„Die Sprachlosigkeit der Eltern konnte man regelrecht hören“ – so fasste eine Besucherin einen Infoabend zum Thema Cybermobbing zusammen, den die Marienschule für interessierte Eltern angeboten hatte. Und die waren reichlich erschienen: Rund 300 Mütter und Väter diskutierten zwei Stunden lang mit Experten über Themen wie Cybermobbing, Cybergrooming – das Anbahnen sexueller Kontakte im Internet – und Datenschutz. Um präventiv gegen den Missbrauch des Internets – unter anderem als anonyme Mobbingplatform – vorzugehen, veranschaulichten Staatsanwalt Dr. Benjamin Krause sowie Informatiklehrer Thomas Klein anhand aktueller Beispiele aus ihrem Berufsalltag, wie schnell Kinder- und Jugendliche zum Opfer, aber auch zum Täter werden können.

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Mit Dr. Benjamin Krause von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt hatte die Marienschule einen ausgewiesenen Experten für die Veranstaltung gewinnen können, der als einer von fünf Staatsanwälten in Hessen für die Bekämpfung von Internetkriminalität zuständig ist und unter anderem im Fall Edathy ermittelt hatte. Krause, selbst Vater von zwei Kindern, sieht einen großen Aufklärungsbedarf, um Eltern, aber auch Schüler für die Gefahren des Internets zu sensibilisieren, dessen Anonymität eine große Anziehungskraft habe. Gerade beim Cybermobbing, welches sich durch Diffamierung und Bloßstellung des Einzelnen, Belästigung, der Verbreitung von Gerüchten aber auch durch Identitätsdiebstahl des Opfers auszeichne, sorge die Anonymität für ein Schwinden der Hemmschwelle des Täters. „Anders als in der realen Welt sind zudem die Tränen der Opfer nicht sichtbar“, so Dr. Krause.

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Diese Tatsache veranschaulichte der Referent mit einer Statistik, wonach jeder Dritte der 12- bis 19-Jährige ein Mobbingopfer kenne. Die ausgewählten Fallbeispiele des Staatsanwaltes, deren Bearbeitung seine Behörde in der Vergangenheit vorgenommen habe, schockierten die gesamte Zuhörerschaft. So berichtete er einem Fall aus Berlin, in dem anfänglich als harmlos deklarierte Beleidigungen in einer Schulschließung aufgrund eines drohenden Amoklaufs endeten. Vielen Eltern stockte der Atem, als deutlich wurde, wie schnell schon Zehn- bis Zwölfjährige Pädophilen zum Opfer fallen. Trotz der großen Gefahren bestehe eine Art Trend der Kinder und Jugendlichen, sich vor laufender Webcam in sexuell erotischen Posen zur Schau zu stellen, so der Staatsanwalt. Um dem entgegenzuwirken, bestehe die Notwendigkeit, dass sich die Eltern auch über die Aktivitäten ihrer Kinder in sozialen Netzwerken in einem geeigneten Maß informierten, lautete einer der Tipps, die die Eltern mitnehmen konnten.

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Im Zusammenhang mit sexuellen Straftaten kam Krause auch auf das Cybergrooming zu sprechen, das der Kinderpornographie zugeordnet wird und stark zugenommen habe. Hierbei versuchten die Täter in Chatrooms und sozialen Netzwerken Minderjährige zu sexuellen Handlungen zu animieren. Dies reiche von der Masturbation vor der Webcam bis hin zum Entführungsfall mit sexuellem Missbrauch.
Beispielhaft für die Verknüpfung beider vorgestellter Strafdelikte präsentierte der Staatsanwalt den Fall eines Schweizer Jungen, der über den Chatroom des Onlinegames Minecraft von einem Mann aus Düsseldorf entführt und sexuell missbraucht wurde. Die große Medienpräsenz habe dazu geführt, dass der Junge aufgrund der später folgenden Mobbingattacken seiner Mitschüler einen Schulwechsel vorgenommen habe. Auch psychisch sei der Junge deswegen geschädigt.
Gegen Ende seines Vortrags betonte Dr. Krause die Wichtigkeit der Medienkompetenz und der Vermittlung dieser, auf die die Marienschule durch die AG der „Digitalen Helden“ besonderen Wert legt.

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Informatiklehrer Thomas Klein verwies auf die Gefahren der Verwendung von Messenger-Programmen wie „WhatsApp“. Da rund 95 Prozent der Jugendlichen WhatsApp nutzen, handele es sich um die Mobbingplattform Nummer eins unserer Gesellschaft. Klein wies auf die Sicherheitslücken und zahlreiche Datenschutzprobleme hin: So bestätigt jeder WhatsApp-Nutzer, dass er alle seine Kontakte befragt habe, ob sie mit der automatischen Verwendung der jeweiligen Daten einverstanden sei. Nur einer von etlichen Vertragsaspekten, das nahezu die gesamte Zuhörerschaft überrascht zur Kenntnis nahm. Ähnliche, weniger bekannte Programme, die ähnliche Funktionen besäßen, gebe es kostenlos oder gegen eine geringe, einmalige Anschaffungsgebühr - anders als bei dem amerikanischen Programm, dessen Preis die weitaus wertvolleren persönlichen Daten seien.

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Der stellvertretende Schulleiter Dirk Fredl veranschaulichte anhand von Beispielen aus dem Schulalltag, wie schnell Schüler zu Opfern, aber leider auch zu Tätern in Sachen Cybermobbing und Cybergrooming werden. Wie auch Staatsanwalt Dr. Krause betonte der Studiendirektor die Bedeutung der Prävention. Nach einer lebhaften Diskussionsrunde hatten die Eltern schließlich nicht nur viel über Cyberkriminalität und Sicherheitsdefizite im Internet gelernt, sondern auch zwei klare Ziele: in den Familien das Thema Smartphone und Internetnutzung stärker unter die Lupe zu nehmen und den Wunsch an die Marienschule, neben gut funktionierenden Präventionsangeboten wie den digitalen Helden der Schülerschaft eine Aufklärungsveranstaltung in ähnlicher Form anzubieten. Ein Wunsch, dem Fredl versprach nachzukommen.

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(Bericht: Nadine Seif, Fotos: MM / GB)

Das oberste Ziel der meisten Oberstufenschülerinnen und -schüler der Marienschule ist klar definiert: das Abitur zu bestehen. Doch wie geht es danach weiter? Klassisches Studium oder gar dual? Welcher Studiengang entspricht meinen Eignungen und Interessen? Diese Fragen und viele mehr konnten die Schüler den 24 Dozentinnen stellen, die anlässlich des Studieninfotages in der Marienschule über ihre derzeitigen/ehemaligen Studienfächer Aufschluss gaben.
 
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Damit sich die jungen Studieninteressierten mit diesen bedeutsamen und oft kniffligen Entscheidungen über ihre Zukunft nicht alleine gelassen fühlen, organisierte das SEK II–Team der Schule, bestehend aus Marie Kuhmann (E2), Hannah Lux und Sophie Weil (beide Q2), den Studieninfotag für die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe. Unterstützung bei der Planung und Einladung der Referentinnen erfuhren sie dabei von den Lehrkräften Dominik Schamböck und Saskia Hundler. Gemeinsam gelang es ihnen, insgesamt 24 Dozentinnen für das Informationsangebot zu gewinnen. Ein Großteil von ihnen sind ehemalige Marienschülerinnen, die sich gerade entweder unmittelbar in oder kurz nach ihrem Studium befinden. Da ihr eigener Schulabschluss noch nicht allzu lange her ist, konnten sie sich bestens in die momentane Lage der zukünftigen Studenten hineinversetzen.

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Auf Basis einer zuvor durchgeführten Umfrage gelang es den Organisatoren, ein perfekt auf die Interessen der Schülerinnen und Schüler zugeschnittenes Angebot zu gestalten. Das Spektrum reichte dabei von Archäologie und Medizin über Logopädie, Wirtschaftswissenschaften und Sport bis hin zu sozialer Arbeit, Psychologie sowie allgemeinen Informationen zum dualen Studium. Die Studieninteressierten konnten sich im Vorfeld ganz nach ihren Interessenschwerpunkten und Zukunftsplänen zwei Fächer aussuchen, über die sie gerne mehr erfahren wollten. Nach einer kurzen Vorstellung ihrer jeweiligen Studiengänge standen die Referentinnen den etwa 200 Schülern aus E2 und Q2 für eine ausgedehnte Fragerunde zur Verfügung. Das Informationsangebot ermöglichte ihnen spannende und hilfreiche Einblicke in die Welt der Universitäten und Hochschulen.

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Bereits seit über zehn Jahren soll der Studieninfotag den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich über die eigenen Zukunftspläne klar zu werden und auf einer fundierten Grundlage die entsprechenden Entscheidungen treffen zu können. Die 22-jährige Referentin Laura Friedrich, die ihren Studiengang „Media and Communication“ vorstellte, riet bei der Studienwahl: „Man sollte nach Bauchgefühl entscheiden und sich von anderen nicht allzu sehr beeinflussen lassen. Am Ende muss das Studienfach auch den privaten Interessen entsprechen.“

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Bei einer abschließenden Feedbackrunde zusammen mit dem stellvertretenden Schulleiter Dirk Fredl berichteten die Dozentinnen auch, wie gut sie die von der Marienschule vermittelten Grundlagen nun im Studium voranbringen. Gelobt wurde dabei vor allem die ausgeprägte Präsentationskompetenz, die die Absolventinnen am Ende ihrer schulischen Laufbahn erworben hatten. Die Marienschule zeichne sich darüber hinaus nicht nur durch ihren fundierten und weitreichenden Unterrichtsstoff aus. Vielmehr habe sie die Persönlichkeit der Ehemaligen geprägt und sie durch die Vermittlung von Selbstbewusstsein, Disziplin und Teamfähigkeit optimal auf die Zeit nach dem Abitur vorbereitet. „Wir haben gelernt, wie man lernt“, betonte eine der Referentinnen. Eine weitere positive Rückmeldung lautete: „Es hat mir viel gebracht, auf diese Schule gegangen zu sein.“ Sowie: „Die Marienschule stellt zwar hohe Anforderungen, aber bereitet einen dadurch sehr gut aufs Studium vor.“

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Als Verbesserungen wünschten sich die jungen Frauen lediglich mehr bilinguale Angebote: „Es würde schon reichen, ab und zu in Biologie oder PoWi einenText auf Englisch zu lesen, um sich mit Fachvokabular auseinanderzusetzen“. Außerdem auf der Wunschliste: Die Arbeit mit Literatur zu intensivieren: Viele schulische Präsentationen bezögen sich nur auf Internetquellen, in der Universität hingegen müsse häufig klassisch in der Bibliothek recherchiert werden.

(Bericht und Fotos: Anna Manz / GB)

Trockener, theorielastiger Biologieunterricht? Fehlanzeige! Die Schülerinnen der E-Phase erleben in ihrem Leistungskurs das Fach hautnah: beim Gärtnern in der Innenstadt.

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Im Rahmen der Limburger Stadtverschönerungsinitiative hat der Biologieleistungskurs der Stufe E unter der Leitung von Martina Fredl die Patenschaft für einen „Big Bag“ übernommen. Das kleine Blumenbeet an der Grabenstraße (Ecke Hospitalstraße) wird von nun an von den Schülerinnen gestaltet, gehegt und gepflegt. Nicht nur Wasser, sondern auch viel Liebe und vor allem verantwortungsvollen Umgang brauchen die Pflänzchen, die Limburg in Zukunft ein grünes Gesicht geben sollen.

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„Das Pflanzprojekt finde ich eine super Idee“, schwärmt die sechzehnjährige Noemi Ludwig, „und es bringt Abwechslung in den Biologieunterricht!“ Auch die Stimmung im Kurs ist sehr gut, obwohl die Schülerinnen sich bereits in der morgendlichen Kälte der ersten Stunde ans Werk machen.

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Aber der Biologieleistungskurs ist nicht alleine. Einige Schülerinnen des Kunsttutoriums von Nicole Scharbach haben sich bereiterklärt, die Pflanzaktion mit Kunstwerken aus Holz und Draht zu unterstützen, die dem „Big Bag“ der Marienschule wortwörtlich sein ganz eigenes Gesicht geben. Unter dem Motto „Begegnung – Stadt in Bewegung“ wachen drei Drahtmasken über die frisch eingesetzten Pflänzchen.

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Auf die Frage, ob sie im nächsten Jahr wieder Teil des Projekts sein werden, antworten die Schülerinnen wie ihre Lehrerin: „Auf jeden Fall!“

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(Bericht: Paula Marie Schillo, Fotos: MM/FR; GB)

Mit dem Flugticket zum Ziel „Flugebene 0“ in der Hand und nach überstandener Sicherheitskontrolle durfte der diesjährige BiB-Kurs hinter die für normale Fluggäste verschlossenen Kulissen des 13. größten Flughafens der Welt, dem Frankfurter Flughafen, blicken. Mittels einer imposanten Vorfeldrundfahrt sowie eines Gesprächs mit dem Vorstandvorsitzenden Arbeit der Fraport AG konnten wir mit allen Sinnen Einblicke in den 81.000 Mitarbeiter beschäftigenden Betrieb nehmen.

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Natürlich imponierten dabei den Technik-Freaks sämtliche Daten über die Größe der Flugzeuge, des Geländes (2200 Fußballfelder) oder die Leistung der Triebwerke. Beispielhaft konnten wir die Dimensionen des größten und leistungsstärksten Triebwerks erahnen, welches allein 5 Tonnen wiegt und im Inneren bis 2000°C heiß wird. Eingebaut ist es im derzeit größten Flugzeug, das 24 Meter hoch, 73 Meter lang und 80 Meter breit ist. Es steht am Boden auf 22 Rädern, kann bei Besetzung der Economy Class 880 Passagiere an Bord aufnehmen, die von 21 Flugbegleitern versorgt werden. Wer sich nun bewusst macht, dass dieses Flugzeug bei einem Langstreckenflug mit 560 Tonnen Gewicht startet und am Ziel nur noch 370 Tonnen schwer ist, kann erahnen, wohin die 320.000 Liter Kerosin verschwinden. Mit 3 Liter Kerosinverbrauch pro 100 km und Passagier sind die neue Flugzeuge im Vergleich zu älteren Modellen wahre Umweltflugzeuge, da der Verbrauch durch neuere Technik um die Hälfte gesenkt werden konnte.

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Doch auch am Boden ist der Umweltschutz bei dem für Nachhaltigkeit ausgezeichneten Unternehmen schon längst angekommen. Nicht nur, dass die Unternehmenszentrale sowie das noch zu bauende Terminal 3 Niedrigenergiehäuser mit in den Dächern und Fassaden integrierten Solaranlagen sind, um einen Teil der täglich anfallenden Stromkosten von 240.000 Euro zu reduzieren, sondern auch das Regenwasser wird aufbereitet und in den Wasserkreislauf eingespeist. Der wachsende Flugverkehr, welcher wie bekannt auch auf Anwohnerproteste stößt, wird zudem für die Fluggesellschaften unterschiedlich bepreist. Wollen sie mit einer lauten Maschine landen, müssen sie schlimmstenfalls für eine Landung 10.000 Euro bezahlen. Kommen sie mit einem „Leisetreter“, können sie mit 450 Euro davonkommen.

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Mit dem Wissen, dass man ab Frankfurt über 300 Fernziele in der Woche erreichen kann und dass heutzutage nicht mehr Last-Minute-Reisen die Schnäppchen sind, sondern die Frühbucher am ehesten sparen, sind wir mit Fernweh im Gepäck und Planungen für die Sommerferien zurück nach Limburg gereist.

(Bericht und Fotos: MN / GB)

In insgesamt drei Aufführungen ihres Theaterstücks „The Balek Scales“, am 28. und 29. März 2017, versetzten die Schülerinnen und Schüler des Wahlunterrichts „Darstellendes Spiel in Englischer Sprache“ der Jahrgangsstufe 8, die Zuschauer in die Arbeitswelt des späten 19. Jahrhunderts. Zu sehen war das Stück im alten Schwimmbad der Marienschule.

English Drama Course 1
Basierend auf Heinrich Bölls 1953 veröffentlichter Erzählung „Die Waage der Baleks“ inszenierten die Achtklässler die Geschichte einer Familie von Flachsbrechern, deren Kinder durch sammeln von Pilzen, Heilkräutern und Blumen zusätzlich versuchen den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Bezahlt werden diese, wie alle anderen Familien im Dorf, durch die reiche Großgrundbesitzerfamilie Balek. Deren Waage gibt Auskunft über das Gewicht der Pflanzen und somit über den Lohn der Kinder. Der älteste Sohn der Arbeiterfamilie, Franz, wittert jedoch Betrug und entlarvt diesen mit der Hilfe des städtischen Apothekers, dessen Waage, anders als die der Baleks, nicht manipuliert ist. Es kommt zum Aufstand doch dieser wird letztlich niedergeschlagen. Die Familie des Jungen wird um eines ihrer Kinder gebracht und gezwungen zu fliehen.

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Nach Aussagen der leitenden Lehrkraft des Wahlunterrichts „English Drama“, Frau Beverly Lloy-Schmitt, sei es das Motiv der Ungerechtigkeit gewesen, welches die Gruppe geleitet habe. Die direkte Arbeit an dem Theaterstück selbst habe sich von Oktober bis März vollzogen, wobei die intensive Rollenarbeit erst seit Januar möglich gewesen sei.  Die Kursteilnehmer hätten ihre Rollen sichtlich mit Bedacht gewählt, wodurch ein Verkörpern vieler unterschiedlicher Charaktere des Stückes unumgänglich werde. Zudem habe man die Kulisse aufgrund der räumlichen Gegebenheiten schlicht halten müssen, wobei gerade dadurch die einfachen Bedingungen der damaligen Zeit besonders hervorgehoben wurden. Nicht nur einige Lehrkräfte auch die restliche Schülerschaft der Jahrgangsstufe acht sowie deren Freunde und Familien waren sichtlich begeistert von der Arbeit ihrer jungen Schauspieler.

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Durch ihr großes Engagement und nicht zuletzt dank der hervorragenden Regie- und Organisationsarbeit von Frau Lloy-Schmitt konnte mit dem Theaterstück auch eine Spendensumme von über 200 € gesammelt werden. Mit diesem Geld werden zu gleichen Teilen ein Projekt der Hilfsorganisation „Save the Children e.V.“ sowie die Dernbacher Schwestern in ihrer Arbeit in Afrika unterstützt werden. Die Botschaft des Stückes „We want justice“ wird also auch in der aktuellen Zeit als Ansporn zum Handeln und zum Kampf für eine gerechtere Welt angesehen.

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(Bericht: Nadine Seif, Fotos: MM/LS; GB)