Sekretariat Sommerferien 2017

Am 13.06. und am 21.06. fuhren wir, der Deutsch-LK der E-Phase 2 mit unserer Lehrerin Frau Leukel, nach Frankfurt, um dort im Goethe-Haus durch kreatives Schreiben und eine Führung Johann Wolfgang von Goethe näher kennenzulernen. Zwar hatten wir uns im Voraus schon ein wenig mit Goethe, seinen Werken und seiner Biografie beschäftigt, jedoch erhielten wir in seinem Elternhaus und ehemaligem Geburtshaus in Frankfurt einen noch besseren Einblick in sein Schaffen.

Deutsch LK Goethehaus 3
So führte uns Frau Schumacher zuerst einmal durch das ganze Haus und eine Sonderausstellung zum Maler Füssli, bevor wir uns unserer Aufgabe widmen durften. Sie erzählte uns, dass das Goethe-Haus, wie wir es hier sahen, nicht das echte Elternhaus Goethes sei, da dieses im Krieg zerstört wurde. Nur wenige Fundstücke wie Treppenstufen, eine Uhr, eine Wasserpumpe oder eine Wäschepresse sind dabei erhalten geblieben und können heute in dem wiederaufgebauten Gebäude besichtigt werden. Dennoch war das Goethe-Haus eindrucksvoll und wir bekamen einen informativen und interessanten Einblick in die ersten 26 Jahre Goethes, bevor er nach Weimar zog.

Deutsch LK Goethehaus 1
Nach der ersten Führung erhielten wir die Aufgabe, die erhaltenen Informationen und Eindrücke zu einem Raum, einem Gegenstand oder einer Person in einem kreativen Text zu beschreiben, festzuhalten oder auch umzuwandeln, ganz wie es uns beliebte. Es entstanden Tagebucheinträge, Briefe, Gedankengänge und Geschichten, die wir uns gegenseitig am zweiten Tag vortrugen. Danach führte uns Frau Schumacher ein zweites Mal durch das Haus und die Ausstellung und wir erhielten noch nähere Informationen.

Deutsch LK Goethehaus 2
Insgesamt hat uns allen dieses Projekt gefallen. Besonders das kreative Schreiben, von dem wir dachten, dass es sich als etwas schwierig erweisen könnte, fiel uns erstaunlich leicht und es sind wirklich schöne Texte dabei entstanden. Auch hat uns die Art, wie Goethes erste 26 Lebensjahre dargestellt wurden, sehr gut gefallen. So hatten wir durch das nachgebaute Elternhaus das Gefühl, mitten in Goethes Leben und Zeit zu sein.

(Bericht: Maren Bartsch, Fotos: MSL / GB)

Zehn Klassen und Kurse der Limburger Marienschule haben einen Blick in die Zukunft gewagt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, im InnoTruck der Bundesregierung zu forschen, virtuell durch das Innere einer Zelle zu reisen oder eine Solarzelle herzustellen. Auf Einladung der Fachschaften Biologie und Chemie war der Truck zwei Tage lang in Limburg zu Gast.

Innotruck c
Für die Marienschüler, aber auch zahlreiche Passanten, die ebenfalls zu einem Besuch eingeladen waren, eröffnete die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ungeahnte Möglichkeiten: Die Besucher konnten in dem auf Universitätsniveau ausgestatteten doppelstöckigen Ausstellungsfahrzeug wissenschaftlich experimentieren, technische Neuheiten entdecken und mit Hilfe einer Virtual Reality Brille beispielsweise die Tiefen der Ozeane untersuchen.
Die Entwickler des InnoTrucks haben sich als Ziel gesetzt, die Besucher über Forschungsneuheiten, Technologie von morgen und deren Anwendung bis hin zu den damit verknüpften Berufsbildern zu informieren, erläuterte Dr. Markus Döring, einer der Truck-Wissenschaftler, einen zentralen Hintergrund der Initiative.

Innotruck b
Die sehr interessierten Schülerinnen und Schüler hatten nach einer kleinen Einführung durch die Experten die Möglichkeit, verschiedene wissenschaftliche Experimente durchzuführen. Das sorgte nicht nur bei den Jugendlichen, sondern auch Chemielehrerin Martina Pascoe für Begeisterung: „Innerhalb einer halben Stunde hat mein Kurs eine Solarzelle gebaut und diese bei idealen Wetterbedingungen im Freien testen können – näher dran sein kann man nicht an naturwissenschaftlichem Arbeiten.“
Das unterstrich auch der stellvertretende Schulleiter Dirk Fredl, der zusammen mit dem Ersten Stadtrat Michael Stanke zur Programmeröffnung gekommen war. „Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler fit machen für die Welt von morgen. Da ist es auch wichtig, einen Einblick in aktuelle Forschungsschwerpunkte zu bekommen und sich von den Möglichkeiten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistern zu lassen.“ Begeistert waren die Marienschüler, aber auch Fredl und Stanke, ebenfalls von den Ausflügen in die virtuellen Welten:
„Das ist eine ganz tolle Sache!“, äußerte sich der Erste Stadtrat nach seinem virtuellen Eintauchen in die Unterwasserwelt und betonte, dass durch solche Projekte viel mehr Schülerinnen und Schüler aktiv für die MINT-Fächer gewonnen und motiviert werden könnten.

Innotruck a
In den kommenden Monaten wird der InnoTruck bundesweit 80 Standorte anfahren. Dass er auch dort gut ankommen wird, ist sich Biologielehrerin Martina Fredl, die den Truck nach Limburg geholt hatte, sicher: „Unsere Schülerinnen und Schüler waren fasziniert von der Ausstattung des Trucks und dessen Möglichkeiten. So bestand dort beispielsweise die Möglichkeit, mit einem Elektronenmikroskop zu arbeiten oder virtuell durch eine Zelle zu reisen, was beides in der Schule nicht möglich ist.“ Besser könne man Schülerinnen und Schüler sowie andere Interessierte kaum für technisch-wissenschaftliche Innovationen begeistern, so die Marienschullehrerin.

Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

(Bericht: Maria Förger, Fotos: FD / GB)

Als Kampf gegen Einfalt und Unwissenheit, Aberglauben und Unvernunft hat Dr. Henrike Zilling, die Schulleiterin der Marienschule, augenzwinkernd die Schulzeit der 101 Abiturientinnen zusammengefasst. Dabei bezog sie sich in ihrer Festrede in der Limburger Stadthalle auf „Marry Potter“, das Abimotto der Gymnasiastinnen, und zog Parallelen zur Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aus der Harry Potter-Romanreihe.

Abi2017 MS
Letztlich sei es dem Jahrgang hervorragend gelungen, „das Monster der Unbildung“ zu besiegen, lobte die Schulleiterin die Erfolge der Schülerinnen. „Wir alle sind ausgezogen, der Unwissenheit das Fürchten zu lehren“, so Dr. Zilling. Dabei hätten Fragen von Weisheit und Tugend im Mittelpunkt gestanden. Die Abiturientinnen hätten aber auch gelernt, dass man nicht überall perfekt sein könne, so die Schulleiterin, die von den Absolventinnen auch nach deren Schulzeit einen gewissen Mut zur Unperfektheit einforderte.

Abi2017 2
Demzufolge nicht ganz perfekt, aber dennoch sehr erfreulich war der Abiturschnitt, den der stellvertretende Schulleiter und Oberstufenleiter Dirk Fredl präsentierte: 30 Prozent der Marienschülerinnen haben das Abitur mit einer eins vor dem Komma bestanden, was zu einem Schnitt von 2,30 führte. Zusammen mit den Fachbereichsleiterinnen Charlotte Lyndian und Nicole Scharbach würdigte der Studiendirektor anschließend Schülerinnen, die sich durch besondere Leistungen oder ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet hatten.

Abi2017 3
Mit 1,1 hatte Josephine Schmirl die beste Durchschnittsnote erzielen können. Darüber hinaus hatte die Abiturientin die Schule bei zahlreichen Veranstaltungen musikalisch unterstützt. Für das beste Abitur im Fach Geschichte erhielt Angelina Edinger den Buchpreis des Limburger Bürgermeisters. Hervorragende Leistungen in den Naturwissenschaften hatten Katharina Bernhardt, Ann-Kathrin Gebhard, Emilie Orgler, Aurica Pötz und Sophie Rohletter erzielt, die hierfür mit Buchpreisen und Abonnements von Fachzeitschriften ausgezeichnet wurden.

Mit Julia Hickl, Leonie Sophie Jung, Marie-Therese Krüger, Aylin Öztürk und Sarah Urban sind fünf Abiturientinnen für ihr jahrelanges Engagement im Schulsanitätsdienst geehrt worden. Theresa Schmidt, Ilka Schneider und Luisa Unkelbach hatten über Jahre hinweg die Licht- und Tontechnik in der Aula betreut und zudem als Roberta-Scouts Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in die Robotertechnik eingeführt.

Ob Neujahrsball oder caritative Hilfsaktionen: Mit Anna Ebenig und Sophia Scherer hatte die Marienschule zwei Schulsprecherinnen, die immer für die Schülerschaft ansprechbar waren und viele Projekte erfolgreich durchgeführt haben, wofür ihnen der Dank des Jahrgangs und der Schulleitung sicher war. Sie wurden von den Abiturientinnen mit einem langen Applaus bedacht – wie auch Katharina Schottorf, die im Team der Öffentlichkeitsarbeit der Schule intensiv mitgearbeitet sowie viele soziale Projekte unterstützt hatte.

Abiehrung MS
Nicole Knepper und Nicole Coutial vom Ehemaligen- und Förderverein zeichneten Judit Schneider mit dem Katharina-Kasper-Preis für besonderes soziales Engagement aus. Die Abiturientin könne „mit Mut und in aller Demut mit großem Gottvertrauen ruhig der Zukunft entgegengehen", zitierte Knepper Schulgründerin Katharina Kasper.

Abi2017 4
Begonnen hatte der Tag mit einem liebevoll von Schülerinnen vorbereiteten Festgottesdienst im Limburger Dom, zelebriert von Pfarrer Sascha Jung und Schulpfarrerin Petra Denzer, endgültig haben sich folgende Abiturientinnen dann abends beim rauschenden Abiball von der Marienschule verabschiedet:

Abi2017 1
Tutorengruppe Bernd Berneiser
Nathalie Beiter, Bilkheim; Michelle Bouarroudj, Molsberg; Lea Maria Brandl, Flacht; Sabrina Friedrich, Limburg-Lindenholzhausen; Chiara Romina Hagel, Hadamar; Larissa Janine Hannes, Mengerskirchen; Magdalena Rebekka Harjung, Limburg-Lindenholzhausen; Nina Helfenstein, Limburg-Eschhofen; Carolin Heike Hilb, Limburg-Eschhofen; Lisa Joy Kaiser, Hadamar; Laura Kühne, Limburg-Lindenholzhausen; Johanna Lang, Elz; Floriane Rebmann, Gemünden; Marie Sophie Runge, Oberneisen; Hannah Scherer, Mengerskirchen-Waldernbach; Rebecca Stein, Hünstetten-Limbach; Sarah Celin Thomas, Limburg-Offheim

Tutorengruppe Michael Emmerich
Virginia Beck, Mengerskirchen-Waldernbach; Anna Ebenig, Runkel-Dehrn; Lara Maria Einig, Mengerskirchen; Josefine Maria Jeuck, Beselich-Obertiefenbach; Leonie Sophie Jung, Aarbergen-Rückershausen; Jennifer Michelle Reinl, Burgschwalbach; Michelle Ruck, Villmar; Sophia Scherer, Altendiez; Ilka Schneider, Hadamar-Niederzeuzheim; Judit Schneider, Dornburg-Frickhofen; Josephine Ann Uhlig, Runkel; Maya Wagner, Runkel-Eschenau; Alisha Weigand, Limburg-Linter; Tanja Eliane Sabina Witte, Limburg a. d. Lahn

Tutorengruppe Anne Horn
Lina Dzierzawa, Netzbach; Angelina Edinger, Hadamar; Selina Glad, Limburg-Linter; Marie Harling, Runkel-Steeden; Julia Hickl, Bad Camberg-Erbach; Lea Jung, Limburg-Ahlbach; Lara Emily Moog, Diez; Aylin Öztürk, Aarbergen-Michelbach; Paula Elisabeth Maria Pabst, Brechen-Oberbrechen; Celine Röth, Waldbrunn-Hintermeilingen;  Lina Schäfer, Limburg-Eschhofen; Roberta Beatrice     Schickel; Runkel; Frederike Schmitz-Fuchs, Hünfelden-Dauborn; Kristiana Schwarz, Beselich-Niedertiefenbach

Tutorengruppe Saskia Hundler
Klara Böcher, Runkel-Dehrn; Hanna Höltken, Holzheim; Vera Höltken, Holzheim; Emily Neumann, Altendiez; Meike Osebold, Diez; Josephine Schmirl, Limburg a. d. Lahn; Pauline Vincente Schneider, Limburg-Linter; Luisa Marie Unkelbach, Limburg-Offheim; Chantal Valerie Weber, Gückingen; Leonie Zingraf, Hünstetten-Bechtheim

Tutorengruppe Maria Möller
Lea-Marie Botte, Elz; Celine Victoria Hartmanshenn Medina, Weilburg-Kubach; Isabell Jäger, Brechen-Niederbrechen; Marie-Therese Krüger, Hünfelden-Kirberg; Monja Löw, Beselich-Niedertiefenbach; Janina Mors, Selters-Niederselters; Jacqueline Nehl, Mengerskirchen-Waldernbach; Hannah Maria Nuhn, Niederneisen; Lena Paulus, Hünfelden-Kirberg; Katharina Platen, Steinefrenz; Anastasia Rompel, Limburg-Lindenholzhausen; Carina Salomon, Selters-Niederselters; Anita Monika Schlitt, Beselich-Niedertiefenbach; Katharina Schottorf, Hünfelden-Mensfelden; Milena Maria Juliana Schuster, Mengerskirchen-Winkels; Laura Fabienne Steiof, Waldbrunn-Lahr; Friederike Thome, Limburg a. d. Lahn; Franziska Maria Weidenfeller, Hundsangen

Tutorengruppe Dominik Schamböck
Katharina Bernhardt, Waldbrunn-Fussingen; Lena Daum, Limburg a. d. Lahn; Paula Marie Knögel, Weilburg-Waldhausen; Hannah Noll, Niedererbach; Mira Viviane Ober, Diez; Emilie Orgler, Brechen-Niederbrechen; Aurica Pötz, Selters-Eisenbach; Sophie Rohletter, Waldbrunn-Hausen; Theresa Schmidt, Hünfelden-Heringen; Alisa Sogijaine, Runkel-Dehrn; Julia Wagner, Limburg-Lindenholzhausen

Tutorengruppe Dr. Silvia Stange
Lea Maria Bach, Limburg-Offheim; Anna-Maria Bolok, Limburg a. d. Lahn; Ann-Kathrin Gebhardt, Brechen-Oberbrechen; Courtney Winona Gerber, Limburg-Dietkirchen; Sophia Gries, Hünstetten-Bechtheim; Chiara Höhn, Hundsangen; Marianne Sybille Janz, Runkel-Arfurt; Julia Céline Jung, Brechen-Niederbrechen; Viktoria Maria Reiferth, Mengerskirchen; Greta Silja Schlinke, Hadamar; Antonia Marie Stillger, Brechen-Niederbrechen; Sarah Urban, Diez;  Josephine Weier, Brechen-Niederbrechen; Mareike Wengenroth, Villmar-Weyer; Maren Wolf, Limburg a. d. Lahn; Chiara Zsembera, Limburg-Staffel

Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

(Bericht: FD, Fotos: MM / GB)

Dreizehn Schülerinnen und Schüler der Limburger Marienschule haben den Wirtschaftskurs „Basics in Business“ abgeschlossen. Zum sechsten Mal ist der Kurs als Gemeinschaftsprojekt der Schule mit Unternehmen der Region und der IHK Limburg umgesetzt worden. Am Montag, 12. Juni 2017, haben die erfolgreichen Kursteilnehmer im Rahmen einer festlichen Feierstunde ihre Zertifikate erhalten.

„Basics in Business“ ist ein zusätzliches Unterrichtsangebot in der gymnasialen Oberstufe der Marienschule, bei dem sich die Schüler intensiv mit Wirtschaftsthemen beschäftigen und ins Gespräch mit Unternehmen aus der Region kommen. Der Kurs verbindet Theorie und Praxis, indem die Lehrer volkswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und die Unternehmensvertreter die Inhalte mit der Berufspraxis verzahnen sowie betriebswirtschaftliche Abläufe in den Blick nehmen. Die Teilnehmerinnen des aktuellen Kurses hatten sich in ihren Projekten zusätzlich zum regulären Stundensoll mit Themen beschäftigt wie Arbeitsrecht, Arbeitsteilung, Corporate Social Responsibility, Industrie 4.0, Marketing, Standortfaktoren oder Unternehmensgründung.

BiB Zertifikate 2017Die erfolgreichen Schülerinnen des sechsten „Basics in Business“-Kurses: Niklas Böhme, Paula Böhme, Laura Deuster, Leon Günther, Sophia Hildebrandt, Paula Emma Köberle, Marie Kuhmann, Lea Sophie Kühmichel, Paulina Lang, Julia Lotz, Monique-Annabelle Müller, Tabea Wahl und Emily Zsembera.

Schulleiterin Dr. Henrike Maria Zilling dankte zu Beginn der Feierstunde den beteiligten Lehrerinnen Meike Lang und Carina Menche, den mitwirkenden Unternehmen und der IHK als Kooperationspartner für ihr Engagement.

Reinhard Vohl, Mitglied der Vollversammlung und stellvertretender Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der IHK Limburg, betonte die gelungene Verzahnung von Schule und Wirtschaft: „Für das Gelingen braucht es zwei engagierte Partner: Eine Schule wie die Marienschule, die ihren Schülern Lernerfahrungen außerhalb der Schule ermöglicht und engagierte Unternehmen, die in Angeboten wie ‚Basics in Business‘ eine Chance sehen, mit jungen Menschen in Kontakt zu treten und so aktiv für den Fachkräftenachwuchs bei sich und für die gesamte Region werben.“

Vohl dankte den Unternehmen, die Schüler in ihre Unternehmen eingeladen, Vertreter für Vorträge zu spezifischen Themen in die Schule entsandt oder Unternehmensbesuche und Präsentation in der Schule durchgeführt haben. In diesem Jahr waren es die Limburger Firmen Albert-Weil AG und Harmonic Drive, sowie aus dem Rhein-Main-Gebiet die Fraport AG und PricewaterhouseCoopers.

Dominik Kaiser vom Unternehmen Harmonic Drive AG sprach die Schüler als Repräsentanten einer neuen Generation an, die offen für eine neue Arbeitswelt sein müssen, dabei aber auch die eigenen Ziele und das eigene Glück verfolgen sollten.

Die Schülerin Laura Deuster blickte auf den Start und die Inhalte des Kurses zurück und betonte die besondere Bedeutung, die der hohe Praxisbezug von Exkursionen und Gesprächen für ihre berufliche Orientierung gehabt habe. Wie praxisnah Theorie sein kein, bewiesen die Schülerinnen Sophia Hildebrandt, Paulina Lang und Emily Zsembera mit ihrer ausgezeichneten Präsentation zum auf den deutschen Markt strebenden Unternehmen „Einhorn Cafè“. Sie stellten diese Möglichkeit der Selbstständigkeit dar und bewerteten Marketingstrategien, Personalplanung und Finanzierungspläne.

Die Kurslehrerin Carina Menche lobte die Schüler als sehr neugierig und selbstständig und forderte sie auf, in ihrem weiteren schulischen und beruflichen Lebensweg immer wieder auf die Erfahrungen und Inhalte des Kurses zurückzugreifen.

(Bericht: Matthias Werner, IHK)