Versagensängste, Schulprobleme, eine große Portion Sehnsucht, Weltschmerz und jede Menge Unsicherheiten... all das erleben Frank Wedekinds Schüler aus dem Jahr 1891 in dessen Drama „Frühlings Erwachen". „Ist ja über 100 Jahre her, also Schnee von gestern!", könnte man da denken, doch die Realität sieht anders aus. Auch im Jahr 2014 sind diese Themen aktueller den je; die Wirrungen des Erwachsenwerdens machen auch vor dem 21. Jahrhundert nicht halt. Inmitten von tausenden Erwartungen und Möglichkeiten sind junge Menschen auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt. Dabei fühlen sie sich oft unverstanden und verloren - und das in einer Gesellschaft, die ihnen angeblich doch so viel zu bieten hat.
Aber was passiert, wenn Wedekinds Schüler aus dem Jahr 1891 auf Jugendliche von 2014 treffen? Friede, Freude, Eierkuchen – oder geht es so richtig zur Sache?

Frühlings Erwachen-HP

Die Theater-AG der Marienschule Limburg unter Leitung von Cara Basquitt hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und eine spannende Neufassung erarbeitet. Bei Frühlings Erwachen frei nach Frank Wedekind kreuzen sich die Wege der Jugendlichen aus den unterschiedlichen Jahrhunderten. Diese spannenden Begegnungen zeigen zugleich Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und zeichnen ein Bild vom Erwachsenwerden damals und heute. Die Aufführungen findet am Samstag, 24. Mai, um 20 Uhr und am Sonntag, 25. Mai, um 18 Uhr in der Aula der Marienschule statt; der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. (Cara Basquitt/ Fd)

Dank großzügiger Spenden des Elternbeirats, des Fördervereins sowie der St. Hildegard Schulgesellschaft darf sich die Limburger Marienschule über 30 Tablet-Computer und neue Stühle in der Bibliothek freuen. Bei der Übergabe in den neuen Bibliotheksräumen betonte Schulleiterin Dr. Henrike Zilling, dass die von der Schulgesellschaft finanzierte Anschaffung der Tablets den Anfang einer Medienoffensive darstelle. Die Schule beabsichtige, die mediale Ausstattung aufzubessern, da diese immer wichtiger werde. Technik verändere den Unterricht, die Tablets seien eine wertvolle Ergänzung zu Tafel und Monitoren. So könnten beispielsweise Unterlagen schon während des Unterrichts unkompliziert an die Schüler versendet werden und Recherchen im Internet wären in allen Räumen möglich.

Doch die Marienschule schafft nicht nur neue Technik an, wichtig ist der Schulleitung die Einbindung der Geräte in ein Gesamtkonzept, zu dem auch die Schulung des Kollegiums gehört. Dabei werden die Lehrkräfte über die Anwendungsmöglichkeiten der und den Umgang mit den neuen Geräten informiert. Ralf Machnik, der pädagogische Leiter der St. Hildegard Schulgesellschaft, zeigte sich sichtlich begeistert von den Plänen: „Es ist toll, dass die Marienschule so viel Wert darauf legt, ein pädagogisches Konzept für die mediale Ausstattung auszuarbeiten. Natürlich ist das Ganze noch in den Startlöchern, aber der Anfang ist gemacht." Des Weiteren gefalle ihm, dass die Medien auf die Marienschule abgestimmt seien und somit eine effektive Nutzung möglich sei.
Auch Kristina Wollmann und Petra Hickl vom Elternbeirat sind von dem Konzept überzeugt: „Wir hoffen, damit zu einem besseren Unterricht beigetragen zu haben. An dieser Stelle möchten wir noch mal allen Eltern herzlich danken, die uns Bücher und ähnliches für unseren Flohmarkt und Basar gespendet haben und dessen Erlös der Bibliothek der Marienschule jetzt durch die neue Ausstattung zu Gute kommt."

Spendenübergabe
Monika Eichhorn und Brigitte Sutherland vom Förderverein sowie die Bibliothekarin Anja Kaiser hoffen darauf, dass Schülerschaft und Lehrkräfte das neue Angebot annehmen werden und sich auch über die neuen Stühle, die der Förderverein maßgeblich mitfinanziert hat, in der neu gestalteten Bibliothek freuen.
Dr. Henrike Zilling danke den Spendern herzlich und gab abschließend einen Ausblick auf die kommenden Jahren. Zuerst sei das Einrichten von schnellerem Internet geplant, was durch die freundliche Unterstützung der Caritas hoffentlich bis zu den Sommerferien möglich sei. Auch die Anschaffung von neuen Computern für den Informatikunterricht sei geplant. Doch bis alle Ideen umgesetzt seien, könne es noch zwei bis drei Jahre dauern, so die Schulleiterin.
(Kim Haney/ Fd)

Am Samstag, 3. Mai 2014, hatte der diesjährigen Abiturjahrgang Eltern, Familien, Freunde und Lehrkräfte in die Aula der Schule eingeladen, um sich auf musikalische Weise bereits vor den offiziellen Feierlichkeiten von der Marienschule zu verabschieden, die ihnen in den letzten acht Jahren zur Heimat geworden ist.
Die Abiturientinnen hatten für die bereits zum vierten Mal stattfindende Veranstaltung ‚Abi in Concert' ein buntes Programm verschiedener Musikrichtungen zusammengestellt. Neben instrumentalen Stücken der ehemaligen Bläserklasse, des Orchesters sowie verschiedener Solistinnen begeisterten gerade auch die Stücke des Chores, der tatkräftig und überaus engagiert von Carola Opitz unterstützt worden war.

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Nach der Pause, in der Gelegenheit bestand, sich bei einem Glas Sekt mit den anderen Anwesenden über die Leistungen der Mädchen auszutauschen, wurde das Publikum mit einem Stück überrascht, das im Programm nicht erwähnt war: Christina Krassnig spielte Gitarre und sang dazu das Lied ‚Cups' von Anna Kendrick, wobei sie vom Musik-LK ansprechend unterstützt wurde. Die Zuschauer waren ohnehin vollkommen begeistert von dieser Darbietung, reagierten jedoch überrascht, als sie von Anna-Lena Jung und Johanna Heep, die auf äußerst unterhaltsame Art und Weise durch den Abend führten, erfuhren, dass man sich erst bei der Generalprobe am Tag zuvor entschieden habe, dieses Stück zusätzlich ins Programm zu nehmen. Für Begeisterung sorgten auch ‚I will follow him' mit Louisa Obisesan als singender Schwester sowie die mitreißende Tanzaufführung von ‚Night of nights', bevor bei der an das Stück von Udo Jürgens angelehnten Variante ‚Abi bitte mit Sahne', das Johanna Heep arrangiert hatte und am Klavier begleitete, auch das Publikum einbezogen wurde. Am Ende des Abends wurde es recht emotional, als alle mitwirkenden Abiturientinnen auf die Bühne kamen und gemeinsam ‚Ich wollte nie erwachsen sein' aus Tabaluga und ‚That's what friends are for' sangen. Da das Publikum die Leistung der Mädchen mit stehenden Ovationen bedachte, gab es noch eine abschließende Zugabe.

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Am Ende des gelungenen Abends zeigte sich auch Schulleiterin Dr. Henrike Zilling von der Leistung der Mädchen beeindruckt: „Es freut mich sehr zu sehen, über welch großartige musikalische Talente unsere Schülerinnen verfügen. Noch wichtiger ist es aber, dass die Mädchen selbständig sowie organisations- und teamfähig sind, wenn sie in wenigen Wochen mit ihrem Abiturzeugnis die Marienschule verlassen. Dass all dies zutrifft, haben sie heute Abend eindrucksvoll unter Beweis gestellt." (Marisa Kress)

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Anfeuerungsrufe wie „Deutschland vor – noch ein Tor!" oder „U-S-A- wunderbar!" haben am Dienstagmorgen die Sporthalle der Marienschule in Limburg erfüllt. Nationen aus aller Welt waren bei der Mini-WM der fünften und sechsten Jahrgangsstufe vertreten.
In der Gruppe A der Jahrgangstufe fünf traffen Deutschland (Klasse 5a), Kanada (Klasse 5b), Nigeria (Klasse 5c), Frankreich (Klasse 5d) und Australien (Klasse 5e) aufeinander, während durch die sechste Jahrgangsstufe die USA (Klasse 6a), Argentinien (Klasse 6b), Kolumbien (Klasse 6c), Schweden (Klasse 6d) und Norwegen repräsentiert wurden. Wie auch bei den richtigen Weltmeisterschaften waren die Damen- von den Herrenmeisterschaften getrennt. So traten in Gruppe C zwei Jungenteams aus der Klasse 5f für Portugal gegen zwei ebenfalls starke spanische Mannschaften aus der Klasse 6f an. Die diesjährige Mini-WM begann mit einem eindrucksvollen Einzug der Mannschaften in die Sporthalle. Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Land. Besonders bewundernswert waren die selbst gestalteten Trikots, die die Klassen in Vorbereitung auf ihre WM mit viel Kreativität kreiert hatten. Nach einer kurzen Vorstellung der einzelnen Teams, der Spielleitung und dem Verweis auf Fairplay, begann das große Turnier. In ihren jeweiligen Gruppen traten die Schülerinnen und Schüler gegeneinander an. Die Mannschaften wurden von ihren mitfiebernden Klassenkameradinnen und Klassenkameraden, aber auch von angereisten Eltern eifrig unterstützt. Anfeuerungsrufe, Jubel und Ermutigungen schallten von der Tribüne und Cheerleader sorgten während des Spiels für eine ausgelassene Stimmung. Doch nicht nur der Fußball allein stand an diesem Tag im Vordergrund. Die diesjährige Mini-WM der fünften und sechsten Klasse stand unter dem Motto „Fairplay" und so wurde nicht nur die außerordentliche sportliche Leistung im Endstand berücksichtigt, die einzelnen Mannschaften konnten auch Fairness Punkte sammeln. Sieger am Ende eines Spiels war, wer mehr Fairnesspunkte und Tore hatte. Den ersten Platz der fünften Klassen erkämpft sich Australien (Klasse 5e), dicht gefolgt von Nigeria (Klasse 5c), Deutschland (Klasse 5a), Frankreich (Klasse 5d) und Kanada (Klasse 5b). Auch die sechsten Klassen beeindruckten mit ihrer Spielfreude und fußballerischem Können. So spielte sich Schweden (Klasse 6d) auf den ersten Platz, Kolumbien (Klasse 6c) sichert sich den zweiten Platz, gefolgt von Argentinien (Klasse 6b), Norwegen (Klasse 6e) und den USA (Klasse 6a). Dass nicht nur Mädchen Fußball spielen können, zeigten die Jungen auf dem Spielfeld. Nach fair erkämpften Balleroberungen und erfolgreichen Torschüssen wurde Portugal (Klasse 5f, Team A) Gruppensieger. Den zweiten Platz erlangt Spanien (Klasse 6f, Team A). Das Spiel um Platz drei zwischen Spanien (Klasse 6f, Team B)und Portugal (Klasse 5f, Team B) konnte letztlich Portugal für sich entscheiden. Torschützenkönigin der fünften Jahrgangsstufe wurde mit vier Toren Selina Albus aus der Klasse 5e. Gleich mehrere Sieger gab es in den sechsten Klassen. Mit jeweils zwei Toren waren Sherine Ahlbach (Klasse6a), Tamara May (Klasse 6c), Katharina Kreuzsaler (Klasse 6d), Jana Kuhlisch (Klasse 6d), Julia Knappe (Klasse 6d) und Celina Noll (Klasse 6e) Torschützenköniginnen. Leonardo Weis (Klasse 5f) gewann mit vier Toren das Torschießen der Jungen. Den Tanzwettbewerb konnten die Klasse 5d und 6e für sich entscheiden. Einen wunderschönen Solotanz bot nach den Tanzvorführungen der Klassen Estella Mai aus der Klasse 6c, deren Trainerin sogar mitgekommen war um sie zu unterstützen. Estella ist mehrfache Landesmeisterin in ihrer Altersklasse im Gardetanz.
Diese Mini-WM war ein schöner Vorgeschmack auf die kommende Fußballweltmeisterschaft, bei der hoffentlich auch „Fairplay" im Vordergrund stehen wird. (Lea Velthuysen/ Fd)

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