Das hessische Kultusministerium? Ist das nicht der Schriftzug, der oben auf Abiklausuren steht? Der Ort, von dem die Lehrpläne kommen? Bei einer Podiumsdiskussion mit Kultusminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz bot sich den Oberstufenschülerinnen- und schülern der Marienschule die einmalige Chance, das Ministerium von einer ganz anderen Seite kennenzulernen und zu erfahren, wie die Schule von morgen aussehen könnte. Das Interesse war dabei so groß, dass nicht nur die Moderatorinnen, sondern auch viele Schülerinnen aus dem Publikum die Gelegenheit nutzten, Fragen zu stellen oder Diskussionen anzuregen.

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Die Marienschule kann bereits auf eine lange Historie an Podiumsdiskussionen zurückblicken. Von Bundestagspräsidenten über Bundesverfassungsrichter bis hin zu Fernseh-Chefredakteuren haben bereits viele besondere Persönlichkeiten der Schule einen Besuch abgestattet. Ein prominenter Gast aber, dessen tägliches Brot so eng mit dem der Marienschülerinnen und – schüler verknüpft ist, dass sich die Podiumsdiskussion kurzerhand vor die Bühne verlagerte, ist bisher etwas Außergewöhnliches. Die Rede ist vom hessischen Kultusminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz. Er musste bei der jüngsten Podiumsdiskussion vorrangig den beiden Schülerinnen Lorena Fladenhofer und Franziska Seitz aus Dirk Fredls PoWi-Leistungskurs der E-Phase Rede und Antwort stehen. Mit der Unterstützung von Maria Förger und Janina Rasch gestalteten die beiden eine anschauliche und abwechslungsreiche Diskussion, deren Schwerpunkt zwar zur Schul- und Bildungspolitik tendierte, aber auch Themen anderer politischer Felder tangierte.

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Die von Lorena Fladenhofer und Franziska Seitz behandelten Gebiete waren sehr nahe am schulischen Alltag ihres Publikums und weckten dadurch dessen großes Interesse. Die geschickte Kombination aus einem Interview mit dem Kultusminister und der Einbindung des Publikums darin ermöglichten es der teilnehmenden Oberstufe, neue Einblicke in bildungspolitische Themen zu gewinnen und auch selbst eine Vielzahl von daran anknüpfenden Fragen zu stellen. Von welcher Seite diese auch kamen: Ralph Alexander Lorz begegnete den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe. Der Kultusminister ließ sich auf jede Frage ein, agierte und argumentierte dabei souverän und so differenziert, dass seine Standpunkte deutlich wurden.

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Als allgemeine Überschrift der Diskussion bietet sich „Die Schule der Zukunft“ an. Neben dem was einen guten Lehrer ausmacht und welche Programme es ermöglichen, dass auch in Zukunft ausreichend Lehrkräfte vorhanden sein werden, spielte auch die Digitalisierung eine wesentliche Rolle. Lorz erachtet den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht zwar als große Chance, aber nur sofern er jeweils einen wirklichen Sinn erfüllt: „Mit ausgefeilten Programmen kann man Spannendes lernen, aber es braucht auch eine menschliche Bezugsperson, die die Schüler unterstützt.“

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Eine weitere bedeutsame Frage der Moderatorinnen betraf die Problematik mangelnder deutschlandweiter Vergleichbarkeit der verschiedenen Landesabiture aufgrund der unterschiedlichen Handhabe in den Bundesländern. „Eine Dezentralisierung ist tatsächlich vorteilhaft, weil die Entscheidungen näher an den Menschen sind als bei einem bundesweit regulierten Bildungssystem“, entgegnete Lorz daraufhin, das bisherige System befürwortend. Es war vor allem dieses Thema, das im Publikum auf fruchtbaren Boden fiel und für zahlreiche kontroverse Diskussionsanregungen sorgte. Hierbei stand vor allem der Konflikt zwischen möglichst großer Vergleichbarkeit und Förderung individueller Talente im Zentrum. Mit Blick auf die kommende hessische Landtagswahl beschäftigten sich die Referentinnen in einem zweiten Block auch mit Themen, die über Schulpolitik hinausgingen, wie die Videoüberwachung öffentlicher Plätze.

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Zum Abschluss durfte Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz ein Zeugnis ausfüllen, in dem er die aktuelle politische Lage von der Flüchtlingspolitik bis zu einer möglichen Großen Koalition bewerten sollte. Der Podiumsdiskussion als letztem zu bewertenden „Fach“ gab er eine 2: „Die tollen Moderatoren haben alles sehr lebendig gestaltet. Klasse waren auch die vielen spannenden und herausfordernden Fragen, die den Reiz an solchen Veranstaltungen ausmachen, Fragen, die mir noch nie jemand zuvor gestellt hat und die mich auch nachher noch beschäftigen werden.“

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(Bericht: Anna Manz, Fotos: NM | FD/GB)

 

Die Geschichtslehrer des diesjährigen Abiturjahrgangs haben es mal wieder geschafft. Bei der Exkursion der Zwölftklässlerinnen nach Bonn wurde Geschichte lebendig, nicht unbedingt zum Anfassen, aber zumindest zum Durchschreiten. Der Jahrgang besuchte dort das „Haus der Geschichte“ und die Gurlitt-Ausstellung des Kunstmuseums.

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Wirft man einen Blick in die Zeitungen, ist das Urteil über den verstorbenen Kunstbesitzer Cornelius Gurlitt meist eindeutig. Die Kunst, die im Mittelpunkt des andauernden Skandals steht, gerät in den Hintergrund. Nicht so  im Bonner Kunstmuseum, wo die Schülerinnen der Stufe zwölf einen einzigartigen Einblick nicht nur in den Bestand der Werke, sondern auch in ihre Geschichte, die Familiengeschichte Gurlitts selbst und die Leistung der Kunsthistoriker, die nach wie vor versuchen, etwa 300 Werke ihren ursprünglichen Besitzern oder deren Erben zuzuordnen. Die Schülerinnen erkundeten dabei das Leben Hildebrand Gurlitts, des Kunsthändlers, der einen Großteil seiner Sammlung an seinen Sohn Cornelius weitergab und erhielten einen Einblick in das Leben von Künstlern und Kunstexperten sowie die Bedeutung von Kunst im Dritten Reich. Ziel der Ausstellung war es nicht nur, die Werke zu zeigen, sondern auch, „sich im Zeitalter von Fake News eine eigene Meinung zu bilden“, wie es die Museumsführer den Schülerinnen erklärten.

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Im „Haus der Geschichte“ erwachte selbige zwischen Mauern aus Trümmersteinen und der Kartei des DRK Suchtrupps zum Leben. Nicht nur das Zuhören war gefragt, sondern auch das aktive Mitentscheiden und Hineinversetzen in die Lebenswirklichkeit der Menschen in verschiedenen Abschnitten jüngerer deutscher Geschichte. Vom Kriegsende bis zur Wiedervereinigung fanden sich die baldigen Abiturientinnen in der Haut mal einer DDR-Bürgerin, mal einer Westberlinerin, mal einer BRD-Bürgerin zur Zeit der Teilung wieder. Mit der Frage „Wie hättet ihr gewählt?“ sahen sie sich mit einem Wahlzettel aus der DDR konfrontiert, auf dem statt Politikern lediglich die Wahl zwischen „Ja“ und „Nein“ bestand.

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Die vielen neuen Erkenntnisse werden die Schülerinnen so schnell nicht vergessen, noch weniger das Erlebte. Wo Geschichte lebendig wird, bleibt sie in den Köpfen und regt zum Nachdenken an – im Unterricht, aber auch außerhalb.

(Bericht: Paula-Marie Schillo, Fotos: Anna Manz | GB)

Zwei verschiedene Mittagsmahlzeiten bereiten die Mitarbeiterinnen der Marienschul-Mensa unter der Leitung von Markus Rohrbach, dem Küchenchef der Firma ,,Pero Catering“, täglich zu. Neben einem vegetarischen Gericht und einem Gericht mit Fleisch oder Fisch werden ebenfalls eine Tagessuppe, Nachtisch und ein Salatbuffet angeboten. Die Preise der Mittagsmahlzeiten sollen jedoch ab Januar 2018 angepasst werden, wie Markus Rohrbach in einem Interview berichtet:

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Fast fünf Jahre waren die Preise in der Mensa stabil - warum kommt es ab Januar zu einer Anpassung?
Seit 2013 wurden die Preise nicht mehr angepasst, und das, obwohl mehrmals die Personalkosten erhöht worden sind. Zusätzlich kommt natürlich die normale Inflation dazu, die den Wareneinkauf betrifft.

Was bedeutet das konkret für Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Marienschule?
Der Preis des vegetarischen Menüs wird von 2,90€ auf 3,20€ steigen. Das zweite Menü mit Fleisch werde ich frei kalkulieren, je nachdem welche Gerichte es sind. Im Schnitt kann man jedoch von vier Euro sprechen.

In der Mensa essen auch Mitarbeiter vom Bistum und Caritasverband. Wie wirken sich die Anpassungen auf diese aus?
Alle auswärtigen Gäste der Marienschule werden für das erste Menü 3,50€ zahlen und beim zweiten Menü wird es einen Aufschlag von 50 Cent auf den Preis der Schulinternen Kunden geben.

Wird es auch Preisanpassungen am Kiosk geben?
Nein, allgemein wird es keine Preiserhöhungen geben. Ändern sich jedoch die Preise der Zulieferer, muss ich natürlich auch die Preise am Kiosk ändern. Wird beispielsweise das Brötchen beim Bäcker um fünf Cent teurer, wird sich der Preis am Kiosk ebenfalls um fünf Cent erhöhen.

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Die Marienschule ist als gesundheitsfördernde Schule ausgezeichnet. Wie tragen Sie mit Ihrem Angebot dazu bei?
Zum einen gibt es täglich ein frisches Salatbuffet und generell wird immer frisch vor Ort gekocht, was die Qualität natürlich enorm steigert. Am Kiosk gibt es zudem beispielsweise jeden Tag frischen Obstsalat und seit neustem auch Smoothies und ähnliches, wie sicher schon viele bemerkt haben.

Was ist Ihnen bei der Zusammenstellung der Tagesmenüs am wichtigsten?
Am wichtigsten ist ein ausgewogener Speiseplan. Natürlich muss ich beachten, dass der Schwerpunkt auf dem Essen liegt, das Kinder gerne essen, aber ich muss auch die Erwachsenen berücksichtigen. Neben vielen Faktoren, die hier zusammenkommen, steht die ausgewogene Ernährung aber an erster Stelle.

Manche Gerichte gibt es mehrmals im Monat, andere selten. Wie legen Sie den wöchentlichen Speiseplan fest?
Ich versuche immer, den Speiseplan so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. In der Regel wiederholen sich die Gerichte alle sechs bis acht Wochen. Aber es gibt auch Gerichte, die in verschiedenen Varianten über den Monat verteilt angeboten werden, so zum Beispiel Jägerschnitzel und Wiener Schnitzel.

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Wie wählen Sie die Betriebe/ Zulieferer aus, von denen Sie die Zutaten bekommen?
Gemüse, Fleisch und Wurst erhalten wir hier aus der Region, damit diese immer frisch sind und somit die Qualität verbessert werden kann. Manche Zutaten erhalten wir aber auch von Großhändlern wie zum Beispiel REWE. Das sind dann Zutaten, die eigentlich jeden Tag benötigt werden.

Welche Standards haben Sie für Ihre Produkte?
Frische Zutaten kommen wie gesagt immer aus der Region. Meine jahrelange Erfahrung bringt da natürlich auch einige Vorteile mit sich. Außerdem achte ich auf die Preisgestaltung, da ich nicht nur Teures verwenden kann. Die gute Qualität steht jedoch immer im Vordergrund.

Sie kochen täglich für mehrere hundert Menschen unterschiedlichen Alters. Wie gehen Sie mit dieser Herausforderung um, dass man es nie allen recht machen kann?
Das stimmt, dass man es nie jedem recht machen kann, aber ich gebe mein Bestes. Gerade bei Kindern ist es schwierig, da jede Familie zuhause verschieden kocht. Der eine mag beispielsweise lieber mehr Gewürz, der andere weniger. Oft ist ein Gericht eher auf die Kinder spezialisiert und das andere auf die Erwachsenen. Ein guter Mix ist denke ich die beste Lösung.

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In welcher Form vergewissern Sie sich der Zufriedenheit Ihrer Kunden?
Vor einiger Zeit gab es eine Umfrage, die mit hohen Prozentpunkten eine positive Bewertung verdeutlichte. So können wir uns der Zufriedenheit vergewissern. Außerdem kommen nur sehr selten Beschwerden bei uns an.

Wenn ich Anregungen für neue Gerichte habe oder mir das Essen mal nicht geschmeckt hat – wie kann ich meine Rückmeldung an Sie loswerden?
Jederzeit kann man einen Zettel bei den Damen an der Essensausgabe mit Rückmeldungen oder Anregungen abgeben. Ich muss natürlich schauen, ob die Vorschläge für neue Gerichte umsetzbar sind, aber ich versuche, diese zu berücksichtigen.

Wie viele Menschen tragen dazu bei, dass wir jeden Mittag frisches Essen auf dem Tisch haben? Wie groß ist Ihr Team?
Wir sind insgesamt acht Leute vor Ort. Dazu zählen die Damen an der Essensausgabe und am Kiosk, die Küchenhilfe, Personal am Salatbuffet und ich in der Küche.

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Was macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß?
Am meisten gefällt mir, dass es täglich Neues zu erleben gibt und mein Job mit viel Abwechslung verbunden ist. Daher habe ich immer viel Spaß während des Kochens.

Gibt es etwas, dass Sie an die Schulgemeinde zurückmelden möchten?
Sollte einem das Essen mal nicht geschmeckt haben, sollte man die Kritik direkt vor Ort äußern, sodass wir direkt reagieren können. Und natürlich freuen wir uns immer wieder, dass Ihr so zahlreich zu uns essen kommt und hoffen, dass Ihr die Anpassungen der Preise nachvollziehen könnt.

(Bericht: Lorena Fladenhofer, Fotos: MM | GB)

Am letzten Donnerstag vor den Weihnachtsferien besuchten einige Schülerinnen und Schüler des Sportprüfungs- und Leistungskurses die Deutsche Sporthochschule Köln (SpoHO). Gemeinsam mit den Sportlehrern Herr Laukner und Frau Menges ging es für alle Sportverrückten bereits morgens mit dem Bus nach Köln.

In Köln erwartete uns zunächst eine Führung durch die weltweit größte auf Sport spezialisierte Fachbibliothek. Nach einer Einführung in das System der Bibliothek konnte schließlich gestöbert werden.

Im Anschluss folgte eine Studienberatung, welche uns die Vor- und Nachteile der SpoHo, sowie all ihre Möglichkeiten und Chancen für unsere Zukunft näher brachte. Auch alle wichtigen Infos bezüglich einer Sporteignungsprüfung, die zweimal pro Jahr an der SpoHO durchgeführt wird, bekamen wir hautnah erläutert. 

Wie heißt es so schön? - Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Und so war es dann auch, als nach einer Mittagspause in der gut gefüllten Mensa endlich die Führung über den Campus folgte, die von zwei Sportstudenten geleitet wurde. Vom Leichtathletikstadion mit speziellen Sensoren zur Technikverbesserung zur Leichtathletikhalle, in welcher die Laufbahnen je nach Bedarf angehoben bzw. abgesenkt werden können, über eine Schwimmhalle mit individueller Kameraführung aus jeglichen Perspektiven, bis hin zu Sporthallen, welche jeder Zeit den Studierenden zur Verfügung gestellt werden, gab es einiges zu bestaunen.

Am Ende des Tages konnte daher das Ziel der Studierenden an der Sporthochschule, möglichst viele von uns für ihre Universität zu begeistern, als vollbracht angesehen werden.

(Bericht: Fenja Sander, Q1 | GB)

Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Diese Entscheidung müssen Eltern von Viertklässlern in den kommenden Wochen treffen. Die Wahl erleichtern soll ein Informationsabend, den die Limburger Marienschule am Donnerstag, dem 25. Januar 2018, für die Eltern von zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern anbietet. Ab 19.30 Uhr stellt die Schulleitung in der Aula das pädagogische Profil des „getrennten Miteinanders“ vor. Bereits in der kommenden Woche, am Freitag, dem 19. Januar 2018, findet ein erster „Nachmittag des offenen Unterrichts“ statt.

Offener Unterricht 2017
Hierzu sind Viertklässlerinnen und Viertklässler eingeladen, am Unterricht der Jahrgangsstufe 5 teilzunehmen, der dafür extra auf den frühen Nachmittag verlegt wird. Zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr nehmen die Grundschüler an zwei Schulstunden teil, für die Eltern gibt es in dieser Zeit ein Angebot in der Aula. Ein zweiter „Nachmittag des offenen Unterrichts“ findet am Freitag, dem 26. Januar 2018, statt. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerplätze ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich. Diese ist wieder ab Montag, 15 Januar 2018, möglich. Ab diesem Tag können unter der Telefonnummer 0 64 31 / 20 12 18 auch Termine für Aufnahmegespräche vereinbart werden.

Schwerpunkt des Infoabends am 25. Januar 2018 wird das „getrennten Miteinander“ von Mädchen und Jungen sein. Darüber hinaus werden zwei Projekte der Marienschule präsentiert, über die man bei der Anmeldung entscheiden muss: So bietet das Gymnasium eine Bläserklasse an, die die Schwerpunktsetzung im Fach Musik unterstreicht: Zwei Jahre lang lernen die Schülerinnen dieser speziellen Klasse in Kooperation mit der Kreismusikschule ein Blasinstrument. Darüber hinaus ist der Musikunterricht auf das Ensemblespiel ausgerichtet. Ebenfalls gibt es das Angebot der Schuloase, in der unter anderem Hausaufgabenbetreuung und gemeinsames Mittagessen geboten werden.

Außerdem informiert die Schulleitung über die verschiedenen Förder-, Betreuungs- und Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5. Dazu gehören unter anderem das wöchentliche Mittagessen in der Klassengemeinschaft, die Arbeitsgemeinschaften „Wir wollen´s wissen“, „Selbstverteidigung“ oder „Lesen und Rechtschreibung“, ein Schullandheimaufenthalt im Sommer und die gezielte pädagogische Beratung nach einer speziellen Konferenz im Herbst.

Schließlich erfahren die Eltern, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um zu einem Aufnahmegespräch eingeladen zu werden.

(Text: FD | GB)