Absolventinnen der Fachschule für Sozialwirtschaft - Heilerziehungspflege zu ihrem Berufsverständnis und ihrer Ausbildung an der Marienschule.

Oft werden wir gefragt, was eigentlich das Wort „Heil“ im Wort Heilerziehungspflege bedeutet.
Unserer Meinung nach wird dies fachlich nur unzulänglich deutlich. Deshalb wollen wir aufgrund unserer eigenen Erfahrungen hierauf noch differenziertere Antworten geben.
Wir heilen keine Krankheiten und wir heilen auch keine Behinderungen, was Ärzte oder Gesundheits- und KrankenpflegerInnen vielleicht tun. Wir arbeiten an Beziehungen, fördern das Vertrauen der Menschen mit Behinderung ins Leben und in sich selbst.
Wir fördern die lebenspraktischen Fähigkeiten unserer Klienten und unterstützen sie, ihren Alltag selbst bestimmt zu gestalten.
In all dem übernehmen wir aber keine bevormundende Rolle, sondern sind Berater, Assistenten, Begleiter …

Um dies alles in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung aber effektiv anwenden zu können, braucht es eine gute Ausbildung.
Wir haben die Ausbildung an der Marienschule zur Heilerziehungspflegerin als sehr positiv erlebt.


Die Ausbildung ist:

– praxisnah
– abwechslungsreich
– Klassengemeinschaft fördernd
– fundiert
– mit einigen Praktika verbunden

Erika Ballach, Elisabeth Friedrich (Absolventinnen der Fachschule für Sozialwirtschaft – Heilerziehungspflege)