Am Sonntag, 14. Oktober 2018, wird Marienschul-Gründerin Katharina Maria Kasper in Rom heiliggesprochen. Das hat soeben der Vatikan mitgeteilt. Die Gründerin des Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi wird die erste Heilige des Bistums Limburg.

Eine Marienschul-Delegation wird die Möglichkeit haben, vor Ort bei der Heiligsprechung dabei zu sein: Bereits seit Wochen laufen die Vorplanungen für eine Pilgerfahrt in die Heilige Stadt, die die Marienschule zu diesem einmaligen Akt initiiert hat. Schülerinnen und Schüler, Studierende, Eltern sowie Lehrkräfte sind eingeladen, im Vatikan dabei zu sein, wenn unsere Schulgründerin von Papst Franziskus heiliggesprochen wird. Alle Informationen dazu gibt es am kommendenMittwoch, 23. Mai, im Rahmen eines Infoabends in der Aula. Fest steht schon heute, dass die Pilgergruppe ein paar Tage früher aufbrechen wird, also gegen Ende der letzten Woche der Herbstferien. Die Rückkehr aus Rom ist für Mitte der ersten Schulwoche nach den Herbstferien geplant.

Wir veröffentlichen hier das päpstliche Bulletin, mit dem am Nachmittag die Heiligsprechung angekündigt worden ist:

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Quelle: Bulletin Heiligsprechung der Pressestelle des Vatikan in Rom

Ausführliche Informationen zur Heiligsprechung finden Sie auch auf der Homepage des Bistums Limburg. (Fd)

Die Einwohner Limburgs fühlen sich unsicher! So lautet das Fazit der im letzten Jahr durchgeführten und jetzt veröffentlichten Umfrage von Polizeihochschule und Stadt, bei der es darum ging, wie sicher bzw. unsicher sich die Leute in Limburg und den Stadtteilen fühlen und warum. Befragt wurde die Hälfte der über 14- Jährigen der gesamten 34.000 Bürger. Ausgehend von dem Fazit hatte der Politik- und Wirtschaftsleistungskurs der E-Phase mit Kursleiter Dirk Fredl am Donnerstag, 17.05.2018, die Möglichkeit, gemeinsam mit dem 1. Stadtrat von Limburg, Michael Stanke, darüber zu diskutieren, Fragen zu stellen und auch eigene Eindrücke zu schildern.

Bereits zu Beginn der Präsentation der Umfrageergebnisse stellt Michael Stanke fest: ,,Die Leute fühlen sich vergleichsweise zu früheren Umfragen unsicher im eigenen Wohngebiet“. Wie die Auswertung zeigt, fürchteten sich die Leute in den Jahren 1999-2010 am Bahnhof oder aufgrund mangelnder Beleuchtung in Parkhäusern. Heute seien es jedoch Bahnhof, Innenstadt und Unterführungen. Die Gründe dafür reichten von Migranten, Straftaten und Obdachlosen bis hin zu Drogen und der Alkoholszene. Darauf reagiert Stanke: ,,Die Angst muss ich ernst nehmen!“
Eigene Maßnahmen der Bewohner waren beispielsweise, dass sie Orte meiden oder gar zu Hause bleiben. Dies müsse auf jeden Fall geändert werden, da es nicht sein kann, dass großräumig Orte vermieden werden, so Stanke. Die Bürger wünschen sich deshalb von Stadt und Polizei mehr Präsenz, mehr Kontrollen, eine flächendeckende Videoüberwachung und eine hellere Beleuchtung. Ein Großteil von ihnen gab an, dass die Videoüberwachung das Sicherheitsgefühl stärke; allerdings bestehe hier das Problem des Datenschutzes. Hinzu komme ein großer Aufwand bezüglich der Auswertung, welcher sehr personalintensiv sei. Weitere Vorschläge waren unter anderem die Einrichtung eines Panikknopfes in Unterführungen oder verstärkte Verkehrskontrollen.

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Ebenfalls nehme mehr Polizeipräsenz den Bürgern ein wenig die Angst. Bereits jetzt sieht man täglich Personen vom Ordnungsamt, die sich am Bahnhof oder in der Innenstadt aufhalten. Wie Stanke berichtet, sind 18 Hilfspolizisten bis ca. 22 oder 23 Uhr vor Ort. In kommender Zeit soll diese Anzahl auf 20 erhöht werden, sodass auch nachts Personal vor Ort sein kann. Auch Rückmeldungen aus dem Kurs bestätigten, dass man sich durch Personen vom Ordnungsamt sicherer fühle, gerade wenn man abends als Mädchen alleine unterwegs ist. Vielen sind auch bereits die verstärkten Kontrollen des Ordnungsamts aufgefallen.

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Es wurde ganz klar deutlich: das Sicherheitsgefühl der Limburger hat sich verschlechtert und deshalb sieht Michael Stanke unbedingt Handlungsbedarf. Aus diesem Grund sind Gespräche im Juni/Juli mit der Polizei geplant, sodass voraussichtlich im September die verschiedenen Maßnahmen vorgestellt und mit der Zeit umgesetzt werden können. Zuvor haben alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die Gelegenheit, mit Peter Beuth, dem zuständigen Innenminister, sowie Michael Stanke über Sicherheitsaspekte ins Gespräch zu kommen. Die beiden stellen sich am Mittwoch, 30. Mai, in der Diskussionsreihe der Fachschaft Politik und Wirtschaft den Fragen der Marienschul-Gemeinde.
(Bericht: Lorena Fladenhofer, Fotos: FD)

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Schulleitung

Wir, der Sportkurs E2Sp-G1, wurden kurzfristig von Frau Kaiser auserwählt, mit ihr zusammen zu einem Basketballspiel der Fraport-Skyliners in die Fraport Arena nach Frankfurt zu fahren. Diese Gelegenheit hatte sich durch die erfolgreiche Teilnahme an einem Gewinnspiel der Frankfurter Basketballmannschaft der 1. Bundesliga ergeben.

Skyliners2018 2So sind wir gemeinsam mit Frau Kaiser und Frau Hofmann am Dienstag, den 15. Mai, nach Frankfurt Höchst gefahren und konnten ein spannendes Basketballspiel zwischen Frankfurt und dem FC Bayern erleben. Für alle war es das erste Basketballspiel überhaupt. Auch wenn die Mannschaft des FC Bayern in allen vier Vierteln dominierte und im Endeffekt das Spiel mit 85 zu 50 Punkten gegen die heimischen Frankfurter gewann, war es dennoch ein interessantes Spiel. Die Pausen zwischen den Vierteln wurden durch Cheerleader und eine Break-Dance-Gruppe unterhaltsam gestaltet.

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Am Ende des Tages haben wir unsere Heimreise angetreten und waren froh, diese Gelegenheit genutzt zu haben.

(Bericht: Katharina Groebler)